Weniger Zucker, mehr Leistung

Isotonische Getränke: Diese gesunden Alternativen haben Sie

Zu sehen ist eine junge Frau, die in Sportbekleidung auf einer Wiese sitzt und eine Flasche Wasser trinkt (Symbolbild).
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Bei normaler sportlicher Belastung reicht ausreichend Wasser als Getränk aus (Symbolbild).

Isotonische Getränke sollen dem Körper die beim Sport ausgeschwitzten Mineralstoffe zurückgeben. Doch es gibt deutlich gesündere Alternativen.

Düsseldorf – Beim Sport lässt der Schweiß nicht lange auf sich warten, um den Körper abzukühlen. Dabei verliert der Mensch nicht nur jede Menge Wasser, sondern auch wichtige Mineralstoffe. Isotonische Getränke sollen diesen Mangel an Mineralstoffen wieder auffüllen und laut der Werbung leistungsfähiger und fitter machen. Doch das stimmt so nicht. Gesünder sind Alternativen aus dem Garten.

Wer seinen Körper aber dennoch etwas unterstützen möchte oder tatsächlich intensives Training betreibt, der kann sich sein isotonisches Getränk auch leicht selbst machen. Säfte, Limos oder Eistee sind leider keine gute Alternative, da sie sehr viel Zucker enthalten. Stattdessen schnappen sich Gartenfreunde ein paar geerntete Äpfel und bereiten daraus eine Saftschorle zu. In die Sporttrinkflasche füllen sie dann zu einem Drittel den frischen Apfelsaft und zu zwei Dritteln Mineralwasser. Die Saftmischung liefert Energie und Flüssigkeit. Diese Mischung lässt sich auch aus Johannisbeersaftschorle oder Birnenschorle herstellen. Auch aus einem bestimmten Gemüse lässt sich wunderbar ein Sportgetränk herstellen*, wie 24garten.de* berichtet. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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