Mehr Totenköpfe als auf Luxusyacht

Die Geissens: Grusel-Entdeckung! „Das hier schlägt garantiert alles“ 

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Beim Anblick der 8.000 Mumien gruselte sich sogar Totenkopf-Fan Robert.

Die Geissens (RTL II) sind auf Sizilien auf den Spuren der Mafia unterwegs. In den Katakomben von Sizilien macht die Millionärs-Familie eine gruselige Entdeckung.

Palermo - Die Geissens führen ein Leben, von dem viele träumen: Eine eigene Yacht, ein Leben voller Luxus und eine traumhafte Villa. Diesen dekadenten Lifestyle zeigt Deutschlands wohl bekannteste Millionärs-Familie gerne im Fernsehen - und macht sich dadurch auch mal unbeliebt. Doch in der neuen Folge von „Die Geissens – Eine schrecklich glamouröse Familie!“, die am Montag, 4. Februar, um 20:15 Uhr bei RTL II zu sehen ist, präsentiert sich die Luxus-Familie plötzlich von ihrer ernsthaften Seite. 

Auf den Spuren der Mafia: Die Geissens gruseln sich vor Mumien 

Statt auf ihrer Yacht „Indigo Star“, die gerade vor Sizilien ankert, die italienische Sonne zu genießen, wollen Robert und Carmen Geiss mit ihren Töchtern die Geschichte der Insel erforschen. Dabei darf natürlich die Mafia nicht fehlen.

Die Familie taucht ein in die zwielichtige Welt der Mafia und macht in den Katakomben von Palermo einige gruselige Entdeckungen. Dort gibt es mehr als 8.000 Mumien, was sogar Totenkopf-Fan Robert schockiert: „Ich dachte, wir hätten schon auf der Indigo Star viele Totenköpfe und auch viele Totenköpfe aufgeklebt, aber das hier schlägt garantiert alles. 8000 Leichen und die alle zum Teil – ich will jetzt nicht sagen gut erhalten – aber scary aufgebahrt.“ 

Der Unternehmer zeigt sich angesichts der Geschichten der vielzähligen Morde und Gräueltaten demütig: „Das habe ich in meinem Leben auch noch nicht gesehen, und ich habe schon einiges gesehen.“ 

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Carmen Geiss beim Grusel-Anblick „emotional echt mitgenommen“

Auch seine Ehefrau Carmen Geiss ist von dem Grusel-Anblick schockiert: „Wow. Ich muss sagen, das war schon wahnsinnig beeindruckend, was ich da gesehen haben. Das hat mich auch emotional echt mitgenommen.“

Und wie kommen die beiden Geissens-Töchter mit diesem schauderhaften Anblick klar? Selfmade-Millionär Robert trifft schon mal Vorsichtsmaßnahmen: „Ich gehe davon aus, dass wir in jedem Fall diese Nacht die Tür zu unserem Schlafzimmer nicht abschließen werden, weil ich glaube, dass Shania heute Nacht irgendwann noch einen Albtraum bekommt und zu uns ins Bettchen huscht.“

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sp

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