Warnsignale richtig deuten

Vorsicht: So erkennen Sie sofort einen Herzinfarkt

Wer einen Herzinfarkt erleidet, verspürt starke, langanhaltende Schmerzen im Brust- und Herzbereich. Doch auch andere Körperregionen wie Arme und Oberbauch können betroffen sein. Meist strahlt der Schmerz von der Brust in die Extremitäten, zwischen die Schulterblätter bis in den Rücken oder in den Hals und Kiefer.
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Wer einen Herzinfarkt erleidet, verspürt starke, langanhaltende Schmerzen im Brust- und Herzbereich. Doch auch andere Körperregionen wie Arme und Oberbauch können betroffen sein. Meist strahlt der Schmerz von der Brust in die Extremitäten, zwischen die Schulterblätter bis in den Rücken oder in den Hals und Kiefer.
Zu den starken Schmerzen kommt häufig noch ein heftiger Druck oder ein sehr starkes Engegefühl im Brust- und Herzbereich hinzu. Viele Betroffenen haben dann das Gefühl, dass ihnen die Luft abgeschnürt wird und ihnen ein Elefant auf der Brust steht.
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Zu den starken Schmerzen kommt häufig noch ein heftiger Druck oder ein sehr starkes Engegefühl im Brust- und Herzbereich hinzu. Viele Betroffenen haben dann das Gefühl, dass ihnen die Luft abgeschnürt wird und ihnen ein Elefant auf der Brust steht.
Neben den stechenden Schmerzen und der Brustenge verspüren manche Betroffene ein stark brennendes Gefühl, das nicht aufhören will.
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Neben den stechenden Schmerzen und der Brustenge verspüren manche Betroffene ein stark brennendes Gefühl, das nicht aufhören will.
Auch wenn es erst auf etwas anderes hindeuten kann: Übelkeit und Erbrechen können ebenfalls darauf hindeuten, dass Sie gerade einen Herzinfarkt erleiden. Die sogenannten "unspezifischen" Anzeichen treten bei Frauen sogar häufiger auf als bei Männern. Die Deutsche Herzstiftung rät, immer dann den Notarzt zu rufen, wenn die Beschwerden in zuvor noch nie erlebtem Ausmaß auftreten.
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Auch wenn es erst auf etwas anderes hindeuten kann: Übelkeit und Erbrechen können ebenfalls darauf hindeuten, dass Sie gerade einen Herzinfarkt erleiden. Die sogenannten "unspezifischen" Anzeichen treten bei Frauen sogar häufiger auf als bei Männern. Die Deutsche Herzstiftung rät, immer dann den Notarzt zu rufen, wenn die Beschwerden in zuvor noch nie erlebtem Ausmaß auftreten.
Einen Herzinfarkt kann man jemandem sogar im wahrsten Sinne des Wortes ansehen: Meist werden Betroffene vor Schmerz und Angst ganz fahl und totenblass im Gesicht und bekommen zudem Angstschweiß.
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Einen Herzinfarkt kann man jemandem sogar im wahrsten Sinne des Wortes ansehen: Meist werden Betroffene vor Schmerz und Angst ganz fahl und totenblass im Gesicht und bekommen zudem Angstschweiß.

Die Luft bleibt weg, ein fieser Schmerz fährt plötzlich in die Brust und es flimmert vor den Augen: So stellen sich viele einen Herzinfarkt vor. Doch stimmt das?

Für viele ist ein Herzinfarkt das Schlimmste, was Ihnen widerfahren kann. Zu grausig hört es sich an, wenn Betroffene davon berichten. Die unerträglichen Schmerzen, die Todesangst - viele haben schreckliche Bilder vor Augen.

Die Symptome von Herzinfarkt richtig deuten

Prävention ist daher Pflicht. Wer keinen Herzinfarkt erleiden will, sollte daher übermäßigen Alkohol- und Genussmittelkonsum einstellen, auf eine gesunde Ernährung und viel Bewegung achten sowie zu viel Stress vermeiden. Das raten zumindest die Ärzte.

Dennoch empfiehlt es sich gleichsam, die Alarmsignale richtig zu deuten - und frühzeitig darauf zu reagieren. In der Fotostrecke oben erfahren Sie mehr darüber.

Bitte beachten Sie: Die Informationen in diesem Artikel sind KEIN Ersatz für einen Arztbesuch. Falls Sie Beschwerden haben, sollten Sie immer auch Ihren Hausarzt aufsuchen, um mögliche Risiken auszuschließen.

jp

Der Herzschlag ist durcheinander

Alles im Takt? Prof. Andreas Götte und eine Schwester kümmern sich um das EGK bei einem Patienten. Foto: Oliver Krato
Alles im Takt? Prof. Andreas Götte und eine Schwester kümmern sich um das EGK bei einem Patienten.  © Oliver Krato
Gerti Koch hat Vorhofflimmern. Sie weiß meistens, in welchen Situationen ihr Herz zu beben beginnt. Foto: Gerti Koch
Gerti Koch hat Vorhofflimmern. Sie weiß meistens, in welchen Situationen ihr Herz zu beben beginnt.  © Gerti Koch
Das Assistenzpersonal überwacht im Kontrollraum des Herzkatheter-Labors im St. Vincenz Krankenhaus in Paderborn die Herz-Kreislauf Funktion, während Prof. Dr. Götte im einen Patienten behandelt. Foto: Oliver Krato
Das Assistenzpersonal überwacht im Kontrollraum des Herzkatheter-Labors im St. Vincenz Krankenhaus in Paderborn die Herz-Kreislauf Funktion, während Prof. Dr. Götte im einen Patienten behandelt.  © Oliver Krato
Bei der Katheterablation wird ein Stimulations-Katheter in die Herzhöhlen eines Patienten geführt. Foto: Oliver Krato
Bei der Katheterablation wird ein Stimulations-Katheter in die Herzhöhlen eines Patienten geführt.  © Oliver Krato
Damit der Arzt erkennen kann, ob der Patient Vorhofflimmern hat, muss erst ein EKG angefertigt werden. Foto: Oliver Krato
Damit der Arzt erkennen kann, ob der Patient Vorhofflimmern hat, muss erst ein EKG angefertigt werden.  © Oliver Krato
Prof. Götte vergleicht ein unauffälliges EKG (oben) mit einem auffälligen. Foto: Oliver Krato
Prof. Götte vergleicht ein unauffälliges EKG (oben) mit einem auffälligen.  © Oliver Krato
Prof. Andreas Götte weiß, dass ein erhöhtes Schlaganfall-Risiko eine Folge von Vorhofflimmern ist. Foto: Oliver Krato
Prof. Andreas Götte weiß, dass ein erhöhtes Schlaganfall-Risiko eine Folge von Vorhofflimmern ist.  © Oliv er Krato
Während ein Patient im Labor behandelt wird, begutachtet ein Arzt im Kontrollraum die dreidimensionale Rekonstruktion der Herzbestandteile. Foto: Oliver Krato
Während ein Patient im Labor behandelt wird, begutachtet ein Arzt im Kontrollraum die dreidimensionale Rekonstruktion der Herzbestandteile. Foto: Oliver Krato © Oliver Krato

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