Vor Reizstoffen schützen

Baden mit Neurodermitis: Mit diesen Tipps bleibt die Haut gesund

Ein Mann taucht durch einen Pool und hinterlässt dabei eine leichte Welle (Symbolbild)
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Wer von Neurodermitis betroffen ist, sollte beim Schwimmengehen einiges beherzigen (Symbolbild)

Schwimmen ist an heißen Sommertagen eine Wohltat. Auch Menschen mit Neurodermitis müssen nicht darauf verzichten. Um die Haut nicht unnötig zu reizen, sollten sie dabei aber einiges beachten.

Berlin – Die heißen Tage locken Groß und Klein ins Schwimmbad, an den heimischen Badesee oder an den Strand. Doch so schön der kühle Badespaß auch ist: Für die Haut bedeutet er Stress. Zumindest bei Neurodermitis. Denn bei der Hautkrankheit ist die Schutzfunktion der Haut eingeschränkt, sie juckt, brennt, ist trocken und gerötet und damit auch anfälliger für Keime und Bakterien. Chlorwasser und Salzwasser strapazieren sie zusätzlich. Gleiches gilt für bestimmte Sonnenschutzmittel und UV-Strahlen. Wie das Planschen für Menschen mit Neurodermitis trotzdem zum Vergnügen wird, erklären wir hier.*

So sollte nach einem Badetag die Haut gründlich mit lauwarmen Wasser abgeduscht und mit einer verträglichen, rückfettenden Pflegecreme versorgt werden, rät der Berufsverband der Deutschen Dermatologen (BVDD). Verzichten Sie dabei auf heißes Wasser und seifenhaltige Duschgele. Sie trocknen die Haut zusätzlich aus. Bei der Wahl des Sonnenschutzmittels sollten Neurodermitis-Betroffene auf eine Rezeptur ohne bedenkliche Duftstoffe und Konservierungsmittel achten, die die Haut unnötig reizen und Kontaktallergien auslösen können. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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