Genialer Trick

So bekommen Sie die Nase in einer Minute frei - ohne Nasenspray

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Wer eine verstopfte Nase hat, wird für diesen Trick dankbar sein.

Winterzeit ist Erkältungszeit - und mit ihr kommt die triefende Nase. Um das Riechorgan auch ohne medikamentöse Hilfe frei zu bekommen, gibt es einen genialen Trick.

Bei einer Erkältung entwickelt sich das Nasenspray schnell zum besten Freund des Erkrankten. Jedoch ist gemeinhin bekannt, dass das Nasenspray nur dosiert anzuwenden ist - ansonsten trocknen die Schleimhäute zu schnell aus. Doch was tun, wenn nichts anderes hilft? Vielleicht probieren Sie es einmal mit einem einfachen Griff aus der Osteopathie von Curt Hermann Lutz Burkhardt.

Mit diesem Griff ist die Nase in einer Minute frei

Um den Trick anzuwenden, gehen Sie folgendermaßen vor:

  • Setzen Sie Zeige- und Mittelfinger zwischen den Augenbrauen an den Wurzeln an.
  • Legen Sie die gleichen Finger der anderen Hand mittig auf den Nasenrücken, etwa zwei Drittel tiefer.
  • Ziehen Sie mit den Fingern sanft beide Stellen auseinander, ohne dass Druck entsteht.
  • Halten Sie diese Position mindestens eine halbe Minute lang.

Auch interessant: Hat Ihr Nasenschleim diese Farbe, dann schnell zum Arzt.

Je länger Sie in dieser Position verharren, umso wirkungsvoller ist der Griff. Das liegt daran, dass bei einer Erkältung die Nase von innen geschwollen ist. Durch das Dehnen schwillt sie etwas ab. Zwar zaubern Sie mit dem Trick Ihre Erkältung nicht weg, doch wenigstens können Sie damit wieder für kurze Zeit durchatmen. Ist die Erkältung besonders schlimm, hilft der Griff allerdings auch nur bedingt.

Passend dazu: Mit diesen vier vermeintlichen Helfern machen Sie eine Erkältung nur noch schlimmer.

Wie sieht es bei Ihnen aus: Sind Sie häufig von Erkältungen geplagt?

Lesen Sie auch: Mann hat vier Jahre lang Schnupfen, bis Ärzte die schockierende Ursache finden.

Globuli: Was hinter homöopathischen Arzneien steckt

In den meisten homöopathischen Globuli ist kein Wirkstoff mehr nachweisbar. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn
In den meisten homöopathischen Globuli ist kein Wirkstoff mehr nachweisbar.  © Franziska Gabbert
Für den Hausgebrauch kann man verschiedene Globuli in fertigen Sets kaufen. Die Apotheken verkaufen jährlich homöopathische Mittel im Wert von mehr als 500 Millionen Euro. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn
Für den Hausgebrauch kann man verschiedene Globuli in fertigen Sets kaufen. Die Apotheken verkaufen jährlich homöopathische Mittel im Wert von mehr als 500 Millionen Euro.   © Franziska Gabbert
Mehr als jeder zweite Deutsche hat schon mal homöopathische Arzneien wie diese Kügelchen genommen. Viele berichten, dass sie ihnen zumindest manchmal helfen. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn
Mehr als jeder zweite Deutsche hat schon mal homöopathische Arzneien wie diese Kügelchen genommen. Viele berichten, dass sie ihnen zumindest manchmal helfen.   © Franziska Gabbert
Sich selbst bei leichten Beschwerden mit Globuli wie diesen zu behandeln, halten Experten in Deutschland für unbedenklich. Die Arzneien werden strengen Kontrollen unterzogen. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn
Sich selbst bei leichten Beschwerden mit Globuli wie diesen zu behandeln, halten Experten in Deutschland für unbedenklich. Die Arzneien werden strengen Kontrollen unterzogen  © Franziska Gabbert
Natalie Grams hat selbst jahrelang Menschen homöopathisch behandelt. Heute kritisiert sie ihre ehemaligen Kollegen. Etwas Gutes hat die Homöopathie für sie aber nach wie vor. Foto: Gudrun-Holde Ortner/dpa-tmn
Natalie Grams hat selbst jahrelang Menschen homöopathisch behandelt. Heute kritisiert sie ihre ehemaligen Kollegen. Etwas Gutes hat die Homöopathie für sie aber nach wie vor.   © Gudrun-Holde Ortner
Manfred Schedlowski ist Direktor des Instituts für Medizinische Psychologie und Verhaltensimmunbiologie am Universitätsklinikum Essen. Er beschäftigt sich unter anderem mit dem Placeboeffekt. Foto: Manfred Schedlowski/dpa-tmn
Manfred Schedlowski ist Direktor des Instituts für Medizinische Psychologie und Verhaltensimmunbiologie am Universitätsklinikum Essen. Er beschäftigt sich unter anderem mit dem Placeboeffekt.  © Manfred Schedlowski

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