Nog aus „Deep Space Nine“

„Star Trek“-Star Aron Eisenberg gestorben - Todesursache rätselhaft

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„Star-Trek“-Star Aron Eisenberg ist überraschend gestorben. Der Darsteller von Nog aus „Deep Space Nine“ wurde nur 50 Jahre alt.

„Star-Trek“-Star Aron Eisenberg ist überraschend mit nur 50 Jahren gestorben. Er war Nog aus „Deep Space Nine“. Die Todesursache ist noch unklar.

Er spielte den Ferengi Nog aus der Star-Trek-Serie „Deep Space Nine: Aron Eisenberg ist tot. Das gab seine Frau Malissa Longo am Samstag auf Facebook bekannt. Sein Gesundheitszustand hatte sich in den vergangenen Tagen offenbar verschlechtert,

Am Samstag hatte Malissa Longo via Facebook noch mitgeteilt, dass Aron im Krankenhaus liege und sich in einem "kritischen Zustand" befinde. Ihre Follower bat sie um positive Gedanken und Gebete.

Nur zehn Stunden später musste sie seinen Tod bekannt geben: „Mit großem Bedauern und Traurigkeit muss ich verkünden, dass meine Liebe und mein bester Freund, Aron Eisenberg, heute früh gestorben ist. Er war eine intelligente, bescheidene, lustige und einfühlsame Seele.“

Aron Eisenberg: Star-Trek-Schauspieler stirbt mit 50 Jahren

Genauere Informationen zur Todesursache gibt es noch nicht. Allerdings ist bekannt, dass Aron Eisenberg seit seiner Jugend an einer Wachstumsstörung litt. Die Krankheit konnte durch eine Nierentransplantation behandelt werden. 2015 musste Eisenberg sich einer zweiten Transplantation unterziehen. 

Auf Facebook schrieb seine Frau, dass sie und Aroin Eisenberg erst Ende 2018 nach vier Jahren Beziehung heimlich geheiratet hatten. Für eine große Hochzeit mit Freunden wollten sie erst Geld sparen. Zu dieser Feier sollte es aber nicht mehr kommen. Marissa Long schrieb: "Ich liebe ihn sehr und werde ihn auf ewig vermissen. Im Moment bin ich mir nicht sicher, wie ich ohne ihn leben soll.“

Auch die offizielle Facebook-Seite von Star Trek hat den Tod von Aron Eisenberg am Sonntag vermeldet.  

Aron Eisenberg: „Star-Trek“-Star gestorben - In „Deep Space Nine“ war er der Ferengi Nog

In „Deep Space Nine“ (die Serie wird in Deutschland von Tele 5 ausgestrahlt) ist Nog ein Ferengi-Junge, der mit Jake Sisko, dem Sohn des Stationskommandanten, Captain Benjamin Sisko ist. Eine Freundschaft, die Captain Sisko anfangs mit Argwohn beobachtet. Schließlich haben die Ferengi im Star-Trek-Universum nicht den besten Ruf. Die Ferengi ein Volk von Händlern und Halsabschneidern, die vom Planeten Ferenginar stammen. Charakteristisch für sie sind die riesigen Ohren, eine Glatze und scharfe Zähne. 

Im Verlauf der Serie arbeitet Nog erst in der Bar seines Onkels. Später wird er der erste Ferengi in der Sternenflotte.

Als Schauspieler war Aron Eisenberg seit Ende der Achtziger aktiv. Die Rolle des Nog in Deep Space Nine (die Serie lief von 1993 bis 1999) machte ihn weltberühmt. In der vor kurzem veröffentlichten Doku “What We Left Behind: Looking Back at Deep Space Nine” bekannte er unter Tränen, dass “Deep Space Nine” sein Leben verändert habe: „That seven years changed my life.”

Neben „Deep Space Nine“ hatte Aron Eisenberg auch einen Auftritt in der Star-Trek-Serie „Voyager“. Allerdings nicht als Ferengi Nog. In der Folge „Der Namenlose“ spielte er den Kar aus der Rasse der Kazon. Die Figur schaffte es aber nicht über diesen einen Auftritt hinaus. 

„Star Trek“-Schauspieler Aron Eisenberg verstirbt mit 50

Aron Eisenberg: Frau nimmt emotionalen Abschied von „Star-Trek“-Star

Auf Facebook schrieb seine Frau Malissa Longo über Aron Eisenberg.

„Er war eine intelligente, bescheidene, lustige und mitfühlende Seele. Er versuchte sein Leben mit Integrität und Wahrhaftigkeit zu leben.

Er war so getrieben, das Beste, was er hatte, in die Arbeit zu stecken, die vor ihm lag.

Er lebte sein Leben mit solcher Kraft und Leidenschaft.

Er war wie ein Hauch frischer Luft, weil ich wusste, dass ich immer die Wahrheit von ihm hören werde. Auch wenn ich es nicht hören wollte und auch die Wahrheit unbequem war.

Er hat mich dazu gebracht (und lässt mich immer noch dazu bringen), der beste Mensch zu sein, der ich sein kann, weil er immer danach strebte, der beste Mensch zu sein, der er sein konnte.

Seine Belastbarkeit und Lernbereitschaft war und ist eine Inspiration.“

Neuer Trailer, alte Feinde und Bekannte: Warum "Star Trek Picard" ein Fest für Fans wird

fro

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