Kurzes Video im Netz

Bei dieser Nachrichtensprecherin stimmt was nicht - Sehen Sie es gleich?

Die chinesische staatliche Nachrichtenagentur Xinhua hat "die weltweit erste weibliche KI-Nachrichtensprecherin" enthüllt.
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Die chinesische staatliche Nachrichtenagentur Xinhua hat "die weltweit erste weibliche KI-Nachrichtensprecherin" enthüllt.

Auf den ersten Blick sieht die chinesische Nachrichtensprecherin Xin Xiaomeng ganz normal aus. Doch schaut man genauer hin, stellt man fest: Irgendetwas stimmt nicht.

Peking - Eigentlich sieht die Szene, die die chinesische staatliche Nachrichtenagentur Xinhua bei Twitter gepostet hat, auf den ersten Blick ganz normal aus. Zu sehen ist in dem kurzen Video eine junge Frau in einem schicken rosafarbenen Kostüm. Sie steht vor der Kamera und liest die Nachrichten vor. So weit, so normal. Und doch stimmt etwas mit der jungen Frau nicht. 

Auf den zweiten Blick wirkt sie zu perfekt, die Bewegung ihrer Mundwinkel etwas starr. Kein Wunder, sie ist nicht echt. Die Reporterin, die den Namen Xin Xiaomeng trägt, ist computergeneriert. Sie ist also nur virtuell und wurde von Xinhua in Zusammenarbeit mit einer Suchmaschinenfirma namens Sogou entwickelt, wie die Süddeutsche Zeitung berichtet.  

Insgesamt drei virtuelle Reporter bei der chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua im Einsatz

Trotzdem wirkt Xiaomeng lebensecht, sie blinzelt, bewegt ihre Hände, während sie in die Kamera spricht. Xiaomeng ist bereits die Dritte im Bunde, vor ihr wurden bereits im vergangenen November zwei männliche virtuelle Reporter vorgestellt, von denen einer Englisch und einer Chinesisch spricht.

Xinhua hebt bezüglich der künstlichen Moderatoren hervor, dass diese Reporter im Gegensatz zu ihren menschlichen Kollegen "24 Stunden am Tag auf ihrer offiziellen Website und verschiedenen Social-Media-Plattformen arbeiten können".

Die künstlichen Reporter werden bereits im nächsten Monat bei einer politischen Konferenz zum Einsatz kommen, teilte die Nachrichtenagentur mit. 

Die Berücksichtigung von ethischen Fragen hinsichtlich Künstlicher Intelligenz spielt für Facebook eine große Rolle. Deswegen lässt der US-Riese der TU München Geld zukommen

Der deutsche Nachrichtensprecher Claus Kleber sucht den Absender eines rührenden Briefes und ein anderer „ZDF heute“-Sprecher kriegt eine seltsame Schachtel

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