Alltagsfehler

Vergessen Sie dieses Körperteil nach dem Duschen abzutrocknen, drohen Ihnen eklige Folgen

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Für viele Deutsche ist tägliches Duschen Pflicht. Aber vergessen oftmals dabei ein wichtiges Körperteil.

Nicht zu oft, nicht zu heiß und nicht zu lange: Es gibt viele Mythen und Fakten rund um das Thema Duschen. Doch diese Warnung sollten Sie sich tatsächlich zu Herzen nehmen.

Duschen gehört für viele zur täglichen Körperhygiene. Die einen tun es am Morgen, um frisch und wach in den Tag zu starten, die anderen tun es dagegen lieber am Abend, um den Schmutz vom Tag abzuwaschen und sich zu entspannen. Doch obwohl Duschen für viele bereits eine Routine geworden ist, über die sie nicht mehr groß nachdenken, warnen jetzt Dermatologen davor.

Gründlich die Zehenzwischenräumen abtrocknen - sonst droht Fußpilz

So sei es für die Haut nicht gesund, wenn man die Haut zu lange, zu oft oder zu heiß abbrause -  schließlich zerstöre man so den natürlichen Säureschutzmantel der Haut. Dieser liegt auf der Hautoberfläche und besteht aus einem leicht säuerlichen Film aus Schweiß und Talgdrüsensekret. Wer zudem noch viel Seife bzw. Duschgel benutzt, entzieht der Haut zu viel Fett und Feuchtigkeit.

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Die Folge: Keime, Pilze und Viren können leichter in den Körper eindringen. Doch nicht nur das Duschen an sich, auch die "Nachsorge" soll Risikopotential bergen können, so Dermatologen. So sei es besonders wichtig, den kompletten Körper gründlich abzutrocknen - allen voran die Zehenzwischenräume. Diese sollten Sie am besten mit einem separaten Handtuch reinigen.

Vergessen Sie diese, bleiben Sie feucht und bilden damit einen idealen Nährboden für Fußpilz. Typische Anzeichen sind dann Juckreiz, rote, schuppige Haut oder auch kleine Pusteln und Bläschen zwischen den Zehen. Dann ist schnelles Handeln gefragt, da Fußpilz als hochansteckend gilt. Mit einem Hautarzt können Sie schließlich eine entsprechende Therapie abklären.

Lesen Sie auch: Deuten Sie diese Veränderungen auf Ihren Nägeln richtig.

jp

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