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Kinoscout: Vaterfreuden

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Monika Müller hat sich den neuen Film von Matthias Schweighöfer angesehen und verrät euch, ob sich ein Kinobesuch lohnt.

Der Film "Vaterfreuden" ist das neuste Werk des Schauspielers und Regisseurs Matthias Schweighöfer und wie ich finde, sein bislang schwächstes Werk. Ich bin ziemlich enttäuscht und hatte mir mehr erhofft. Die witzigsten Stellen kennt man bereits aus dem Trailer und ich hatte Mühe und Not, die gesamten 106 Minuten durchzuhalten. Mehr als 2 von 5 Sternen kann ich beim besten Willen nicht vergeben und das auch nur, weil ich eigentlich grosser Fan von Matthias Schweighöfer bin.

Schweighöfer spielt Felix Bender, der als glücklicher Single in München wohnt und dessen Leben durch den plötzlichen Besuch seines Bruders Henne auf den Kopf gestellt wird. Der zieht nämlich samt  seinem Frettchen "Karsten" in seine Wohnung ein. Felix ist davon überhaupt nicht begeistert und spätestens nachdem Frettchen Karsten ihn kastriert hat schonmal gar nicht.

Nur gut, dass er vorher aus Geldnot sein Portemonnaie aufgebessert hat, indem er eine Samenspende in der Samenbank abgegeben hat. Diese will er natürlich zurück. Wie der Zufall es will, bekommt genau die attraktive Maren ihr Babyglück erfüllt und Felix spürt plötzlich ein Anrecht auf sein Kind. Maren will natürlich zuerst nichts von ihm wissen, sie ist ja schliesslich mit dem neureichen Schnösel Ralph liiert. Aber Felix lässt nicht locker und die beiden kommen sich näher. Mehr will ich hierzu nicht verraten, das bisschen Spannung, was noch bleibt, soll der Zuschauer noch haben. Insgesamt also eine leider schwache Leistung.

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FSK: 6 JahreBundesstart: 6. Februar 2014Regie: Matthias SchweighöferHauptdarsteller: Matthias Schweighöfer, Friedrich Mücke, Isabell PolakKino-Scout-Bewertung: 2 von 5 Sternen

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