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Tomatensoße aus dem Ofen: geniales Rezept für alle Pasta-Fans

Sie wollen eine neue und leckere Tomatensoße köcheln? Dann versuchen Sie es mit diesem Rezept.
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Sie wollen eine neue und leckere Tomatensoße köcheln? Dann versuchen Sie es mit diesem Rezept.

Herrlich dicke, aromatische Tomatensoße und auf den Punkt gegarte Nudeln – mehr braucht es kaum zum Glücklichsein. Dieses Rezept bringt Sie in den Pastahimmel.

  • Eine gute Tomatensoße braucht nur wenige Zutaten.
  • Auch einfache Rezepte können himmlisch schmecken.
  • Dieses ist besonders köstlich und simpel.

Rezept für Tomatensoße aus dem Ofen

So machen Sie die Tomatensoße aus dem Ofen haltbar

Die richtigen Tomate, die perfekten Gewürze und viel Zeit zum Einköcheln: das sind die Zutaten für die beste Tomatensoße*. Aber selbst, wenn Sie die Grundlagen kennen, ist ein tolles Rezept für richtig leckere Tomatensoße Gold wert. So wie dieses...

Für diese Tomatensoße aus dem Ofen brauchen Sie aromatische Tomaten, ein paar wenige Gewürze und einen Bräter. Die Tomaten werden im Ofen gegart und etwas angeröstet und entfalten dabei ein herrliches süßlich-würziges Aroma. Die Tomatensoße aus dem Ofen lässt sich auch gut aufbewahren und ist damit immer griffbereit, wenn Sie mal wieder die Pastalust packt.

Diese Zutaten brauchen Sie für die Tomatensoße aus dem Ofen

  • 2 kg aromatische Tomaten* (z.B. Fleischtomaten)
  • 6 EL Olivenöl
  • 4 Knoblauchzehen
  • 0,5 Bund Basilikum (etwa Handvoll)
  • 2 Zweige Thymian
  • 1 Zweig Rosmarin
  • 1 EL brauner Zucker
  • Salz
  • Pfeffer

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So bereiten Sie die Tomatensoße im Ofen zu

  1. Heizen Sie den Ofen auf 220 Grad Ober-/Unterhitze vor.
  2. Halbieren Sie die Tomaten und schneiden Sie den Strunk heraus*.
  3. Legen Sie die Tomaten mit der Schnittfläche nach oben in einen Bräter und salzen und pfeffern Sie sie.
  4. Bestreuen Sie die Tomaten leicht mit dem braunen Zucker.
  5. Mischen Sie dann das Olivenöl, den gepressten Knoblauch und die grob zerrupften Basilikumblätter unter und legen Sie die Kräuterzweige dazu.
  6. Stellen Sie den Bräter auf die mittlere Schiene im Ofen und garen Sie die Tomaten etwa eine Stunde. Für die letzten fünf bis zehn Minuten schalten Sie die Grillfunktion zu, um noch mehr Röstaromen aus den Tomaten zu kitzeln.
  7. Entfernen Sie die Kräuterzweige und pürieren Sie die Tomaten mit dem entstandenen Sud.

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So machen Sie die Tomatensoße aus dem Ofen haltbar

Mit diesem Rezept können Sie viele Tomaten schnell verarbeiten – gerade in der Tomatenerntesaison ist das ein Segen. Aber was, wenn Sie gar nicht so viel Soße auf einmal benötigen? Sie können die Tomatensoße aus dem Ofen nach dem Pürieren noch einmal aufkochen und noch heiß in saubere Weckgläser umfüllen. Direkt verschlossen und kühl gelagert, hält sich die Tomatensoße so mehrere Wochen.

Oder Sie kochen die Tomatensoße aus dem Ofen ein. Füllen Sie die Soße dafür in mehrere gleichgroße Gläser um und stellen Sie sie mit etwas Abstand zueinander in die Fettpfanne Ihres Ofens. Gießen Sie etwa zwei Zentimeter hoch Wasser an und heizen Sie den Ofen auf 150 Grad Umluft auf. Sobald die Soße in den Gläsern anfängt regelmäßige kleine Bläschen zu bilden, was nach etwa 30 Minuten der Fall sein sollte, schalten Sie den Ofen ab und lassen die Gläser noch weitere 30 Minuten im geschlossenen Ofen. Danach nehmen Sie sie heraus und lassen sie abkühlen.

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Auf rohem Hähnchenfleisch findet sich häufig das Bakterium Campylobacter, das im schlimmsten Fall zu Durchfall, Fieber und Übelkeit führen kann. © Andreas Geber / picture alliance / dpa
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Auch auf rohem Fisch findet es sich. Wird das Fleisch gewaschen kann sich das Bakterium durch das Spritzwasser in der ganzen Küche verteilen. © Holger Hollemann / picture alliance /dpa
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Auch rotes Fleisch ist betroffen. Keime werden beim Braten ausreichend abgetötet. Sie können sich das Waschen also beruhigt sparen. © Oliver Berg / picture alliance / dpa
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Aus Angst vor Salmonellen oder auch nur, um Schmutz zu entfernen, waschen manche rohe Eier nach dem Einkauf ab. Das kann die natürliche Schutzschicht beschädigt, Keime dringen leichter in das Innere des Eis ein. © Victoria Bonn-Meuser / picture alliance  /dpa
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Wenn auf abgepacktem Salat, Gemüse oder Obst vermerkt ist, dass es gewaschen ist, dann können Sie sich das erneute Abwaschen mit kostbarem Wasser sparen. Für lose Ware gilt das natürlich nicht. © Christian Charisius / picture alliance / dpa
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Reis soll vor dem Garen gespült werden, aber bei Pasta kommt niemand auf die Idee. Dafür schrecken viele die Nudeln nach dem Kochen ab. Das verwässert jedoch den Geschmack und spült die wertvolle Stärke ab. © Matthias Hiekel / picture alliance / düa
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Das Pilze beim Waschen Wasser ziehen ist ein Küchenmärchen, aber dennoch ist es nicht nötig, Pilze abzuwaschen, wenn Sie sie garen wollen. Dann reicht es, sie abzubürsten. Sollen Sie roh in den Salat geschnitten werden, ist ein Bad aber nicht verkehrt. © Inga Kjer / picture alliance / dpa

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