Er wollte einen Kandidaten für sich gewinnen

Bourani sorgt für Fremdschäm-Moment bei „The Voice of Germany“

The Voice of Germany
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Ziemlich peinlich: Andreas Bourani präsentiert stolz seinen Echo, die Jury-Kollegen schauen nur verwundert.

München - „Schau her, den bekommst Du vielleicht auch mal!“ Das könnte „The Voice of Germany“-Coach Andreas Bourani gedacht haben, als er in der Show seinen Echo zückte, um die Jury-Kollegen bloßzustellen - doch der Schuss ging nach hinten los.

Der „War for talents“ ist in der sechsten Staffel von „The Voice of Germany“ in vollem Gange. Da ist manchem Jury-Mitglied auch mal ein fragwürdiges Mittel recht, um einen Kandidaten für sich zu gewinnen. 

Um seine Potenz zu demonstrieren, zückte Andreas Bourani mit epischer Geste für Kandidat Robin den Echo, den er dieses Jahr in der Kategorie „Künstler national Rock/Pop“ erhielt. Ganz nach dem Motto: „Hey, wenn Du zu mir kommst, bekommst du sowas vielleicht auch mal!“

Aber es kam sogar noch schlimmer: Bourani reichte die Auszeichnung an den verwundert dreinschauenden Robin weiter, damit der sich mal fühlen konnte wie ein Preisträger. Ein echter Fremdschäm-Moment. Smudo versuchte die Situation noch zu retten und befreite den Nachwuchs-Sänger von der Trophäe. Dann schlug der Rapper trocken vor: „Wir können ja noch unsere fünf dazustellen.“

Blöd also für Andreas Bourani, dass er seine Jury-Kollegen durch seine Aktion so überhaupt nicht in Verlegenheit bringen konnte - denn jedes Jury-Mitglied hat bereits selbst schon mal einen Echo abgestaubt.

Auch die Twitter-Gemeinde reagierte nicht gerade zimperlich auf die Angeber-Aktion Bouranis:

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