Schicksalsschlag veränderte alles

Frau halbiert fast ihr Körpergewicht - mit dieser simplen Diät

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Ara Sharma hat früher 122 Kilo gewogen - doch ein Schicksalsschlag veränderte alles.

Eine junge Frau leidet an so schlimmen Rückenschmerzen, dass sie ins Krankenhaus muss. Um endlich gesund zu werden, nimmt sie ab. Mit unglaublichen Folgen.

Zwölf Wochen dauerte es, bis Ara Sharma fähig war, wieder sitzen oder stehen zu können, geschweige denn gehen. Zwölf Wochen war die 32-Jährige im Krankenhaus, weil ihre Rückenbeschwerden so heftig waren, dass sie es vor Schmerzen nicht mehr aushielt. Die Wirtschaftsprüferin hatte sich wohl den Ischias-Nerv eingeklemmt.

42 Kilo in elf Monaten: Nach Schicksalsschlag nimmt Ara Sharma gewaltig ab

Als sie endlich wieder aus der Klinik entlassen wurde, machte es Klick – die junge Frau wollte endlich rundum gesund werden. Schließlich war die Inderin vor über einem Jahr noch extrem übergewichtig, brachte stolze 122 Kilo auf die Waage.

So begann sie, Sport zu treiben, gesund zu essen – und schaffte Unglaubliches: Am Ende verlor die junge Frau innerhalb von nur elf Monaten 42 Kilo. Wie Sie das geschafft hat? Dank schweißtreibender Yoga-Einheiten und eines disziplinierten Ernährungplans. Der sah vor:

  • Frühstück: eine Tasse Kaffee und ein Löffel Bio-Erdnussbutter
  • Mittagessen: abwechselnd Avocado plus Hühnchen, Eier oder Fisch mit Spinat, Kürbis, Blumenkohl, Frischkäse oder Käse
  • Abendessen: Eier mit gebackenem oder kurz angebratenem Gemüse
  • Snacks: Eier und Käse mit rohen Gemüsesticks.

Zudem verriet Sharma gegenüber der indischen Tageszeitung Times of India, dass sie auf Intermittierendes Fasten schwöre. Dabei halte sie sich an die 16:8-Methode. Das heißt konkret: Sie fastet jeden Tag 16 Stunden und isst in den verbleibenden acht Stunden ihre Mahlzeiten. Wie diese äußerst effektive Abnehm-Methode genau funktioniert, erfahren Sie hier.

Low Carb und viel Sport: So hat es die junge Frau geschafft, fitter und gesünder zu werden

Außerdem achte sie darauf, dass, wenn sie abends mit der Familie essen gehe, in Maßen zu essen. Allerdings könne sie bei heißer, dunkler Schokolade nicht widerstehen. Zusätzlich trainiere sie vier- bis fünfmal die Woche nach der Arbeit: An zwei Tagen macht sie Workouts mit einem Personal Trainer, an anderen zwei Tagen nimmt sie an Spinning-Kursen teil und einmal die Woche geht sie zum Hot Yoga.

Unglaublich: Auch diese junge Frau wollte abnehmen - so sieht sie jetzt aus.

Gegenüber der Zeitung erklärte die junge Frau weiter, dass sie sich jetzt viel besser und fitter fühle. "Die wichtigste Veränderung meines Lebens bestand darin, dass ich mir selbst sehr viel über Ernährung angeeignet habe. Alles, was wir essen hat einen direkten Einfluss auf unseren Körper. Ich habe also gelernt, dass Essen auch Medizin ist und ich liebe es jetzt, mich über Nährwerte zu informieren und Lebensmittel-Etiketten zu lesen. Heute ernähre ich mich nach einer strengen Low Carb-Diät."

Lesen Sie auch: Diese Frau hat 30 Kilo und fünf Kleidergrößen verloren - wie sie das geschafft hat, erfahren Sie hier.

Sharmas Credo: "Liebe dich selbst"

Wenn Sharma heute an die Zeit im Krankenhaus zurückdenkt, wird ihr schwer ums Herz. "Ich habe mich so verletzlich gefühlt. Das hat nicht nur mich belastet, sondern auch meine Familie, die wegen mir so viel erdulden musste."

Innerhalb eines Jahres habe sie allerdings nicht nur viele Kilos verloren, sondern auch sehr viel über sich dazugelernt: "Abnehmen ist sicherlich eine lebensverändernde Erfahrung, aber es garantiert nicht, dass du total glücklich und zufrieden wirst. Das Wichtigste ist, dass du dich niemals mit anderen vergleichst, denn niemand ist so wie du. Ansonsten wirst du nur enttäuscht und du verlierst den Fokus", schließt sie.

Auch interessant: Dagegen hat eine junge Frau das Nudel-Experiment gewagt - und eine Woche lang nur Pasta gegessen. Wie es ausgegangen ist, lesen Sie hier.  

jp

Aufgedeckt: Das sind die zehn größten Abnehm-Irrtümer

Mythos Nummer 1: Alkoholfreies Bier macht nicht dick - das stimmt allerdings nur bedingt. Zwar enthält es weniger Alkohol als normales Bier, dennoch liefert es genug Kalorien durch die enthaltenen Kohlenhydrate.
Diät-Mythos Nummer 1: Alkoholfreies Bier macht nicht dick - das stimmt allerdings nur bedingt. Zwar enthält es weniger Alkohol als normales Bier, dennoch liefert es genug Kalorien durch die enthaltenen Kohlenhydrate. © pixabay
Diät-Mythos Nummer 2: Wer nicht frühstückt, nimmt schneller ab - für Frühstücksmuffel gilt das vielleicht, doch Menschen mit einem niedrigen Blutzuckerspiegel sollten lieber davon Abstand nehmen. Tipp: Morgens eine Scheibe Vollkornbrot plus Eiweiß in Form von Käse oder magerem Schinken hält lange satt. Außerdem bewahrt es vor Heißhungerattacken.
Diät-Mythos Nummer 2: Wer nicht frühstückt, nimmt schneller ab - für Frühstücksmuffel gilt das vielleicht, doch Menschen mit einem niedrigen Blutzuckerspiegel sollten lieber davon Abstand nehmen. Tipp: Morgens eine Scheibe Vollkornbrot plus Eiweiß in Form von Käse oder magerem Schinken hält lange satt. Außerdem bewahrt es vor Heißhungerattacken. © pixabay
Diät-Mythos Nummer 3: Weißes Fleisch ist gesünder als rotes - auch das stimmt nur bedingt. Schließlich versorgen die mageren Stücke von Rind & Co. (zum Beispiel Filet) mit viel Eiweiß und wertvollen Nährstoffen.
Diät-Mythos Nummer 3: Weißes Fleisch ist gesünder als rotes - auch das stimmt nur bedingt. Schließlich versorgen die mageren Stücke von Rind & Co. (zum Beispiel Filet) mit viel Eiweiß und wertvollen Nährstoffen. © pixabay
Diät-Mythos Nummer 4: Wer raucht, nimmt ab - schließlich soll das regelmäßige Paffen den Appetit zügeln. Fest steht: Rauchen beeinflusst den Stoffwechsel, doch auf Dauer gewöhnt sich der Körper daran.
Diät-Mythos Nummer 4: Wer raucht, nimmt ab - schließlich soll das regelmäßige Paffen den Appetit zügeln. Fest steht: Rauchen beeinflusst den Stoffwechsel, doch auf Dauer gewöhnt sich der Körper daran. © pixabay
Diät-Mythos Nummer 5: Mit Ausdauertraining nimmt man ab, mit Krafttraining nicht - das stimmt so nicht. Schließlich verbrauchen Muskeln auf Dauer mehr Fett. Tipp: Wer beides kombiniert, kurbelt die Fettverbrennung richtig an.
Diät-Mythos Nummer 5: Mit Ausdauertraining nimmt man ab, mit Krafttraining nicht - das stimmt so nicht. Schließlich verbrauchen Muskeln auf Dauer mehr Fett. Tipp: Wer beides kombiniert, kurbelt die Fettverbrennung richtig an. © pixabay
Diät-Mythos Nummer 6: Wer viel Obst isst, wird schnell schlank - auch das ist nur bedingt richtig. Obstsorten wie Banane, Trauben oder exotische Früchte enthalten viel Fruchtzucker. Und wer zu viel davon zu sich nimmt, der bleibt auch dick.
Diät-Mythos Nummer 6: Wer viel Obst isst, wird schnell schlank - auch das ist nur bedingt richtig. Obstsorten wie Banane, Trauben oder exotische Früchte enthalten viel Fruchtzucker. Und wer zu viel davon zu sich nimmt, der bleibt auch dick. © pixabay
Diät-Mythos Nummer 7: Nudeln machen dick - das entspricht nicht der Wahrheit. Schließlich muss man differenzieren, welche Nudelsorte und welche Soße man dazu wählt. Tipp: Vollkorn lässt den Blutzuckerspiegel nicht so schnell in die Höhe schießen und sättigt schneller.
Diät-Mythos Nummer 7: Nudeln machen dick - das entspricht nicht der Wahrheit. Schließlich muss man differenzieren, welche Nudelsorte und welche Soße man dazu wählt. Tipp: Vollkorn lässt den Blutzuckerspiegel nicht so schnell in die Höhe schießen und sättigt schneller. © pixabay
Diät-Mythos Nummer 8: Süßstoffe sind gesünder als Zucker - jein. Süßungsmittel wie Aspartam sollen Studien zufolge tatsächlich eher schädlich für den Körper sein. Diesem wird zwar Süße vorgetäuscht, aber es kommt keine an. Die Folge: Er schüttet Insulin aus, was wiederum auf Dauer zu Heißhungerattacken führen kann.
Diät-Mythos Nummer 8: Süßstoffe sind gesünder als Zucker - jein. Süßungsmittel wie Aspartam sollen Studien zufolge tatsächlich eher schädlich für den Körper sein. Diesem wird zwar Süße vorgetäuscht, aber es kommt keine an. Die Folge: Er schüttet Insulin aus, was wiederum auf Dauer zu Heißhungerattacken führen kann. © pixabay
Diät-Mythos Nummer 9: Wer zu spät isst, nimmt nicht ab - wichtig ist allerdings nicht, wann man die Kalorien zu sich nimmt, sondern wie viele. Allerdings tun sich viele leichter, wenn sie die meisten Kalorien früher am Tag zu sich nehmen - und abends vor dem Zubettgehen weniger essen. Das dankt Ihnen sicherlich auch Ihre Verdauung.
Diät-Mythos Nummer 9: Wer zu spät isst, nimmt nicht ab - wichtig ist allerdings nicht, wann man die Kalorien zu sich nimmt, sondern wie viele. Allerdings tun sich viele leichter, wenn sie die meisten Kalorien früher am Tag zu sich nehmen - und abends vor dem Zubettgehen weniger essen. Das dankt Ihnen sicherlich auch Ihre Verdauung. © pixabay
Diät-Mythos Nummer 10: Fünf kleine Mahlzeiten sind besser als drei große - so lautete lange die Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Doch diese rät nun lieber zu drei Mahlzeiten pro Tag. Der Grund dafür: Erwachsenen (die großteils am Schreibtisch sitzen) reichen drei Mahlzeiten völlig aus. Schließlich kann der Körper so in den Stunden dazwischen in Ruhe verdauen und Fett verbrennen.
Diät-Mythos Nummer 10: Fünf kleine Mahlzeiten sind besser als drei große - so lautete lange die Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Doch diese rät nun lieber zu drei Mahlzeiten pro Tag. Der Grund dafür: Erwachsenen (die großteils am Schreibtisch sitzen) reichen drei Mahlzeiten völlig aus. Schließlich kann der Körper so in den Stunden dazwischen in Ruhe verdauen und Fett verbrennen. © pixabay

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