PECH-Regel

So geht Erste Hilfe bei Sportverletzungen

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Bei leichten Sportverletzungen gilt: Verletztes Körperteil ruhig lagern und kühlen. Foto: Christin Klose/dpa-tmn

Manchmal reicht schon eine falsche Bewegung - und schon ist sie da, die Muskelzerrung. Auch Bänder oder Gelenke sind beim Sport besonders gefährdet. Erste Maßnahmen für Betroffene:

Berlin (dpa/tmn) - Bei kleinen Verletzungen hilft Hobbysportlern die PECH-Regel. Die Abkürzung steht für die Wörter Pause, Eis, Compression und Hochlagern, heißt es in der "Neue Apotheken Illustrierte" (Ausgabe 1. April 2019).

Zuerst sollten Betroffene das verletzte Körperteil ruhig lagern und kühlen. Dann folgt ein Verband mit ausreichend Druck (Compression) gegen weitere Schwellungen. Damit an der verletzten Stelle der Blutdruck sinkt und so der Schmerz nachlässt, sollte man das jeweilige Körperteil außerdem hochlegen - und zwar über Herzhöhe.

Die Regel hilft bei Muskel- und Gelenkverletzungen wie Zerrungen und Verstauchungen. Bei schweren Verletzungen wie Sehnenrissen oder Knochenbrüchen stößt PECH aber an seine Grenzen: Das ist ein Fall für den Arzt.

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