100 Kandidaten auf nur 116 Quadratmetern

Neue ProSieben-Show: Schon in der ersten Sendung rückte der Notarzt an

Gewusel auf engstem Raum: Bei „Get The F*ck Out Of My House“ auf ProSieben kämpfen 100 Kandidaten auf 116 Quadratmetern um 100.000 Euro.
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Gewusel auf engstem Raum: Bei „Get The F*ck Out Of My House“ auf ProSieben kämpfen 100 Kandidaten auf 116 Quadratmetern um 100.000 Euro.

Schon in der ersten Ausgabe der neuen Show „Get The F*ck Out Of My House“ auf ProSieben musste ein Kandidat von einem Notarzt behandelt werden und aufgeben.

Mechernich - Am Donnerstagabend feierte die TV-Show „Get The F*ck Out Of My House“ auf ProSieben ihre Premiere - und bereits nach wenigen Stunden musste bereits der Notarzt anrücken. Ein 20-jähriger Kandidat war kollabiert. Was war passiert?

In der neuen Show leben 100 Kandidaten auf nur 116 Quadratmetern. Der Kandidat, der es dort am längsten aushält und als letzter im Haus ist, gewinnt 100.000 Euro - beobachtet von 34 Kameras. Quasi ein „Big Brother extrem“ auf engstem Raum. Für Kandidat Sebastian B. war das wohl zu viel, denn nach der ersten Nacht in dem Haus, das im Mechernicher Stadtteil Satzvey (Eifel) liegt, erlitt einen epileptischen Anfall und kollabierte. Sein Glück: Kandidat Tim Müllers stand direkt daneben und konnte als gelernter Rettungssanitäter Erste Hilfe leisten.

Kandidat: „Ich hatte halt einfach viel zu wenig getrunken“

Wenige Minuten später trafen die Notärzte ein, die das Produktionsteam der Firma „UFA Show & Factual“ gerufen hatte. Sie brachten Sebastian B. in ein nahe gelegenes Krankenhaus. „Ich weiß nur noch, dass ich im Haus war“, so der kollabierte Kandidat, „dann kam der Blackout und ich wurde im Krankenwagen wieder wach“. Der Grund für seinen Zusammenbruch: „Ich hatte halt einfach viel zu wenig getrunken.“

Kollaps bedeutet Aus für den Kandidaten

„Er wollte später sogar noch weiter machen“, sagte Show-Moderator Thore Schölermann dem Express, „aber das war nach den Regeln nicht möglich, und wir wollten auch nicht, dass ihm noch mehr passierte.“ Durch den Abtransport des Kandidaten in die Klinik übertrat er die Grenze des Hauses, das Überschreiten dieser Markierung bedeutet das Aus bei „Get The F*ck Out Of My House“. Der Moderator zeigte sich geschockt von dem Zusammenbruch des Kandidaten, obwohl er wusste, dass dies passieren könne.

Neben „Get The F*ck Out Of My House“ kommen auf die Fernsehzuschauer in Deutschland wieder einige interessante Sendungen und Shows zu. Das erwartet die Zuschauer 2018.

fw

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