Dreist

Wie diese Altenpflegerin eine Seniorin behandelt, ist einfach nur beschämend

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Pflegebedürftige Menschen sind von ihren Pflegern oft abhängig. Eine Frau nutzte das nun schamlos aus. (Symbolbild)

Eine Altenpflegerin kümmert sich um eine an Demenz erkrankte Seniorin. Als Angehörige der älteren Frau sich die Aufnahmen der Hauskamera ansehen, sind sie schockiert.

Eine Altenpflegerin aus Truro im britischen Cornwall wurde zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. Der Grund: Sie stahl einer an Demenz erkrankten Frau, die sie eigentlich pflegen sollte, mehrere Male Geld aus dem Portmonee.

Altenpflegerin bei Diebstahl gefilmt

Bereits im vergangenen Jahr hatten die Angehörigen der Seniorin bemerkt, dass immer wieder Geld aus dem Portmonee der alten Frau fehlte. Sie konnten sich zunächst keinen Reim darauf machen, denn an den Ausgaben der Frau hatte sich nichts geändert.

Nach und nach soll sich ihr Verdacht erhärtet haben, dass die Altenpflegerin das Geld entwendete, wie das Portal Cornwall Live berichtete. Die Angehörigen beschlossen, sich die Aufnahmen der im Haus der alten Frau installierten Kamera einmal genauer anzusehen.

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Und tatsächlich: In den Aufnahmen ist deutlich zu sehen, wie sich die Altenpflegerin am Geld der pflegebedürftigen Seniorin bedient. Zudem heißt es, habe sie sich sogar noch in aller Ruhe mit der alten Frau unterhalten, während sie ihr Geld stahl.

Die Angehörigen erstatteten dem Bericht zufolge daraufhin Anzeige. Die Altenpflegerin erklärte sich schließlich vor dem Amtsgericht von Truro schuldig des Diebstahls. Wie es vonseiten der Staatsanwaltschaft heißt, habe die Frau Probleme gehabt, Geld für Medikamente gegen ihr Asthma aufzutreiben und habe daher der Seniorin das Geld entwendet.

Gegenüber der Polizei soll die Altenpflegerin, die sich reumütig gezeigt haben soll, erklärt haben: "Ich wollte aufhören, aber ich konnte nicht. Es kam immer wieder etwas Neues. Ich wünschte, ich hätte es nie außer Kontrolle geraten lassen. Es tut mir wirklich leid, was ich getan habe." Zudem leide sie an psychischen Problemen.

Die Altenpflegerin wurde zu zwölf Wochen Gefängnis verurteilt und zudem für zwölf Monate suspendiert. Auch muss sie 80 Stunden Sozialarbeit ableisten und an das Opfer 250 Pfund, also rund 280 Euro, zahlen.

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sca

Hat sich Ihr Haar so verändert? Dann schnell ab zum Arzt!

Wer in jungen Jahren so wie Hollywoodstar Matt Damon schon ergraut, der ist entweder genetisch vorbelastet oder aber es fehlen ihm wichtige Nährstoffe. Außerdem können graue Haare in einem zu frühen Stadium auch auf eine Schilddrüsenüberfunktion, genannt Morbus Basedow, hinweisen. Auch wenn die Schilddrüsenfunktion mithilfe von Hormontabletten wieder hergestellt wird, bildet sich die Ursprungsfarbe der Haare nicht zurück.
Wer in jungen Jahren so wie Hollywoodstar Matt Damon schon ergraut, der ist entweder genetisch vorbelastet oder aber es fehlen ihm wichtige Nährstoffe. Außerdem können graue Haare in einem zu frühen Stadium auch auf eine Schilddrüsenüberfunktion, genannt Morbus Basedow, hinweisen. Auch wenn die Schilddrüsenfunktion mithilfe von Hormontabletten wieder hergestellt wird, bildet sich die Ursprungsfarbe der Haare nicht zurück.  © picture alliance / dpa / Robert Schlesinger
Stumpfes, glanzloses Haar deutet oftmals auf zu viel Stress, Überlastung oder aber auch Vitaminmangel hin. Manchmal kann auch die Einnahme bestimmter Medikamente daran schuld sein. Allerdings ist ein trockener, matter Schopf auch ein Warnzeichen für eine Schilddrüsenunterfunktion. Tipp: Am besten konsultieren Sie Ihren Hausarzt. Eine Blutbild wird Aufschluss darüber geben, was Ihnen fehlt.
Stumpfes, glanzloses Haar deutet oftmals auf zu viel Stress, Überlastung oder aber auch Vitaminmangel hin. Manchmal kann auch die Einnahme bestimmter Medikamente daran schuld sein. Allerdings ist ein trockener, matter Schopf auch ein Warnzeichen für eine Schilddrüsenunterfunktion. Tipp: Am besten konsultieren Sie Ihren Hausarzt. Eine Blutbild wird Aufschluss darüber geben, was Ihnen fehlt.  © pixabay/Katerina_Knizakova
Schuppen - egal, ob fettig oder trocken - sind oftmals erblich und/oder hormonell bedingt. Betroffene leiden unter Juckreiz, "Schneerieseln" und teilweise sogar unter Ekzemen. So wird vermutet, dass fettige, gelbliche Schuppen durch einen Hefepilz ausgelöst werden, der die Kopfhaut befällt. Oftmals helfen Cortisonsalben, die Ihnen der Hautarzt verschreibt oder aber auch Antischuppen-Shampoos, um das Problem in den Griff zu kriegen. Bei trockenen, weißlichen Schuppen haben sich dagegen milde Shampoos für Allergiker bewährt.
Schuppen - egal, ob fettig oder trocken - sind oftmals erblich und/oder hormonell bedingt. Betroffene leiden unter Juckreiz, "Schneerieseln" und teilweise sogar unter Ekzemen. So wird vermutet, dass fettige, gelbliche Schuppen durch einen Hefepilz ausgelöst werden, der die Kopfhaut befällt. Oftmals helfen Cortisonsalben, die Ihnen der Hautarzt verschreibt oder aber auch Antischuppen-Shampoos, um das Problem in den Griff zu kriegen. Bei trockenen, weißlichen Schuppen haben sich dagegen milde Shampoos für Allergiker bewährt.  © picture-alliance / dpa / MSD_Sharp_&_Dohme
Haarausfall betrifft häufiger Männer als Frauen und ist oftmals genetisch bedingt. Falls allerdings Frauen davon betroffen sind, kann eine hormonelle Störung zugrunde liegen, zum Beispiel in der Schwangerschaft oder den Wechseljahren. Das bedeutet konkret: Das Testosteron im Körper ist zu hoch. Weitere Ursache können Eisenmangel, Fehlfunktion der Schilddrüse, Medikamente wie Statine oder Psychopharmaka sowie starker Stress sein.
Haarausfall betrifft häufiger Männer als Frauen und ist oftmals genetisch bedingt. Falls allerdings Frauen davon betroffen sind, kann eine hormonelle Störung zugrunde liegen, zum Beispiel in der Schwangerschaft oder den Wechseljahren. Das bedeutet konkret: Das Testosteron im Körper ist zu hoch. Weitere Ursache können Eisenmangel, Fehlfunktion der Schilddrüse, Medikamente wie Statine oder Psychopharmaka sowie starker Stress sein.  © pixabay/kalhh
Haarspliss ist nicht nur unschön, sondern kann ein ernsthaftes, gesundheitliches Problem darstellen. So sorgt unter anderem ein Biotinmangel dafür, dass die Haare an den Spitzen oder gar direkt an der Kopfhaut abbrechen. Aber auch eine Mangelernährung bzw. eine dauerhafte, zu geringe Kalorienzufuhr kann dahinter stecken. Doch auch ganz banale Gewohnheiten wie zu heißes Föhnen, zu häufiges Haarefärben oder zu straff gebundene Zöpfe sind bedenkliche Gründe, die Spliss fördern.
Haarspliss ist nicht nur unschön, sondern kann ein ernsthaftes, gesundheitliches Problem darstellen. So sorgt unter anderem ein Biotinmangel dafür, dass die Haare an den Spitzen oder gar direkt an der Kopfhaut abbrechen. Aber auch eine Mangelernährung bzw. eine dauerhafte, zu geringe Kalorienzufuhr kann dahinter stecken. Doch auch ganz banale Gewohnheiten wie zu heißes Föhnen, zu häufiges Haarefärben oder zu straff gebundene Zöpfe sind bedenkliche Gründe, die Spliss fördern.  © picture alliance / dpa / Susann Prauts

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