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Bewerbungsgespräch: Mit dieser klugen Frage entlarven Sie jeden schlechten Chef

Ein Mann und eine Frau schütteln sich die Hände.
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Im Vorstellungsgespräch sollten Bewerber immer auf gewisse Signale achten, die auf einen unehrlichen Chef hinweisen könnten.

Im Bewerbungsgespräch weisen geheime Signale darauf hin, ob der zukünftige Chef es gut mit Ihnen meint oder dreist lügt. Eine bestimmte Frage sollten Bewerber deshalb immer stellen.

Bewerber müssen sich im Vorstellungsgespräch* so manche dreiste Frage gefallen lassen: „Sind Sie schwanger?“, „Wie hoch war Ihr letztes Gehalt?“ oder auch „Sind Sie chronisch krank?“. Obwohl verbotene Fragen nicht wahrheitsgemäß beantwortet werden müssen, bringen sie Jobsuchende gehörig ins schwitzen. Und: Sie offenbaren den wahren Charakter des Arbeitgebers sowie eine schlechte Unternehmenskultur.

Auch interessant: Bewerbungsgespräch: Das sollten Sie zum Schluss nie sagen.

Diese Bewerbungsfrage sollten Kandidaten immer stellen

Doch ganz so offensichtlich lassen sich miese Chefs nicht immer erkennen. Wer seinem zukünftigen Vorgesetzten auf den Zahn fühlen will, der kann dies schon mit einer relativ simplen Frage: „Woran arbeiten Sie unternehmensseitig, um sich zu verbessern?“ Zu dieser Bewerbungsfrage rät Jan Helwerth, HR-Manager von Bosch Power Tools. Seiner Meinung nach offenbare sie sehr deutlich, wie offen und ehrlich ein Vorgesetzter mit seinen eigenen Schwächen umgehe, verrät er im Gespräch mit dem Online-Portal t3n.  

Lesen Sie auch: Vorstellungsgespräch: Mit einem Trick wirken Sie gleich sympathisch.

Unternehmenskultur wichtiger Faktor für Bewerber

„Grundsätzlich ist es immer wichtig, dass sich Bewerbende so informieren, dass sie ein möglichst gutes Bild von der Stelle, dem Unternehmen und dem entsprechenden Team haben“, erklärt der Personaler. Nur so können Bewerber auch ein Unternehmen finden, das möglichst gut zu ihnen passt. Schließlich spielen für Bewerber nicht nur das Gehalt und schicke Benefits eine Rolle, um sich im Job wohlzufühlen. „Heute ist es Kandidatinnen und Kandidaten wichtiger, sich mit einem Arbeitgeber identifizieren zu können und hinter dessen Handlungen zu stehen, als ausschließlich aufgrund von materiellen Motivatoren zu wechseln“, schließt Helwerth.

Video: Diese bizarren Bewerbungsfragen stellen Elon Musk & Co.

Wer sich von einem unehrlichen Chef blenden lässt, landet schnell beim falschen Arbeitgeber. Das kann auch für das Unternehmen unschöne Folgen haben. (as) *Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Zentral-Redaktionsnetzwerks.

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Mehr zum Thema: Chefs sagen: Das ist der schlimmste Fehler im Bewerbungsgespräch.

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Mit dieser Körpersprache geht das Bewerbungsgespräch schief

Im Vorstellungsgespräch die Arme verschränken wirkt auf den Gesprächspartner abweisend. Diese Körperhaltung sollten Sie unbedingt vermeiden.
Im Vorstellungsgespräch die Arme verschränken wirkt auf den Gesprächspartner abweisend. Diese Körperhaltung sollten Sie unbedingt vermeiden. © fkn
Halten Sie Blickkontakt mit Ihrem Gegenüber: Kein Blickkontakt wirkt unsicher oder noch schlimmer desinteressiert. Auch verschämt wegschauen macht keinen guten Eindruck.
Halten Sie Blickkontakt mit Ihrem Gegenüber: Kein Blickkontakt wirkt unsicher oder noch schlimmer - desinteressiert. Auch verschämt wegschauen macht keinen guten Eindruck. © fkn
Die Denkerpose: Wahrscheinlich wollen Bewerber mit dieser Körperhaltung zeigen, dass sie sich Gedanken über den Job oder die Fragen des Personalers machen. Oftmals nimmt man so eine Haltung auch automatisch ein. Doch meist wirkt diese Pose gestellt - lassen Sie es also lieber bleiben.
Die Denkerpose: Wahrscheinlich wollen Bewerber mit dieser Körperhaltung zeigen, dass sie sich Gedanken über den Job oder die Fragen des Personalers machen. Oftmals nimmt man so eine Haltung auch automatisch ein. Doch meist wirkt diese Pose gestellt - lassen Sie es also lieber bleiben. © fkn
Sie kennen das selber: Wenn Sie jemand höflich anlächelt, vermittelt Ihnen das eine positive Stimmung. Vermeiden Sie es also, das ganze Gespräch über ernst zu schauen. Doch übertreiben Sie es auch nicht mit dem Lächeln, das könnte künstlich oder unpassend wirken.
Sie kennen das selber: Wenn Sie jemand höflich anlächelt, vermittelt Ihnen das eine positive Stimmung. Vermeiden Sie es also, das ganze Gespräch über ernst zu schauen. Doch übertreiben Sie es auch nicht mit dem Lächeln, das könnte künstlich oder unpassend wirken. © fkn
Jeder kennt ihn, den schlaffen Händedruck. Der erste Eindruck ist dadurch schon negativ behaftet. Drücken Sie Ihrem Gesprächspartner mit Nachdruck und Bestimmtheit die Hand - es wird ihm positiv im Gedächtnis bleiben.
Jeder kennt ihn, den schlaffen Händedruck. Der erste Eindruck ist dadurch schon negativ behaftet. Drücken Sie Ihrem Gesprächspartner mit Nachdruck und Bestimmtheit die Hand - es wird ihm positiv im Gedächtnis bleiben. © fkn
Bleiben Sie cool: Wenn Sie sich aus der Ruhe bringen lassen, werden Sie nervös und fangen höchstwahrscheinlich an, an ihrer Jacke oder ihren Händen zu zupfen. Legen Sie lieber die Hände flach vor sich auf den Tisch oder trinken Sie ab und zu einen Schluck Wasser. So hat der Stress gar nicht erst die Möglichkeit, in ihren Händen eine Reaktion auszulösen.
Bleiben Sie cool: Wenn Sie sich aus der Ruhe bringen lassen, werden Sie nervös und fangen höchstwahrscheinlich an, an ihrer Jacke oder ihren Händen zu zupfen. Legen Sie lieber die Hände flach vor sich auf den Tisch oder trinken Sie ab und zu einen Schluck Wasser. So hat der Stress gar nicht erst die Möglichkeit, in ihren Händen eine Reaktion auszulösen. © fkn
Eine schlaffe oder in sich zusammengefallene Körperhaltung lässt Sie auch müde und wenig aktiv wirken. Setzen Sie sich gerade hin, dass wirkt auf das Gegenüber aufmerksam und positiv.
Eine schlaffe oder in sich zusammengefallene Körperhaltung lässt Sie auch müde und wenig aktiv wirken. Setzen Sie sich gerade hin, dass wirkt auf das Gegenüber aufmerksam und positiv. © fkn
Vermeiden Sie es, mit ihren Haaren zu spielen. Auch das zeugt von Nervosität und Unsicherheit.
Vermeiden Sie es, mit ihren Haaren zu spielen. Auch das zeugt von Nervosität und Unsicherheit. © fkn
Gestikulieren Sie nicht wild mit den Händen, so verbreiten Sie nur Hektik. Bleiben Sie gelassen und strukturiert.
Gestikulieren Sie nicht wild mit den Händen, so verbreiten Sie nur Hektik. Bleiben Sie gelassen und strukturiert. © fkn
Aufstützen
Den Kopf aufstützen: Hier könnte man meinen, Ihr Kopf sei zu schwer, so dass sie ihn nicht von allein gerade halten können. Davon sollten Sie absehen. © fkn

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