Mundhygiene

Zahnpasta aus Kokosöl: Warum die Zähne damit sauber werden

Eine Frau putzt ihre Zähne. Sie trägt einen weißen Bademantel und ein weißes Handtuch um den Kopf (Symbolbild)
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Eine Zahnpasta aus Kokosöl und Natron schützt Zähne und Umwelt (Symbolbild)

Eine Zahnpasta aus Kokosöl? Klingt vielleicht ungewohnt, funktioniert aber. Warum mit Kokosöl und Natron die Zähne sauber werden.

Warwick/Düsseldorf – Kokosöl und Natron. Mehr braucht es nicht für eine gute Zahnpasta. Forscher der Universität Warwick (Großbritannien) fanden heraus, dass Kokosöl die Bakterien, die Zahnfäule verursachen, abtöten soll. Verbunden mit Natron wird daraus eine Zahnpasta, die die Zähne säubert und zugleich die Umwelt schont.

Laut der Verbraucherzentrale NRW wirkt Kokosöl antibakteriell, antiviral und antimykotisch. Also gegen Bakterien, Viren und Pilze. Das ist schlecht für alles, was Zähne und Zahnfleisch angreift und gut für die Mundhygiene. Auch das Natron eignet sich hervorragend für die Zahnpflege. Zum einen ist es eine Base, die die Säuren, die im Mund Karies verursachen, neutralisieren kann. Zum anderen wirkt es wie ein feines Schleifpapier, das Verfärbungen abschleift. Schneeweiße Zähne sind aber nicht zu erwarten, der Effekt hält sich in Grenzen. Wie Sie die Zahnpasta aus Kokosöl und Natron selbst herstellen, weiß 24vita.de.**24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren RedakteurInnen leider nicht beantwortet werden

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