Kinn, Nase, Stirn & Co.

Vorsicht: Das sagt die Stelle eines Pickels über Ihre Gesundheit aus

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Was viele nicht wissen: Auch die Stelle, an der Pickel entstehen, kann auf verborgene Krankheiten hinweisen.

Kinn, Stirn oder Nase: Fiese Pickel können sehr lästig sein. Doch was kaum einer weiß: Ihre Stelle sagt sehr viel über unser allgemeines Wohlbefinden aus.

Es ist allseits bekannt, dass zu viel Stress, Hormonschwankungen oder eine falsche Ernährung Pickel auslösen können. Doch laut Joshua Zeichner steckt noch viel mehr dahinter – der Hautarzt vom dermatologischen Institut des Mt. Sinai Krankenhauses in New York weiß: Die Stelle, an der die Pickel entstehen, sagt viel über deren Ursachen und unsere Gesundheit aus.

Fünf Stellen, an denen Pickel auftreten können – und was sie über Ihre Gesundheit aussagen

  • Pickel in der T-Zone: Wer vermehrt zu Mitessern im Nasen- und Stirnbereich neigt, sollte diese Alarmsignale des Körpers nicht länger außer Acht lassen. Schließlich zeigen sie an, dass Sie unter einer extrem hohen Stressbelastung stehen. Zu wenig Schlaf und/oder berufliche wie private Probleme sorgen dafür, dass vermehrt Stresshormone wie Adrenalin im Körper ausgeschüttet werden. Diese wiederum führen dazu, dass die Talgproduktion der Haut angekurbelt wird. Aber auch ein zu hoher Blutdruck oder übermäßiger Alkoholkonsum sollen fiese Pickelchen in der Gesichtsmitte begünstigen.
  • Pickel am Kinn: Besonders Frauen sind von Mitessern an diesen Hautpartien betroffen. Das liegt meist an den Hormonschwankungen während des Zyklus, besonders in den Tagen vor der Periode. Dann wird in zunehmendem Maß das männliche Hormon Testosteron im Körper gebildet, welches wiederum die Talgdrüsen stimuliert.
  • Pickel in der Kiefergegend: Mitesser in diesem Bereich können auf Probleme mit dem Dickdarm schließen. Diese sollen oftmals entstehen, wenn zu viele industriell verarbeitete Lebensmittel gegessen werden.
  • Pickel im Mundbereich: Diese sollen auf einen zu hohen Konsum von Milchprodukten und raffinierten Zucker zurückzuführen sein. Aber auch zu viel Fast Food und säurehaltiges Essen kann eine unreine Haut begünstigen.
  • Pickel am Haaransatz: Wer direkt im Haarbereich Akne aufweist, der sollte seine Reinigungsroutine besser überdenken. Schließlich sollen Mitesser an dieser Stelle von öligen Haarpflege- und Gesichtsreinigungsprodukten herrühren. Diese hinterlassen meist Rückstände auf der Haut, die diesen Bereich stark reizen können.

Auch interessant: Pickel am Po? Was dahinter steckt - und warum es gefährlich werden könnte.

Dermatologe gibt Tipps: So entfernen Sie Mitesser

Doch was tun, um die lästigen Pickelchen wieder loszuwerden? Am besten so gut es geht in Ruhe lassen, rät Dermatologe Joshua Zeichner. Und warnt eindringlich davor, sie auszudrücken oder sich ständig ins Gesicht zu fassen. Das verschlimmere nur alles, so Zeichner weiter. Schließlich könne sich die so entstandene Wunde böse entzünden.

Tragisch: Mutter glaubt, sie habe Pickel am Po - wenig später ist sie tot.

Stattdessen sollten Sie Ihr Gesicht zweimal täglich (morgens und abends) mit einem milden, ph-neutralen Produkt sanft reinigen. Dann sollten die fiesen Mitesser bald Geschichte sein, schließt der Hautarzt.

Lesen Sie auch: Diese junge Frau hat ihre schlimme Akne geheilt - dank zweier simpler Zutaten, die jeder zuhause hat.

jp

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Himbeeren, Brombeeren oder Heidelbeeren: Alle sind sie lecker, erfrischen und gelten als krebshemmend. Zudem enthalten sie viel Antoxidantien, die die Haut geschmeidig halten. © pixabay
Auch der gesunde Brokkoli wirkt antioxidativ und soll das Wachstum von Krebszellen hemmen. Spanische Forscher haben allerdings jetzt gezeigt, dass 85 Prozent der Antioxidantien in der Mikrowelle verloren gehen. Daher besser im Wasserdampf garen.
Auch der gesunde Brokkoli wirkt antioxidativ und soll das Wachstum von Krebszellen hemmen. Spanische Forscher haben allerdings jetzt gezeigt, dass 85 Prozent der Antioxidantien in der Mikrowelle verloren gehen. Daher besser im Wasserdampf garen. © pixabay
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Traubenkernextrakt gibt es auf dem Markt in Pillen- und sogar Pulverform zu kaufen. Kein Wunder - schließlich stecken in dem unscheinbaren Anti-aging-Wundermittel Oligomere Proanthocyanidine, auch OPC genannt. Diese pflanzlichen Stoffe gehören zur Gruppe der Flavonoide und sollen schön und vital machen. © pixabay
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Zwiebeln und Knoblauch kommen in fast jedem Gericht vor - doch die wenigsten wissen, warum sie so gesund sind. Doch sie enthalten schwefel- und sulfidhaltige Substanzen, die vor (Magen-)Krebs sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützen. Außerdem haben sie einen hohen Gehalt des Flavonoids Quercetin. Dieses wirkt antioxidantiv - und hilft dem Körper bei der Abwehr freier Radikale. © pixabay

Auch das gibt Pickel:

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