Hoher Zuckeranteil

Braune Flecken im Kaki-Fruchtfleisch sind meist unbedenklich

+
Braune Flecken sind bei der Kaki normal: Sie kommen durch den hohen Zuckergehalt zustande. Foto: Andrea Warnecke/dpa

Die orangefarbenen Kakis bieten im Winter Abwechslung zu anderen Früchten. Sie sind gesund und sehen schön aus. Nur im Fruchtfleisch bilden sich gelegentlich braune Flecken. Woher kommen diese?

München (dpa/tmn) - Kakis schmecken fruchtig-frisch und zuckersüß. Manchmal aber trüben braune Stellen die Lust auf den Genuss. In der Regel entstehen sie durch den verhältnismäßig hohen Zuckeranteil, wie die Verbraucherzentrale Bayern erklärt.

Sie gelten aber als unbedenklich. Allerdings könnten sich irgendwann Fäulniserreger bilden - zu lange sollte man bei reifen Kakis also nicht warten, bis man sie isst.

Reife Früchte geben auf Fingerdruck etwas nach. Feste Kakis sind meistens noch unreif. Sie kann man zum Beispiel in eine Obstschale neben Äpfel legen, die das Reifegas Ethylen absondern. So reifen sie schneller nach. Oder die Kaki in Zeitungspapier wickeln und zwei Tage bei Zimmertemperatur liegen lassen.

Kakis liefern nach Angaben der Verbraucherschützer viel Kalium und Beta-Carotin sowie Folsäure und Vitamin C. Ihr Kaloriengehalt liegt bei rund 70 Kilokalorien (kcal) pro 100 Gramm.

Mehr zum Thema

Das könnte Sie auch interessieren

Meistgelesene Artikel

Aufgepasst: Das sind die acht häufigsten Irrtümer über Zecken

Von April bis September lauern sie auf ihre Wirte: Holzbock, Schafzecke oder die braune Hundezecke. Die Redaktion klärt die häufigsten Irrtümer über sie auf.
Aufgepasst: Das sind die acht häufigsten Irrtümer über Zecken

Wasser im Ohr? Mit diesen Tipps werden Sie es ganz schnell wieder los 

Es gibt wohl kaum etwas Nervigeres, als wenn Wasser im Ohr ist. Mit diesen neun Tipps werden Sie das lästige Problem schnell wieder los.
Wasser im Ohr? Mit diesen Tipps werden Sie es ganz schnell wieder los 

Allergietest bei Heuschnupfen: So funktioniert er, Heimtests und Kostenübernahme

Jucken, schnupfen, niesen: Um eine Unverträglichkeit gegen Pollen auszuschließen, braucht es einen Allergietest. Wie das geht und wie viel er kostet, lesen Sie hier.
Allergietest bei Heuschnupfen: So funktioniert er, Heimtests und Kostenübernahme

Heuschnupfen: Das müssen Sie jetzt über die Pollenallergie wissen

Wenn die ersten Sonnenstrahlen durchbrechen, freuen sich viele. Allergiker haben’s dagegen schwer: In der Pollensaison leiden sie dann wieder unter Heuschnupfen.
Heuschnupfen: Das müssen Sie jetzt über die Pollenallergie wissen

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.

Hinweise für das Kommentieren

Von Mo. bis Fr. in der Zeit von 18 bis 9 Uhr und am Wochenende werden keine neuen Kommentare freigeschaltet.
Bitte bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht.