Heißer Anblick in der Kälte

Absicht? Sarah Brandner zeigt sich mit viel zu wenig Stoff am Oberkörper - und nicht nur dort

Sie hat‘s wieder getan! Viel zu leicht bekleidet hat sich Sarah Brandner auf Instagram gezeigt. Die Fans sind begeistert - haben aber auch etwas zu meckern.

München - Wenn einer Reise tut, dann kann er was erzählen. Das gilt zum wiederholten Mal für die Münchnerin Sarah Brandner, vielen noch bekannt als Ex-Freundin von Bastian Schweinsteiger. Die blonde Schönheit sorgte bereits im Sommer mit blankem Po für Aufsehen: Sie postete ein Hüllenlos-Foto aus einem Hotel in Garmisch-Partenkirchen bei Instagram. Das verdächtig an ein ähnliches Bild einer Spielerfrau erinnerte.

Die Herberge wurde natürlich namentlich genannt - denkbar, dass dafür eine Gegenleistung geflossen ist. So läuft das oft in der so genannten Influencer-Branche.

Im Dezember hat‘s Sarah Brandner wieder getan: Die 29-Jährige postete ein Foto, das laut Markierung in der Nähe eines bekannten Luxushotels aufgenommen wurde.

Diesmal hat sie immerhin was an und zeigt sich nicht splitterfasernackt wie im Sommer. Aber: Ihr hellblauer Badeanzug ist nicht nur knalleng, sondern auch mindestens eine Nummer zu klein geraten. Wer am Oberkörper genau hinschaut, der kann sich einbilden, dass dieser etwas durchsichtig ist. Und zwischen den Beinen kneift der knappe Fummel offensichtlich auch und enthüllt fast mehr als er verdeckt. Heiße Anblicke mitten im frostigen Winter-Wunderland!

Klar, dass vor allem ihre männlichen Fans aus dem Häuschen sind und das in den Kommentaren auch äußern. „Umwerfende Frau“, heißt es dort. Oder auch: „Wie eine Schneefee“ und „Der Schnee schmilzt bei dieser Frau“ oder „Verdammt heiß“.

Ob die viel zu knapp gehaltene - und dazu auch noch dem Wetter unangemessene - Kleidung sogar Absicht war, um dem Foto mehr Aufmerksamkeit zu verschaffen? Gut möglich.

Nur die Figur der Blondine scheint nicht allen zu schmecken. „Du musst mehr essen. Komm mal vorbei, dann koch ich dir was Leckeres“, schreibt ein User. Und eine andere ergänzt, vermutlich auf Anspielung auf Kälte UND Figur: „Da klappern doch die Knochen.“

Das Model trägt übrigens, anders als auf besagtem Foto aus dem Dezember, inzwischen eine ganz andere Frisur. Schauen Sie selbst.

lsl.

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