Galle war schon doppelt so groß

Krass: Frau werden 468 Gallensteine entfernt - weil sie das jeden Tag aß

Die Ärzte staunten nicht schlecht, als sie die 58-jährige Chinesin operierten: Ihre Gallenblase war auf die doppelte Größe angeschwollen – wegen ihrer Lieblingsspeise.

"Die Gallenblase war fast doppelt so groß wie normal. Eigentlich ist eine Gallenblase so groß wie die Faust eines Erwachsenen" – das ist die nüchterne Diagnose von Dr. Shen Zhangyi aus dem chinesischen Wuhan.

Frau hat 17 Jahre lang Gallensteine - war ihre Ernährung dran schuld?

Zuvor musste er eine 58-jährige Patientin notoperieren – und sage und schreibe 468 Gallensteine entfernen. Diese hatte er durch eine Ultraschalluntersuchung entdeckt. Das Pikante daran: Allerdings wusste die Betroffene bereits seit 17 Jahren darüber Bescheid.

Doch sie wollte sich anfangs nicht unters Messer legen und begann stattdessen, viel Sport zu treiben. So dachte sie, könnte sie dem entgegenwirken. Doch es half alles nichts. Schließlich fanden die Ärzte heraus, dass die 58-Jährige jeden Tag Fettiges und Frittiertes aß – und das über Jahrzehnte.

Auch tragisch: Diese Frauen aßen Kürbissuppe - kurz darauf landen sie in der Notaufnahme.

Gegenüber der britischen Daily Mail vermutet daher ihr Arzt Dr. Zhangyi, dass ihre ungesunde Ernährung der Grund für ihre Beschwerden sei. Wenn Gallensteine nicht behandelt würden, so der Arzt weiter, könnte die Galle erheblichen Schaden erleiden und Betroffene sogar an Gelbsucht erkranken. Das bekannteste Symptom sind eine gelblich verfärbte Haut sowie Iris im Auge.

Allerdings erklärte jetzt ein Sprecher der "British Society of Gastroenterology", dass viele verschiedene Faktoren die Entstehung von Gallensteinen begünstigen können. Der 58-jährigen chinesischen Patientin geht es heute wieder gut. Sie erholt sich nun im Krankenhaus.

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jp

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Ungesunde Ernährung führt zu gesundheitlichen Problemen. Das wusste auch der Arzt. Deshalb achtete er auf seine Ernährung, aß viel Gemüse und Reis. Zweimal kam bei ihm pro Woche Fleisch auf den Tisch.
Ungesunde Ernährung führt zu gesundheitlichen Problemen. Das wusste auch der Arzt. Deshalb achtete er auf seine Ernährung, aß viel Gemüse und Reis. Zweimal kam bei ihm pro Woche Fleisch auf den Tisch. © pixabay
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Ins Kino gehen, ein gutes Glas Wein oder mit Freunden treffen: Wer sich neben all den täglichen Pflichten Gutes tut, der ist auch glücklicher. Damit hat man immer etwas, auf das man sich freuen kann. © pixabay
Hinohara liebte seine Arbeit - und dachte nicht einmal an Rente. Er war der Meinung: Wenn du liebst, was du tust, wirst du auch nie wieder arbeiten gehen müssen. Doch bis ins hohe Alter zu arbeiten bringt mit sich, dass der Geist klar bleibt und man zufrieden mit sich ist.
Hinohara liebte seine Arbeit - und dachte nicht einmal an Rente. Er war der Meinung: Wenn du liebst, was du tust, wirst du auch nie wieder arbeiten gehen müssen. Doch bis ins hohe Alter zu arbeiten bringt mit sich, dass der Geist klar bleibt und man zufrieden mit sich ist. © pixabay
Wissen ist Macht, war Hinohara überzeugt. Für ihn war es wichtig, sein erworbenes Wissen zu teilen und er gab unzählige Seminare oder hielt öffentliche Vorträge. Doch es reiche bereits, wenn man sich regelmäßig mit seinen Liebsten austausche.
Wissen ist Macht, war Hinohara überzeugt. Für ihn war es wichtig, sein erworbenes Wissen zu teilen und er gab unzählige Seminare oder hielt öffentliche Vorträge. Doch es reiche bereits, wenn man sich regelmäßig mit seinen Liebsten austausche. © pixabay
Der Arzt wusste, dass der Mensch ein sehr komplexes Wesen sei, das man ganzheitlich betrachten und behandeln muss. Daher empfahl er neben der Medizin auch andere Therapien, wie Musik oder mit Tieren, weil ein jeder ganz anders tickt.
Der Arzt wusste, dass der Mensch ein sehr komplexes Wesen sei, das man ganzheitlich betrachten und behandeln muss. Daher empfahl er neben der Medizin auch andere Therapien, wie Musik oder mit Tieren, weil ein jeder ganz anders tickt. © pixabay
Ein weiterer Tipp des einstigen Hundertjährigen: viel Bewegung. Hinohara soll stets zwei Treppen auf einmal gestiegen sein, um seine Muskeln zu beanspruchen.
Ein weiterer Tipp des einstigen Hundertjährigen: viel Bewegung. Hinohara soll stets zwei Treppen auf einmal gestiegen sein, um seine Muskeln zu beanspruchen. © pixabay
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Von frühester Kindheit an war Hinoharas großes Vorbild sein Vater. Dieser hatte ihm viele Lebensweisheiten beigebracht und er war beeindruckt von dessen Mut, nach Amerika zu gehen, um dort zu studieren. Daher fragte er sich oft in verzwickten Situationen, was wohl sein Vater anstelle von ihm getan hätte. © pixabay

Hätten Sie es gewusst?

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