Besser als joggen

Diese fünf Sportarten machen Sie zu einer Fettverbrennungsmaschine

Wenn die Tage wieder kälter werden, dann verlagern Sie doch einfach Ihr Radtraining nach drinnen. In sogenannten Spinning-Kursen kommen Sie richtig ins Schwitzen, haben viel Spaß mit Gleichgesinnten, trainieren Ihre Kondition und verbrennen jede Menge Kalorien. Kalorienverbrauch: 409 Kilokalorien pro Stunde.
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Wenn die Tage wieder kälter werden, dann verlagern Sie doch einfach Ihr Radtraining nach drinnen. In sogenannten Spinning-Kursen kommen Sie richtig ins Schwitzen, haben viel Spaß mit Gleichgesinnten, trainieren Ihre Kondition und verbrennen jede Menge Kalorien. Kalorienverbrauch: 409 Kilokalorien pro Stunde.
Die Problematik am Joggen ist oftmals, dass es bei manchen auf die Knie gehen kann. Gelenkschonender ist hier Schwimmen. Zudem ist es besonders für Anfänger, aber auch Senioren oder Übergewichtige optimal geeignet, um fit zu werden oder zu bleiben. Vom Rückenkraulen bis hin zur Wassergymnastik ist für jeden etwas dabei. Kalorienverbrauch: 436 Kilokalorien pro Stunde bei zügigem Schwimmen.
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Die Problematik am Joggen ist oftmals, dass es bei manchen auf die Knie gehen kann. Gelenkschonender ist hier Schwimmen. Zudem ist es besonders für Anfänger, aber auch Senioren oder Übergewichtige optimal geeignet, um fit zu werden oder zu bleiben. Vom Rückenkraulen bis hin zur Wassergymnastik ist für jeden etwas dabei. Kalorienverbrauch: 436 Kalorien pro Stunde bei zügigem Schwimmen.
Sie haben die Nase voll vom schnöden Fitnesstraining an den Geräten im Studio? Beim Tae Bo-Kurs kommt sicherlich keine Langeweile auf. Die dynamische Fitnesssport hält sie mit Elementen aus Kickboxen und Aerobic mächtig auf Trab - und trainiert Arme und Beine intensiv. Durchhalten wird belohnt - Kalorienverbrauch: Satte 465 Kilokalorien pro Stunde.
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Sie haben die Nase voll vom schnöden Fitnesstraining an den Geräten im Studio? Beim Tae Bo-Kurs kommt sicherlich keine Langeweile auf. Die dynamische Fitnesssport hält Sie mit Elementen aus Kickboxen und Aerobic mächtig auf Trab - und trainiert Arme und Beine intensiv. Durchhalten wird belohnt - Kalorienverbrauch: Satte 465 Kilokalorien pro Stunde.
Keine andere Sportart macht Groß und Klein so viel Spaß wie das Trampolin springen. Das Multi-Fitnesstalent für zuhause ist für alle diejenigen, die zu faul sind, nach einem anstrengenden Bürotag nochmal außer Haus zu gehen. Und es lohnt sich - denn bereits in den 80er-Jahren konnte die NASA in einer Studie feststellen, dass Trampolin springen dreimal so effektiv wie Joggen ist. Zudem verbessert es Ihre Kondition und die Koordination. Kalorienverbrauch: bis zu 750 Kilokalorien pro Stunde.
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Keine andere Sportart macht Groß und Klein so viel Spaß wie das Trampolin springen. Das Multi-Fitnesstalent für zuhause ist für alle diejenigen, die zu faul sind, nach einem anstrengenden Bürotag nochmal außer Haus zu gehen. Und es lohnt sich - denn bereits in den 80er-Jahren konnte die NASA in einer Studie feststellen, dass Trampolin springen dreimal so effektiv wie Joggen ist. Zudem verbessert es Ihre Kondition und die Koordination. Kalorienverbrauch: bis zu 750 Kilokalorien pro Stunde.
Mit einer Runde Seilspringen heizen Sie Ihrem Stoffwechsel mächtig ein - gleichzeitig ist es megaeffektiv, zeitsparend und schweißtreibend. Und das Beste daran: Sie verbrennen bis zu 500 Kilokalorien - und das in nur 30 Minuten. Das schaffen Sie nicht einmal mit Joggen. Hierzu bräuchten Sie eine volle Stunde, um dieselbe Menge zu schaffen. Damit ist Seilspringen die Nummer Eins unter den Fatburner-Sportarten.
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Mit einer Runde Seilspringen heizen Sie Ihrem Stoffwechsel mächtig ein - gleichzeitig ist es megaeffektiv, zeitsparend und schweißtreibend. Und das Beste daran: Sie verbrennen bis zu 500 Kilokalorien - und das in nur 30 Minuten. Das schaffen Sie nicht einmal mit Joggen. Hierzu bräuchten Sie eine volle Stunde, um dieselbe Menge zu schaffen. Damit ist Seilspringen die Nummer Eins unter den Fatburner-Sportarten.

Es muss nicht immer das schnöde Joggen sein: Es gibt auch andere Sportarten, die Sie mächtig ins Schwitzen bringen - und dabei die Pfunde purzeln lassen.

Nicht jeder ist für Sport zu begeistern: Besonders, wenn der innere Schweinehund in der kalten Jahreszeit ruft. Doch es gibt auch Indoor-Sportarten, die Spaß machen - und dabei sogar noch mehr Kalorien verbrennen wie das ewige Joggen. Das Beste daran: Manche sind sehr gesund - und sogar schonend für die Gelenke.

Mit folgenden schweißtreibenden Sportarten gibt es ab jetzt keine Ausreden mehr - und wer durchhält, lässt überschüssiges Hüftgold im Nu schmelzen.

jp

Diese fünf Mini-Übungen sorgen schnell für einen Sixpack

Übung Nummer Eins: die Planke. Dazu kommen Sie in den Vierfüßlerstand und halten dabei Ihre Hände stets unter den Schultern. Nun heben Sie sich in die Liegestütz-Position. Ziehen Sie Ihren Bauch fest ein, damit Sie nicht durchhängen oder ein Hohlkreuz bilden. Bleiben Sie so gerade wie ein Brett. Halten Sie die Übung 30 bis 60 Sekunden. Alternative: die seitliche Planke. Drehen Sie sich mit Ihrem Rumpf auf eine Seite und strecken Sie den oberen Arm in die Luft. Bleiben Sie dabei gerade und halten Sie die Übung jeweils 30 Sekunden auf jeder Seite.
Übung Nummer Eins: die Planke. Dazu kommen Sie in den Vierfüßlerstand und halten dabei Ihre Hände stets unter den Schultern. Nun heben Sie sich in die Liegestütz-Position. Ziehen Sie Ihren Bauch fest ein, damit Sie nicht durchhängen oder ein Hohlkreuz bilden. Bleiben Sie so gerade wie ein Brett. Halten Sie die Übung 30 bis 60 Sekunden. Alternative: die seitliche Planke. Drehen Sie sich mit Ihrem Rumpf auf eine Seite und strecken Sie den oberen Arm in die Luft. Bleiben Sie dabei gerade und halten Sie die Übung jeweils 30 Sekunden auf jeder Seite. © pixabay
Übung Nummer Zwei: die Bauchpresse. Diese trainiert die gerade Bauchmuskulatur und sorgt für einen straffen Bauch. Dazu legen Sie sich flach auf den Rücken und winkeln Ihre Beine an. Dann winkeln Sie Ihre Arme an und halten Sie auf Kopfhöhe. Nun atmen Sie aus und heben Ihren Oberkörper langsam nach oben, so dass sich Ihre Schultern vom Boden abheben. Kurz halten und während Sie ausatmen, wieder langsam nach unten kommen. Wiederholen Sie die Übung 30 Sekunden lang so oft Sie können. Doch Vorsicht: Bitte niemals am Kopf oder Nacken zerren.
Übung Nummer Zwei: die Bauchpresse. Diese trainiert die gerade Bauchmuskulatur und sorgt für einen straffen Bauch. Dazu legen Sie sich flach auf den Rücken und winkeln Ihre Beine an. Dann winkeln Sie Ihre Arme an und halten Sie auf Kopfhöhe. Nun atmen Sie aus und heben Ihren Oberkörper langsam nach oben, so dass sich Ihre Schultern vom Boden abheben. Kurz halten und während Sie ausatmen, wieder langsam nach unten kommen. Wiederholen Sie die Übung 30 Sekunden lang so oft Sie können. Doch Vorsicht: Bitte niemals am Kopf oder Nacken zerren. © pixabay
Übung Nummer Drei: der Russian Twist. Dabei setzen Sie sich auf eine Matte und winkeln Ihre Beine an. Heben Sie sie ein Stück in die Luft und Ihren Oberkörper an. Achten Sie darauf, dass Ihr Ober- und Unterkörper in einer Waage bleiben. Nun winkeln Sie ebenfalls Ihre Arme leicht an und bewegen diese mitsamt Ihres Rumpfes von rechts nach links. Diese Übung trainiert optimal Ihre schräge Bauchmuskulatur. Tipp: Wer es etwas anstrengender mag, kann auch kleine Gewichte oder volle Wasserflaschen während der Bewegung in Händen halten. Wiederholen Sie die Übung 30 Sekunden lang so schnell Sie können.
Übung Nummer Drei: der Russian Twist. Dabei setzen Sie sich auf eine Matte und winkeln Ihre Beine an. Heben Sie sie ein Stück in die Luft und Ihren Oberkörper an. Achten Sie darauf, dass Ihr Ober- und Unterkörper in einer Waage bleiben. Nun winkeln Sie ebenfalls Ihre Arme leicht an und bewegen diese mitsamt Ihres Rumpfes von rechts nach links. Diese Übung trainiert optimal Ihre schräge Bauchmuskulatur. Tipp: Wer es etwas anstrengender mag, kann auch kleine Gewichte oder volle Wasserflaschen während der Bewegung in Händen halten. Wiederholen Sie die Übung 30 Sekunden lang so schnell Sie können. © Instagram/dynamicstyle_training
Übung Nummer Vier: der Butterfly Sit-Up. Dies ist eine besondere Variante der bekannten Bauchpresse und ist in der Crossfit-Gemeinde sehr beliebt. Hierzu legen Sie sich wieder flach auf den Rücken. Nun ziehen Sie Ihre Beine zu sich heran und klappen Sie zu beiden Seiten auseinander. Sie befinden sich jetzt in der "Schmetterlingsposition". Verschränken Sie Ihre ausgestreckten Arme hinter dem Kopf und kommen Sie soweit nach oben, bis Sie mit Ihren Händen Ihre Fußspitzen berühren können. Doch Vorsicht: Ziehen Sie sich nicht aus dem Schwung hoch - sondern versuchen Sie stattdessen, sich allein aus Ihrer Bauchmitte nach oben zu bewegen, wie bei einer normalen Bauchpresse. Machen Sie die Übung so oft Sie können, innerhalb 30 Sekunden.
Übung Nummer Vier: der Butterfly Sit-Up. Dies ist eine besondere Variante der bekannten Bauchpresse und ist in der Crossfit-Gemeinde sehr beliebt. Hierzu legen Sie sich wieder flach auf den Rücken. Nun ziehen Sie Ihre Beine zu sich heran und klappen Sie zu beiden Seiten auseinander. Sie befinden sich jetzt in der "Schmetterlingsposition". Verschränken Sie Ihre ausgestreckten Arme hinter dem Kopf und kommen Sie soweit nach oben, bis Sie mit Ihren Händen Ihre Fußspitzen berühren können. Doch Vorsicht: Ziehen Sie sich nicht aus dem Schwung hoch - sondern versuchen Sie stattdessen, sich allein aus Ihrer Bauchmitte nach oben zu bewegen, wie bei einer normalen Bauchpresse. Machen Sie die Übung so oft Sie können, innerhalb 30 Sekunden. © Instagram/melady_dile
Übung Nummer Fünf: der gute, alte Liegestütz. Kommen Sie in die Planke-Position und spannen Sie Ihren Bauch an, damit Sie gerade bleiben und nicht ins Hohlkreuz fallen. Stellen Sie Ihre Füße etwa hüftbreit und Ihre Arme schulterbreit. "Schrauben" Sie Ihre Arme in den Boden und bewegen sich nun mit Ihrem Oberkörper in Richtung Boden. Versuchen Sie Ihre Arme 90 Grad zu beugen. Wenn Sie unten angekommen sind, schieben Sie sich wieder nach oben. Wem das noch zu schwer ist, der kann auch gerne die Knie angewinkelt am Boden lassen. Machen Sie diese Übung so oft Sie können innerhalb 30 Sekunden.
Übung Nummer Fünf: der gute, alte Liegestütz. Kommen Sie in die Planke-Position und spannen Sie Ihren Bauch an, damit Sie gerade bleiben und nicht ins Hohlkreuz fallen. Stellen Sie Ihre Füße etwa hüftbreit und Ihre Arme schulterbreit. "Schrauben" Sie Ihre Arme in den Boden und bewegen sich nun mit Ihrem Oberkörper in Richtung Boden. Versuchen Sie Ihre Arme 90 Grad zu beugen. Wenn Sie unten angekommen sind, schieben Sie sich wieder nach oben. Wem das noch zu schwer ist, der kann auch gerne die Knie angewinkelt am Boden lassen. Machen Sie diese Übung so oft Sie können innerhalb 30 Sekunden. © pixabay

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