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Diese simple Zutat macht Ihre selbstgemachte Pizza sofort viel besser

Selbstgemachte Pizza schmeckt noch köstlicher, wenn Sie diesen Tipp befolgen.
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Selbstgemachte Pizza schmeckt noch köstlicher, wenn Sie diesen Tipp befolgen.

Selbstgemachte Pizza ist ein Gericht, das man immer wieder essen möchte. Besonders, wenn Sie ab jetzt diesen kleinen, aber sehr effektiven Tipp beherzigen.

  • Pizza ist auch mit einfachen Zutaten lecker.
  • Sie braucht nur frische Rohstoffe.
  • Und eine Geheimzutat.

Pizza ist ein herrliches Essen. Sie ist auch mit wenigen Zutaten einfach köstlich und lässt sich immer wieder neu belegen, ganz nach Geschmack und Laune. Eine Komponente, die dabei aber oft vernachlässigt wird, ist die Pizzasoße.

Viele Hobby-Pizzabäcker greifen dabei einfach zu passierten Tomaten oder gar zu fertiger Soße. Dabei können Sie die würzige Basis ganz einfach selber machen und mit einem kleinen Extra wird Ihre Pizza besonders gut.

Grundrezept für würzige Pizzasoße

Zutaten:

  • 2 Knoblauchzehen
  • 50 g Tomatenmark
  • 350 g passierte Tomaten
  • 0,5 TL brauner Zucker
  • 3 frische Basilikumblätter
  • 1 TL Oregano, getrocknet
  • Olivenöl
  • gute Prise Salz
  • schwarzer Pfeffer

So bereiten Sie die würzige Pizzasoße zu:

  1. Hacken Sie die Knoblauchzehen und die Basilikumblätter fein.
  2. Erwärmen Sie das Olivenöl in einer Pfanne.
  3. Rösten Sie die Knoblauchzehen vorsichtig im Öl an. Vorsicht: Sie dürfen nicht verbrennen, sonst werden sie bitter.
  4. Geben Sie das Tomatenmark dazu und schwitzen sie es an.
  5. Schütten Sie nun die passierten Tomaten, sowie den Zucker, die Basilikumblätter und den Oregano dazu.
  6. Würzen Sie das Ganze mit Salz und Pfeffer.
  7. Lassen Sie die Soße nun etwa 30 Minuten auf kleiner Flamme einkochen. Je mehr sie eindickt, desto intensiver wird der Geschmack.
  8. Zum Schluss noch einmal abschmecken und gegebenenfalls nachwürzen.
  9. Füllen Sie die Soße in ein sauberes Glas. Reste können Sie im Kühlschrank aufbewahren.

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Video: Pizza ist gesund, das ist der Grund

Diese Extrazutat macht den Unterschied

Wenn Sie die oben beschriebene Pizzasoße kochen, haben Sie schon einmal viel für eine köstliche, selbstgemachte Pizza getan. Einen extra Geschmackskick bekommt die Soße aber, wenn Sie noch eine Kleinigkeit hinzufügen: Parmesan.

Pizzateig selber machen – genauso gut wie beim Italiener

Sie haben Parmesan bisher vielleicht in Hobeln auf Ihrer Pizza verwendet, aber in der Soße erfüllt er gleich zwei köstliche Funktionen: Zum einen versorgt er die Soße mit dem unverwechselbarem Umami-Geschmack, der als "fleischig", "würzig" und "wohlschmeckend" beschrieben wird und die Süße der Tomaten hervorragend ausbalanciert und unterstützt. Außerdem dickt der Parmesan die Pizzasoße etwas an und verhindert, dass sie den Pizzaboden durchweicht. Sie werden also mit einer würzigen, knusprigen, einfach herrlichen Pizza belohnt – und das durch nur eine simple Zutat.

Rühren Sie den Parmesan beim Kochen der Pizzasoße ein und würzen Sie dann erst mit Salz nach, da Parmesan selbst salzig ist.

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Auf rohem Hähnchenfleisch findet sich häufig das Bakterium Campylobacter, das im schlimmsten Fall zu Durchfall, Fieber und Übelkeit führen kann. © Andreas Geber / picture alliance / dpa
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Auch auf rohem Fisch findet es sich. Wird das Fleisch gewaschen kann sich das Bakterium durch das Spritzwasser in der ganzen Küche verteilen. © Holger Hollemann / picture alliance /dpa
Auch rotes Fleisch ist betroffen. Keime werden beim Braten ausreichend abgetötet. Sie können sich das Waschen also beruhigt sparen.
Auch rotes Fleisch ist betroffen. Keime werden beim Braten ausreichend abgetötet. Sie können sich das Waschen also beruhigt sparen. © Oliver Berg / picture alliance / dpa
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Aus Angst vor Salmonellen oder auch nur, um Schmutz zu entfernen, waschen manche rohe Eier nach dem Einkauf ab. Das kann die natürliche Schutzschicht beschädigt, Keime dringen leichter in das Innere des Eis ein. © Victoria Bonn-Meuser / picture alliance  /dpa
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Wenn auf abgepacktem Salat, Gemüse oder Obst vermerkt ist, dass es gewaschen ist, dann können Sie sich das erneute Abwaschen mit kostbarem Wasser sparen. Für lose Ware gilt das natürlich nicht. © Christian Charisius / picture alliance / dpa
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Reis soll vor dem Garen gespült werden, aber bei Pasta kommt niemand auf die Idee. Dafür schrecken viele die Nudeln nach dem Kochen ab. Das verwässert jedoch den Geschmack und spült die wertvolle Stärke ab. © Matthias Hiekel / picture alliance / düa
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Das Pilze beim Waschen Wasser ziehen ist ein Küchenmärchen, aber dennoch ist es nicht nötig, Pilze abzuwaschen, wenn Sie sie garen wollen. Dann reicht es, sie abzubürsten. Sollen Sie roh in den Salat geschnitten werden, ist ein Bad aber nicht verkehrt. © Inga Kjer / picture alliance / dpa

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