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Bill Gates und Elon Musk kennen sie: Drei Marotten, die Ihren Karriere-Durchbruch verhindern

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Von: Jasmin Farah

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Fast jeder Mensch hat eine oder mehrere schlechte Angewohnheiten. Doch diese können uns daran hindern, unser volles Potenzial auszuschöpfen. Sogar die klügsten Köpfe sind davor nicht gefeit.

Viele Menschen haben Charakterzüge oder Laster, die sie an sich selbst stören: Manche rauchen, andere trinken zu viel Kaffee und dann gibt es wiederum einige, die sich einfach zu nichts aufraffen können. Zum Jahresstart setzen sich diese Menschen sich dann oftmals neue Vorsätze, um ihre Ziele zu erreichen. Doch leider geht die Motivation nach wenigen Wochen bis Monaten schon wieder flöten.

Bill Gates und Elon Musk mussten Laster ablegen, um reich und mächtig zu

Bill Gates
Bill Gates hat sein Studium abgebrochen und galt eher als faul. Doch seine Einstellung änderte er sich, als er gründete.  © IMAGO/Kyodo News

Man fällt in liebgewonnene Angewohnheiten zurück, die allerdings einen nicht wirklich weiterbringen. Das wissen auch Bill Gates (67) oder Elon Musk (51). Sie selbst zählen zu den reichsten und mächtigsten Männern der Welt – doch bevor sie kometenhaft aufsteigen konnten, mussten sie erst einige persönliche Hindernisse aus dem Weg räumen.

1. Bill Gates: „Die Aufschieberitis“

Sie machen alles in letzter Minute und schieben Arbeiten ständig vor sich her? Kaum zu glauben, doch auch Bill Gates war einmal so. Der Microsoft-Mitbegründer hat zwar an der Harvard-Universität studiert, doch hat kaum etwas dafür getan. Mit dem Ergebnis, dass er nach zwei Jahren hinausgeflogen ist. Der heutige Milliardär soll aber schnell auf dem Boden der Tatsachen gelandet sein, als er in die Geschäftswelt eingestiegen ist. Dort lernt er schließlich, dass Zeit Geld ist. Schnell muss er umdenken und seine schlechte Angewohnheit ablegen. Stattdessen begreift er, dass ein Multi-Imperium nur führen kann, wenn er stets gut organisiert ist und Dinge rechtzeitig erledigt. Dennoch hat noch immer zwei Laster, für die er sein Geld gerne ausgibt.

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2. Elon Musk: Der Koffein-Süchtige

120 Stunden pro Woche: Das war einige Zeitlang das Arbeitspensum des Tesla-Chefs. Dadurch bleibt allerdings wenig Zeit für Familie, Freizeit – und vor allem Schlaf. Um wach zu bleiben, soll Musk literweise koffeinhaltige Getränke zu sich genommen haben. „Es gab Zeiten, da habe ich acht Dosen Diät-Cola pro Tag oder so etwas Lächerliches getrunken“, soll der 51-Jährige gegenüber der Auto Bild 2014 verraten haben. „In diesen Tagen ist es wahrscheinlich nur ein oder zwei, das ist nicht zu verrückt.“ Zudem sei er süchtig nach Kaffee gewesen, was dazu geführt hätte, dass er immer völlig überdreht gewesen sei. Um es sich abzugewöhnen, soll er einen „kalten Entzug“ gewagt haben und seitdem nur noch Wasser trinken.

3. Mark Cuban: der Schreiende

Der Self-Made-Milliardär musste sich erst zügeln lernen, um erfolgreich zu werden. Früher habe er ständig geschrien, wenn ihm etwas nicht gepasst hätte. Das habe seinen Partner und Mitbegründer der bekannten Software-Firma MicroSolutions wahnsinnig gemacht. Besonders a in den Momenten, als ihr Unternehmen noch in den Startlöchern stand und sie regelmäßig beratschlagen mussten, wie es mit dem Geschäft weitergehen soll. Dadurch seien sie sich ständig in die Haare gekommen. Doch Schreien habe nur zu Stress geführt, weshalb infolgedessen auch die Stimmung, aber auch die Produktivität litt. Cuban habe schließlich an seiner Kommunikation feilen müssen, um schließlich das zu erreichen, was er wollte.

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