Ab ins Ausland

Für Projekt "Ausbildung Weltweit" bis Mitte Februar bewerben

+
Mit dem Projekt "Ausbildung Weltweit" können Azubis für einige Wochen oder Monate ins Ausland gehen. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn

Nicht nur Studenten, auch Azubis möchten Auslandserfahrungen sammeln. Der Traum muss nicht unerfüllt bleiben. Das Projekt "Ausbildung Weltweit" unterstützt sie dabei.

Nürnberg (dpa/tmn) - Azubis können einen Teil ihrer Lehre im Ausland verbringen. Mit dem Pilotprojekt Ausbildung Weltweit, finanziert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, sind sogar Aufenthalte außerhalb Europas möglich.

Auszubildende und Betriebe, die daran Interesse haben, müssen sich allerdings beeilen: Die nächste Bewerbungsfrist läuft am 15. Februar ab, berichtet die Bundesagentur für Arbeit auf "Planet-Beruf.de".

Bis dahin müssen die Ausbildungsbetriebe unter anderem einen ausgefüllten Antrag und eine Bestätigung der Partnerorganisation im Ausland vorlegen. Dort können Azubis im Rahmen des Programms drei Wochen bis drei Monate verbringen. Ausbildung Weltweit bezuschusst dabei unter anderem Anreise und den Aufenthalt. Weitere Informationen gibt es bei der Informations- und Beratungsstelle für Auslandsaufenthalte in der beruflichen Bildung (IBS).

Mögliche Ziele sind alle Länder weltweit, für die keine Reisewarnung des Auswärtigen Amts gilt und die nicht schon vom Programm Erasmus Plus abgedeckt sind. Das sind alle Mitgliedsstaaten der Europäischen Union plus Länder wie Island, Norwegen und die Türkei.

Informationen und Downloads zu Ausbildung Weltweit

Aktuelle Reisewarnungen des Auswärtigen Amts

Mehr zum Thema

Das könnte Sie auch interessieren

Meistgelesene Artikel

Echt jetzt? Diskriminierung in Stellenanzeigen nicht immer verboten

Nicht immer verstoßen Stellenanzeigen, in der Mitarbeiter eines bestimmten Geschlechts gesucht werden, gegen die Gleichstellung. Das haben Richter entschieden.
Echt jetzt? Diskriminierung in Stellenanzeigen nicht immer verboten

Fünf Fehler, die Arbeitgeber im Vorstellungsgespräch ständig machen

Nicht nur Bewerber fallen bei Vorstellungsgesprächen negativ auf. Auch Arbeitgeber leisten sich gerne einen Fauxpas - und das kann unangenehme Folgen haben.
Fünf Fehler, die Arbeitgeber im Vorstellungsgespräch ständig machen

Drei Firmen, in denen Mitarbeiter regeln, was sonst der Chef macht

Sie wollen in Ihrer Firma mehr mitbestimmen? Dann sehen Sie sich einmal diese Unternehmen an. Hier haben Mitarbeiter in vielen Bereichen das Sagen.
Drei Firmen, in denen Mitarbeiter regeln, was sonst der Chef macht

Berufliches nicht unterm Weihnachtsbaum erledigen

Mit Smartphone und Laptop ist das Büro immer dabei - sogar im Urlaub. Viele Menschen nehmen Arbeit mit in die Freizeit. Psychologen warnen: Das raubt Energie und schadet …
Berufliches nicht unterm Weihnachtsbaum erledigen

Kommentare

Hinweise für das Kommentieren

Von Mo. bis Fr. in der Zeit von 18 bis 9 Uhr und am Wochenende werden keine neuen Kommentare freigeschaltet.
Bitte bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht.