Kurios oder Super-Tipp?

Das müssen Sie essen, um endlich mit dem Rauchen aufzuhören

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Wer mit dem Rauchen aufhören will, hat es oft schwer. Doch die richtige Ernährung kann helfen.

Nikotinpflaster, E-Zigaretten oder kalter Entzug: Es gibt viele Methoden, um das Rauchen aufzuhören. Doch haben Sie auch an eine Ernährungsumstellung gedacht?

Wer mit dem Rauchen aufhören möchte, achtet meist darauf, nicht mit Zigaretten oder deren Ausdünstungen in Berührung zu kommen. Viele meiden in den ersten Tagen oder Wochen den Raucherbereich in der Arbeit, schmeißen ihren Zigarettenvorrat weg oder meiden Partys und dergleichen, die sie in Versuchung führen könnten.

Andere setzen wiederum auf die sanftere Variante: Statt kalter Entzug werden unzählige Nikotinpflaster auf die Haut geklebt oder "gesündere" E-Zigaretten geraucht.

Doch beides kostet wiederum viel Geld – dabei ist es so einfach, eine Raucherentwöhnung so gut wie möglich zu unterstützen. Zumindest, wenn es nach der Ernährungsmedizinerin Janine Hößler geht.

Orangen & Co. können beim Rauch-Entzug helfen

Sie rät gegenüber Focus Online dazu, statt zu Zigarettenalternativen lieber zu bestimmten Lebensmitteln zu greifen. Der Grund dafür: Einige Nahrungsmittel wie zum Beispiel Orangen, können den Geschmack einer Zigarette so verändern, dass man die Lust darauf verliert.

Die Fruchtsäure beeinflusst nämlich die Mundschleimhäute und so kann nach dem Genuss von einer Orange die anschließende Zigarette richtig eklig schmecken. Zwar ist viel Obst gesund und sollte auch täglich gegessen werden, doch auch das Gegenteil, also der Verzicht, kann bei der Raucherentwöhnung helfen.

Viele Menschen verbinden oftmals eine Zigarette mit anderen Genussmitteln wie einem Kaffee in der Nachmittagspause oder einem Feierabendbierchen unter guten Freunden. Wer diese Kombination ständig wiederholt, dessen Gehirn gewöhnt sich daran - und lässt Sie so beim nächsten Mal automatisch zur Zigarette greifen, sobald Sie einen Kaffee in der Hand halten.

Auch interessant: Viele Deutschen haben bereits das Rauchen satt und wollen aufhören.

Trio Infernale: Kaffee und Bier plus Zigarette - lieber darauf verzichten

Wer diese Muster erkennt, kann sofort handeln und sich Alternativen oder Ablenkung suchen, wenn der Druck nach einer Zigarette übermächtig wird. So können Sie versuchen, statt Kaffee besser Tee zu trinken. Der schmeckt oftmals auch gut und diverse Grün- oder Schwarzteesorten machen wach.

Wenn Sie hingegen eher beim Alkohol schwach werden, ist es ratsam, in der ersten Zeit ihrer Raucherentwöhnung wenig bis gar keinen Alkohol zu trinken. Zudem kann es passieren, dass, wenn Sie doch mal mehr getrunken haben, eher der Versuchung erliegen, sich eine Zigarette anzuzünden.

Daher ist zu beobachten, dass viele dann wieder rückfällig werden, wenn Sie in geselliger Runde viel trinken. Doch am nächsten Tag nagt an einem oftmals das schlechte Gewissen. Mit diesem Wissen ausgestattet, sollte es für Sie allerdings nun kein Problem mehr sein, dass Ihre Raucherentwöhnung vollends gelingt.

Erfahren Sie hier, was in Ihrem Körper passiert, sobald Sie die letzte Zigarette geraucht haben.

Schockierend: Eine Frau stirbt an Passivrauch - und am Ende muss der Arbeitgeber Schadensersatz in Millionenhöhe zahlen.

jp

Ex-Raucher: Diese Promis haben aufgehört

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