Ausgeruht

Bei Schichtarbeit feste Schlafenszeiten einplanen

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Gerade für Schichtarbeiter ist regelmäßiger, guter Schlaf wichtig. Foto: Christin Klose/dpa-tmn

Arbeiten, wenn andere schlafen - und dann schlafen, wenn die zur Arbeit gehen? Das kann für den Körper eine große Umstellung sein. Schichtarbeiter können aber einiges dafür tun, dass diese gelingt.

Mannheim (dpa/tmn) - Schichtarbeit ist anstrengend. Deshalb sollten Arbeitgeber gewisse Standards einhalten, um die Planung für Beschäftigte möglichst annehmlich zu gestalten. Aber auch Arbeitnehmer selbst können etwas zu ihrem Wohlbefinden beitragen, erklärt die Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW).

Auf ihrem Blog "Gib mir Null" rät die Berufsgenossenschaft etwa, feste Schlafenszeiten für Früh- und Nachtschichten einzuplanen. Das helfe dem Körper, sich an die Schichtarbeit zu gewöhnen. Wichtig ist, dass die Hauptschlafphase mindestens vier Stunden dauert.

Koffeinhaltige Getränke oder deftiges Essen erschweren das Einschlafen - deshalb zwei bis vier Stunden vor der Schlafenszeit besser darauf verzichten. In einem gut gelüfteten und abgedunkeltem Raum kommt man einfacher zur Ruhe. Ohrstöpsel halten Lärm ab.

Beitrag auf dem Blog der BGHW

Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung: Informationen zur Schichtarbeit

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