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Coronavirus: So müssen sich Unternehmen im Ernstfall verhalten

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Coronavirus - auch deutsche Unternehmen sollten sich vorbereiten. (Symbolbild)
Coronavirus - auch deutsche Unternehmen sollten sich vorbereiten. (Symbolbild) © picture alliance/dpa/Yang Shiyao

Viele Unternehmen haben auf die Corona-Pandemie längst reagiert. Auch Betriebe, die bereits einen Pandemieplan haben, sollten diesen aktualisieren.

Coronavirus-Epidemie: Plan für den Krisenfall

Wie sind Dienstreisen gesetzlich geregelt? Und wie sollten Arbeitgeber mit erkrankten Mitarbeitern umgehen? Hier erfahren Sie, was Sie zum Coronavirus* wissen müssen.

Experten gehen davon aus, dass sich immer mehr Menschen weltweit mit dem Virus infizieren und ein Teil von ihnen ernsthaft erkranken wird. Unternehmen sind aufgerufen, einen Notfallplan zu erstellen, um ausreichend vorbereitet zu sein. Auch Betriebe, die bereits einen Pandemieplan haben, sollten diesen aktualisieren. Wie sich Betriebe vor, während und nach einer Pandemie* verhalten sollten, ist im "Handbuch für betriebliche Pandemieplanung" des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe zusammengefasst. Wir haben die wichtigsten Punkte für Sie aufgelistet:

Zum Weiterlesen: Coronavirus in Deutschland: was jeder Einzelne tun kann.

Auswirkungen einer Coronavirus-Welle auf den Betrieb

Während einer Pandemie rät das Bundesamt zu einer Aufrechterhaltung des Minimalbetriebs. Wird nach Einschätzung des Bundesarbeitsministeriums ein Unternehmen zum Infektionsschutz* geschlossen, müssen die Löhne weiterhin gezahlt werden - während der Betrieb still liegt. Fakt ist jedenfalls schon jetzt: Immer mehr Betrieb schicken ihre Mitarbeiter ins Homeoffice.

Falls ein Mitarbeiter sich mit dem Coronavirus infiziert, hat das ernste Konsequenzen: Wird eine Quarantäne angeordnet, darf er in dieser Zeit weder das Haus verlassen noch Besuche empfangen. Auch kann das Gesundheitsamt Untersuchungen anordnen, wie ein tägliches Messen der Temperatur oder Abnehmen von Abstrichen.

Im Video: Erster Corona-Fall bei BMW in München

Coronavirus: Dienstreisen und Reiserecht

Die Arbeitspflicht zu Dienstreisen ist vertraglich geregelt. Natürlich sind Arbeitgeber dazu  v

* zu gewährleisten. Sie sollten daher immer die betriebliche Notwendigkeit der Reise und die Risiken abwägen, so die Industrie und Handelskammer (IHK). Liegt allerdings eine offizielle Reisewarnung des Auswärtigen Amts vor, müssen Beschäftigte Reisen in betroffene Länder nicht antreten.

Auch interessant: Nur so schützt Händewaschen vor Viren: Jeder Zweite macht es falsch.

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lkn

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