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Beim Getränke-Einkauf auf Pfandlogo achten

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Auf Pfandlogo achten
Das Symbol für Einwegpfand befindet sich direkt auf den Pfandflaschen. © Lino Mirgeler/dpa/dpa-tmn

Seit Anfang des Jahres gilt in Deutschland eine erweitere Einweg-Pfandpflicht. Allerdings gibt es eine Übergangsfrist und noch steht also Altes neben Neuem im Supermarktregal. Worauf zu achten ist.

Potsdam - Wissen Sie für welche Kunststoffflasche oder welche Getränkedose man nun Pfand bezahlen muss? Das ist nämlich ein ganz schönes Durcheinander in den Regalen mit den Getränken im Handel.

Vorweg, ob auf Fruchtsaft in der Kunststoffflasche oder für Prosecco in der Dose: Auf fast alle Getränke in Einwegverpackungen sind nun 25 Cent Pfand fällig, eine Ausweitung der Pfandpflicht gilt seit Jahresbeginn 2022. Ausgenommen sind etwa Milch- und Milchmischgetränke in Kunststoffflaschen.

Unübersichtlich ist es umso mehr, da zurzeit im Einkaufsregal die gleichen Produkte mit und ohne Pfand noch nebeneinanderstehen können, teilt die Verbraucherzentrale Brandenburg mit. Denn Händler können im ersten Halbjahr noch Restbestände ohne Pfand verkaufen.

Jeder Pfandbon ist drei Jahre lang gültig

Erkennen kann man die Verpackungen am Pfandlogo, das eine Dose und Flasche mit Pfeil darunter abbildet. Es findet sich meist auf der Rückseite des Produkts. Diese Verpackungen können später leer wieder abgegeben werden, die 25 Cent gibt es zurück.

Übrigens: Jeder Pfandbon ist drei Jahre, nachdem er gedruckt wurde, noch gültig und kann eingelöst werden. Allerdings in der Regel nur dort, wo er ausgestellt wurde. Im Sinne des Umweltschutzes rät die Verbraucherzentrale allerdings dazu, eher nach Mehrwegverpackungen und -flaschen und am besten zu welchen aus der Region zu greifen. dpa

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