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Kinoscout: Free Birds

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Monika Müller über den neuen Animationsfilm "Free Birds".

Der pfiffige Truthahn "Reggie" hat Glück, er entkommt dem heimischen Kochtopf und zieht als neuer Freund der Präsidententochter direkt ins Camp David und führt fortan ein zufriedenes Leben bei Pizza und Pay TV. Blöd nur, dass er vom Artgenossen "Jake" entführt wird, der den Plan hat per Zeitmaschine in die Vergangenheit zu reisen. Dort will er die Truthähne vom allerersten Thanksgiving Speiseplan entfernen, um zukünftig alle Truthähne zu retten. Die Beiden landen schliesslich im Jahr 1621 und werden in der Sippe von der süssen Truthenne Jenny aufgenommen. Die haben Ihr Versteck sicher angelegt, um nicht vom bösen Schurken "Dynamite Joe" ge- bzw. erschossen zu werden. Die Menschen dort sind nämlich in einer schweren Hungersnot und ganz scharf auf alles Essbare. Eine heisse Jagd beginnt und die beiden Retter stiften zeitweilen mehr Ärger als das sie hilfreich sind.

Ein netter Film für einen verregneten Sonntag-Nachmittag, durchaus sehenswert aber nicht überragend. Besonders witzig fand ich den Truthahn "Amos" der vom Germanys next Topmodel Coach Jorge Gonzales synchronisiert wurde. Es gibt jede Menge lustige Gags, sogar das Dschungelcamp wurde integriert. Von mir gibts 4 von 5 Sternen.

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Regie: Jimmy HaywardSprecher: Rick Kavanian, Christian Tramitz, Nora TschirnerDeutschland-Start: 06.02.2014FSK 64 von 5 Sternen

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