Emotional Freedom Technique

Frau verliert 30 Kilo und fünf Kleidergrößen - dank kuriosem Trick

Anstatt zu hungern oder Gewichte zu stemmen, hat sich Heather Jones für einen anderen, ungewöhnlichen Ansatz entschieden. Mit unglaublichem Erfolg.

Heather Jones litt seit Jahren an ihrem Übergewicht – doch sie scheiterte immer wieder an zahlreichen Diät- oder Sportversuchen. Stattdessen aß sie Unmengen Süßes, wenn sie gestresst oder gefrustet war. Doch während manche Diät-Erfolgsgeschichte damit beginnt, dass derjenige doch noch einen Rappel bekommt und zum Beispiel zum Marathonläufer avanciert, hat sich die Britin für einen anderen, sanfteren Weg entschieden. Mit Erfolg.

Junge Frau nimmt 30 Kilo ab und verliert 5 Kleidergrößen dank Psycho-Trick

Am Ende verlor sie nicht nur über 30 Kilo, sondern auch fünf Kleidergrößen. Heute ist die hübsche Blondine kaum mehr wiederzuerkennen. Stolz hat sie nun gegenüber dem US-People-Portal POPSUGAR verraten, wie sie das angestellt hat: "Indem ich erst mein Gehirn und dann meinen Körper trainiert habe." Schließlich habe sie verstanden, dass sie erst ihr Denken ändern müsse, bevor sie überhaupt abnehmen könne, so Jones.

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"Ich aß immer dann, wenn ich traurig war oder aufgegeben hatte. Ich benutzte Essen, um mich selbst gut zu fühlen oder auch um mich selbst zu bestrafen, um meine Gefühle zu betäuben", erklärt sie. "Ich hatte das Gefühl, dass es sehr selten vorkam, dass ich in Momenten aß, wo ich nicht irgendwas dabei gefühlt habe."

"Emotional Freedom Technique": Das steckt dahinter

Daher entschied sich Jones dazu, die "Emotional Freedom Technique" (EFT) zu probieren. Dabei handelt es sich um eine alternative Therapieform, bei der verschiedene Methoden wie Verhaltenstherapie, Akupunktur und Energetische Psychologie gebündelt werden. Ziel ist es, bestimmte emotionale Beziehungen zum Essverhalten zu verstehen und zu lösen.

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Zwar sei EFT noch nicht wissenschaftlich belegt, doch Heather habe die Technik sehr geholfen. "Durch das Training sind all meine Gelüste nach Süßem verschwunden", so die junge Frau stolz. "Statt Kirschtörtchen esse ich heute selbstgemachtes Reisporridge, Pfannkuchen aus Hirse und trinke grüne Smoothies." Zudem mache sie sich nun lieber zum Mittagessen einen Salat aus Thunfisch, Grünkohl und Hummus, anstatt zu Fast Food zu greifen.

Denkprozesse umprogrammieren und Gewicht verlieren - das half Heather

Allerdings handele es sich bei der Technik nicht um eine Crash-Diät – dementsprechend habe sich der Abnehmprozess über Monate hingezogen. Erst mit der Hilfe eines Therapeuten konnte sie ihrer Ess-Sucht Herr werden – und sich für eine gesunde Ernährung entscheiden. "Ich habe einfach auf meinen Körper gehört, was er braucht, da entdeckte ich die Rohkostdiät und Entsaften. Das war großartig für mich und ich sah, wie meine Gesundheit schlagartig besser wurde und ich Kilos verlor", so Jones.

Doch jeder Mensch sei anders und brauche daher auch ein individuelles Ernährungskonzept. Kurz nachdem die ersten Pfunde purzelten, begann die junge Frau, Sport zu treiben. Heute "gehe ich zweimal die Woche zum Boxen und hebe Gewichte im Fitnessstudio", sagt sie. Sie schließt: "Deine mentale Einstellung ist einfach ALLES."

Sehen Sie im Video: Abnehmen mit Gummibären

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jp

Aufgedeckt: Das sind die zehn größten Abnehm-Irrtümer

Mythos Nummer 1: Alkoholfreies Bier macht nicht dick - das stimmt allerdings nur bedingt. Zwar enthält es weniger Alkohol als normales Bier, dennoch liefert es genug Kalorien durch die enthaltenen Kohlenhydrate.
Diät-Mythos Nummer 1: Alkoholfreies Bier macht nicht dick - das stimmt allerdings nur bedingt. Zwar enthält es weniger Alkohol als normales Bier, dennoch liefert es genug Kalorien durch die enthaltenen Kohlenhydrate. © pixabay
Diät-Mythos Nummer 2: Wer nicht frühstückt, nimmt schneller ab - für Frühstücksmuffel gilt das vielleicht, doch Menschen mit einem niedrigen Blutzuckerspiegel sollten lieber davon Abstand nehmen. Tipp: Morgens eine Scheibe Vollkornbrot plus Eiweiß in Form von Käse oder magerem Schinken hält lange satt. Außerdem bewahrt es vor Heißhungerattacken.
Diät-Mythos Nummer 2: Wer nicht frühstückt, nimmt schneller ab - für Frühstücksmuffel gilt das vielleicht, doch Menschen mit einem niedrigen Blutzuckerspiegel sollten lieber davon Abstand nehmen. Tipp: Morgens eine Scheibe Vollkornbrot plus Eiweiß in Form von Käse oder magerem Schinken hält lange satt. Außerdem bewahrt es vor Heißhungerattacken. © pixabay
Diät-Mythos Nummer 3: Weißes Fleisch ist gesünder als rotes - auch das stimmt nur bedingt. Schließlich versorgen die mageren Stücke von Rind & Co. (zum Beispiel Filet) mit viel Eiweiß und wertvollen Nährstoffen.
Diät-Mythos Nummer 3: Weißes Fleisch ist gesünder als rotes - auch das stimmt nur bedingt. Schließlich versorgen die mageren Stücke von Rind & Co. (zum Beispiel Filet) mit viel Eiweiß und wertvollen Nährstoffen. © pixabay
Diät-Mythos Nummer 4: Wer raucht, nimmt ab - schließlich soll das regelmäßige Paffen den Appetit zügeln. Fest steht: Rauchen beeinflusst den Stoffwechsel, doch auf Dauer gewöhnt sich der Körper daran.
Diät-Mythos Nummer 4: Wer raucht, nimmt ab - schließlich soll das regelmäßige Paffen den Appetit zügeln. Fest steht: Rauchen beeinflusst den Stoffwechsel, doch auf Dauer gewöhnt sich der Körper daran. © pixabay
Diät-Mythos Nummer 5: Mit Ausdauertraining nimmt man ab, mit Krafttraining nicht - das stimmt so nicht. Schließlich verbrauchen Muskeln auf Dauer mehr Fett. Tipp: Wer beides kombiniert, kurbelt die Fettverbrennung richtig an.
Diät-Mythos Nummer 5: Mit Ausdauertraining nimmt man ab, mit Krafttraining nicht - das stimmt so nicht. Schließlich verbrauchen Muskeln auf Dauer mehr Fett. Tipp: Wer beides kombiniert, kurbelt die Fettverbrennung richtig an. © pixabay
Diät-Mythos Nummer 6: Wer viel Obst isst, wird schnell schlank - auch das ist nur bedingt richtig. Obstsorten wie Banane, Trauben oder exotische Früchte enthalten viel Fruchtzucker. Und wer zu viel davon zu sich nimmt, der bleibt auch dick.
Diät-Mythos Nummer 6: Wer viel Obst isst, wird schnell schlank - auch das ist nur bedingt richtig. Obstsorten wie Banane, Trauben oder exotische Früchte enthalten viel Fruchtzucker. Und wer zu viel davon zu sich nimmt, der bleibt auch dick. © pixabay
Diät-Mythos Nummer 7: Nudeln machen dick - das entspricht nicht der Wahrheit. Schließlich muss man differenzieren, welche Nudelsorte und welche Soße man dazu wählt. Tipp: Vollkorn lässt den Blutzuckerspiegel nicht so schnell in die Höhe schießen und sättigt schneller.
Diät-Mythos Nummer 7: Nudeln machen dick - das entspricht nicht der Wahrheit. Schließlich muss man differenzieren, welche Nudelsorte und welche Soße man dazu wählt. Tipp: Vollkorn lässt den Blutzuckerspiegel nicht so schnell in die Höhe schießen und sättigt schneller. © pixabay
Diät-Mythos Nummer 8: Süßstoffe sind gesünder als Zucker - jein. Süßungsmittel wie Aspartam sollen Studien zufolge tatsächlich eher schädlich für den Körper sein. Diesem wird zwar Süße vorgetäuscht, aber es kommt keine an. Die Folge: Er schüttet Insulin aus, was wiederum auf Dauer zu Heißhungerattacken führen kann.
Diät-Mythos Nummer 8: Süßstoffe sind gesünder als Zucker - jein. Süßungsmittel wie Aspartam sollen Studien zufolge tatsächlich eher schädlich für den Körper sein. Diesem wird zwar Süße vorgetäuscht, aber es kommt keine an. Die Folge: Er schüttet Insulin aus, was wiederum auf Dauer zu Heißhungerattacken führen kann. © pixabay
Diät-Mythos Nummer 9: Wer zu spät isst, nimmt nicht ab - wichtig ist allerdings nicht, wann man die Kalorien zu sich nimmt, sondern wie viele. Allerdings tun sich viele leichter, wenn sie die meisten Kalorien früher am Tag zu sich nehmen - und abends vor dem Zubettgehen weniger essen. Das dankt Ihnen sicherlich auch Ihre Verdauung.
Diät-Mythos Nummer 9: Wer zu spät isst, nimmt nicht ab - wichtig ist allerdings nicht, wann man die Kalorien zu sich nimmt, sondern wie viele. Allerdings tun sich viele leichter, wenn sie die meisten Kalorien früher am Tag zu sich nehmen - und abends vor dem Zubettgehen weniger essen. Das dankt Ihnen sicherlich auch Ihre Verdauung. © pixabay
Diät-Mythos Nummer 10: Fünf kleine Mahlzeiten sind besser als drei große - so lautete lange die Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Doch diese rät nun lieber zu drei Mahlzeiten pro Tag. Der Grund dafür: Erwachsenen (die großteils am Schreibtisch sitzen) reichen drei Mahlzeiten völlig aus. Schließlich kann der Körper so in den Stunden dazwischen in Ruhe verdauen und Fett verbrennen.
Diät-Mythos Nummer 10: Fünf kleine Mahlzeiten sind besser als drei große - so lautete lange die Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Doch diese rät nun lieber zu drei Mahlzeiten pro Tag. Der Grund dafür: Erwachsenen (die großteils am Schreibtisch sitzen) reichen drei Mahlzeiten völlig aus. Schließlich kann der Körper so in den Stunden dazwischen in Ruhe verdauen und Fett verbrennen. © pixabay

Rubriklistenbild: © Facebook/Heather Jones (Screenshot)

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