Wer wird Dschungelkönig?

Dschungelcamp: Das sind die letzten drei Kandidaten

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Die drei Finalisten.

München - Jedes Jahr ist es wieder eine der großen Fragen: Was ist eigentlich echt am Dschungelcamp? Wenn die Kandidaten echt und authentisch sind, zahlt sich genau das aus - denn aus diesen Gründen haben es diese drei Kronenbewerber ins Finale geschafft.

Update vom 17. Januar 2018: Wer zieht in diesem Jahr in den Regenwald? Und wie sehen die Teilnehmer eigentlich aus? Wir zeigen alle Bilder der Kandidaten für das Dschungelcamp 2018.

Update vom 11. Oktober 2017: Es ist noch einige Zeit hin bis zum Januar. Aber die Bild-Zeitung hat bereits Jenny Frankhauser als erste Kandidatin für das Dschungelcamp 2018 vermeldet.

Update vom 9. Oktober 2017: Wer nimmt am nächsten Dschungelcamp teil? Vielleicht Boris Becker? Die Tennis-Legende hat offenbar ein Angebot für „I‘m a Celebrity - get me out of here“ vorliegen.

Dschungelcamp: Das sind die letzten drei Kandidaten

Klar, wie schön und hochwertig die Dschungelkrone ist, darüber lässt sich streiten. Kader Loth jedenfalls störte sich daran, dass diese nur aus Blättern besteht. Denn von denen gibt‘s im Dschungel ja ohnehin schon jede Menge. Wahrscheinlich ist es deswegen gut, dass Kader das Camp schon verlassen musste. So kommt sie schon nicht in die Verlegenheit, sich die Blätterkrone aufsetzen zu müssen. 

Das ist dem Dschungelkönig vorbehalten. Der bekommt - außer der Krone und der Gage - jede Menge Ruhm und Ehre. Extra Geld gibt‘s nicht. Doch das macht den Dschungel-„Stars“ natürlich nichts aus, denn auf den Dschungelthron haben alle zwölf Kandidaten ja immerhin zwei Wochen lang hingearbeitet. Allerdings kann nur eine Germany‘s Next Top ... äh... Nur einer kann die Dschungelkrone bekommen.

Wie auch schon in den Vorjahren gibt es 2017 wieder drei Anwärter, die es bis ins Finale am Samstag, 28. Januar, geschafft haben:

  • Hanka Rackwitz
  • Marc Terenzi
  • Florian Wess

Dschungelcamp 2017: Diese drei Kandidaten sind im Finale dabei

Bei Hanka Rackwitz zeichnete sich schon früh ab, dass sie es im Dschungelcamp 2017 weit bringen wird. Ob man nun Fan der TV-Maklerin ist oder nicht - sie schaffte es auf jeden Fall, die Zuschauer jeden Tag mit neuen Fisimatenten zu unterhalten. So manch ein Zuschauer war sicherlich auch ganz froh darüber, dass ein paar 1000 Kilometer zwischen ihm und Australien lagen. Denn mit Hanka zusammenzuwohnen, dürfte vor allem eins sein: anstrengend. Und zwar richtig. Dass die Frau jede Menge Ticks hat, ist jetzt deutschlandweit bekannt. Mit diesen geht sie zwar reflektiert um. Doch Hanka Rackwitz stellt gerne ihre eigenen Regeln auf und war auch nicht immer die ehrlichste unter den Dschungel-Kandidaten. Ihre Ticks machten sie zwar authentisch und gerade das brachte ihr zu Beginn des Dschungelcamps die nötige Aufmerksamkeit ein. Doch gegen Ende der zwei Wochen wurde es nicht nur für ihre Mit-Camper immer nerviger. Hanka befolgte irgendwann nur noch ihre eigenen Regeln, sah die von RTL vorgegebenen Regeln lediglich als richtungsweisend an und erinnerte ihre Dschungel-Mitcamper immer und immer wieder an jede einzelne ihrer Macken. Hanka spielte ihre eigene Dschungel-Show, hüpfte wie wild umher, wenn sie ein Mitcamper versehentlich berührte, musste stets die Erste sein, die sich Essen aus dem Topf nahm und verweigerte es ohne Diskussion, ihren Luxusgegenstand, eine Box, abzugeben, als die Camper von RTL für diverse Regelverstöße gerügt wurden. Nun also ist Hanka im Finale. Ob sie allerdings auch Chancen auf den Dschungelthron hat? Eher fraglich. 

Unsere Prognose: Sie wird den 3. Platz belegen.

Wer es tatsächlich auf den Thron schaffen könnte, ist Marc Terenzi. Das war zu Beginn des Dschungelcamps 2017 tatsächlich kaum absehbar. Denn der ehemalige Sänger ist vor allem als ehemaliger Mann von Sarah Connor bekannt. Dass er vor Jahren mal in der Band „Natural“ gesungen hat, weiß kaum noch jemand. Doch im Dschungelcamp bekam Terenzi genau das, was ihm in den vergangenen Jahren gefehlt hat: Aufmerksamkeit. Und die konnte der US-Amerikaner richtig für sich nutzen (sogar über den kleinen Fauxpas, als er erzählte, dass er Donald Trump seine Stimme gegeben hatte, kann man dabei hinwegsehen). Er ist der Kümmerer im Camp, sorgte sich um seine Lager-Kollegen, sah zu, dass alle zu essen und eine warme Decke hatten und war sich nie zu schade dafür, in Dschungelprüfungen allen möglichen Quatsch über sich ergehen zu lassen. Auch Marc Terenzi schaffte es dank seiner Ehrlichkeit ins Finale. Weil er dabei auch noch sympathisch ist, hat er ernstzunehmende Chancen auf den Thron. 

Unsere Prognose: Er kriegt die Blätterkrone.

Florian Wess, der Botox Boy, ist ebenfalls im Dschungelcamp-Finale angekommen. Das hätten sicherlich die wenigstens Zuschauer vorher gedacht - und am allerwenigsten wahrscheinlich Florian Wess selbst. Denn bekannt war er nicht wirklich, darüber half auch keine noch so kurze, symbolische Hochzeit mit dem ehemaligen Weltstar Helmut Berger hinweg. Doch das Dschungelcamp wäre nicht das Dschungelcamp, wenn es nicht genau solche Kandidaten an die Spitze katapultieren würde. Das hat in den vergangenen Jahren schon ganz hervorragend funktioniert und das tut es auch 2017 wieder. Florian Wess mag ein künstlich aussehendes Gesicht haben, in das er sich schon jede Menge Botox hat spritzen lassen, doch er ist einer der echtesten Dschungel-Kandidaten, die die diesjährige Show hervorgebracht hat. Wess sagte stets, was er dachte, auch wenn das vielleicht nicht unbedingt schön war. Er hatte keine Scheu davor, sich dafür auch mit seinen Mit-Campern anzulegen und nahm im Dschungel-Telefon kein Palmenblatt vor den Mund. Von Anfang an legte er sich mit Honey an, den er ganz offensichtlich nicht leiden konnte, bewies aber trotzdem stets Größe, wenn er und Honey zusammen irgendwelche Dschungelprüfungen erledigen mussten. „So bin ich erzogen worden“, sagte er dazu nur. Florian Wess ist ehrlich, direkt und pfiffig.

Unsere Prognose: Er wird Zweiter.

Die Finalschow des Dschungelcamps wird am Samstag auf RTL ausgestrahlt. Hier erfahren Sie, wann Sie diesmal einschalten müssen.

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