Gehirn

Demenz: 10 Tipps, wie Sie besser mit Demenz-Erkrankten sprechen können

Eine junge und eine alte Frau sitzen auf einem Baumstamm am Rande eines Sees (Symbolbild)
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Wer die Krankheit versteht, kann besser mit der Demenz-Erkrankung einer/s Angehörigen umgehen (Symbolbild)

Menschen mit Demenz leben oft in ihrer eigenen Realität. Das verändert die Kommunikation und das Gespräch. Tipps, wie Angehörige und Bekannte mit den Erkrankten besser reden können.

Berlin – Es ist mehr und mehr eine eigene Welt, in der Demenz-Erkrankte leben. Sie können die Gegenwart nicht mehr von der Vergangenheit unterscheiden. Risikofaktoren für eine Demenz-Erkrankung wie Alzheimer gibt es viele: Übergewicht beispielsweise. Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft gibt Tipps zur besseren Verständigung mit Menschen mit Demenz.

Die Schwierigkeiten, die im Umgang mit einer/m PatientIn entstehen können, sind so individuell wie der Mensch selbst. Wer einige Punkte beachtet, kann sich die Kommunikation mit PatientInnen erleichtern.

Verwenden Sie zum Beispiel einfache und kurze Sätze und vermeiden Sie Ironie – komplett. Wichtige Informationen sollten Sie mehrmals wiederholen: Am besten mit der gleichen Formulierung, damit sie sich einprägt. Weitere Tipps, wie Angehörige und Bekannte mit Demenz-Erkrankten besser reden können, kennt 24vita.de*. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren RedakteurInnen leider nicht beantwortet werden.

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