Wichtigste Kooperation beendet

„Germany’s Next Topmodel“ 2018: Mit dieser Veränderung hat niemand gerechnet

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Revolution bei GNTM: „Wir haben diese Staffel leider kein Cosmo-Cover für dich.“ 

Jedes Jahr stehen die Finalistinnen, Heidi in ihrer Mitte, vor Oberhausen. Den Blick starr auf den Bildschirm gerichtet, der gleich verkünden wird: Wer ist auf dem Cover der deutschen Cosmopolitan? Dieses Ritual soll sich jetzt ändern.

Hamburg - „Denn nur eine schafft es auf das Cover der deutschen Cosmopolitan...“. Ein Satz, den die meisten Fans der Casting-Show „Germany’s Next Topmodel“ schon lange nicht mehr hören können. Aber dennoch gehört es dazu, ist fast ein Ritual - ähnlich wie das Catwalk-Training oder die Foto-Shootings. Es gibt sogar das „GNTM-Trinkspiel“, bei dem man immer wenn Heidi diesen Satz ausspricht (was wirklich nicht gerade selten vorkommt) einen Kurzen trinken muss. 

Doch in der kommenden 13. Staffel soll damit Schluss sein: Das Mädchen, das sich hinter Lena Gercke und den elf darauffolgenden Gewinnerinnen einreiht, wird nicht mehr auf der deutschen Cosmopolitan zu sehen sein. Für viele ein großer Schock - denn neben dem Opel Adam, einem Model-Vertrag und 100.000 Euro Bargeld, war das für viele Bewerberinnen die größte Motivation. 

In Zukunft bangen die Finalistinnen nicht mehr um einen Platz auf der deutschen Cosmopolitan. 

GNTM 2018: Keine Cosmo-Ausgabe mehr wegen „konzeptionellen Änderungen“

Wie W&V berichtet, haben die Bauer Media Group und Pro Sieben ihre jahrelange Partnerschaft, zumindest was „Germany’s Next Topmodel“ angeht, beendet. Seit der ersten Staffel 2006 war die Cosmopolitan fester Bestandteil der TV-Show - doch wegen „konzeptionellen Änderungen auf beiden Seiten“ wird es nach dem Finale der nächsten Staffel keine Cosmo-Ausgabe mit Heidis nächstem Topmodel auf dem Cover zu kaufen geben. In diesem Jahr wird das Sieger-Meeedchen auf dem Cover des High Fashion Magazins Harper‘s Bazaar laden.

Jedes Jahr aufs neue war das Cosmopolitan Cover-Shooting, abgesehen vom Finale, für viele Zuschauer der Höhepunkt der Staffel. Denn wer hier versagt, wird von Heidi Klum und den anderen Juroren reichlich kritisiert - und bekommt meistens auch kein Foto. 

An Interessenten sollte es da aber nicht mangeln - die Quote der Casting-Show ging in den letzten zwei Jahren wieder hoch. Und so oft, wie der Name des neuen Partners in der Sendung genannt wird, ist es auch sicherlich keine schlechte Marketingmethode. 

Was den Rest angeht, können sich die Zuschauer auf die Gewohnheit stützen: Neben Heidi Klum sitzen auch 2018 zwei Juroren in der Jury, deren Gesichter jeder GNTM-Fan kennt. Man kann sich auch sicher sein, dass auf das bekannte Umstyling und eine Menge Drama in der 13. Staffel nicht verzichtet wird. 

nb

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