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Queen-Tod: Zugang zur Sarg-Warteschlange ausgesetzt – wohl Regel-Änderung für Harry und Andrew bei Beerdigung

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Von: Annemarie Göbbel, Jonas Erbas

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Der Leichnam von Queen Elizabeth II. ist in der Westminster Hall aufgebahrt. Trauernde können dort bis Montagmorgen Abschied nehmen. Alle Geschehnisse im News-Ticker.

Der Zugang zur Warteschlange zum Sarg Queen Elizabeths II. ist (vorerst) geschlossen

Update vom 16. September, 11.36 Uhr: Unglaublich, was die Briten auf sich nehmen, um sich von Queen Elizabeth II. persönlich zu verabschieden. Doch vorerst ist Schluss. „Der Eintritt wird für mindestens sechs Stunden ausgesetzt“, teilte das britische Kulturministerium am Freitag mit. Der Londoner Southwark Park an der Themse, wo der Wartebereich beginnt, habe seine Kapazität erreicht. Eindringlich werden Wartewillige gebeten, nicht zu versuchen sich der Warteschlange anzuschließen, bis sie wieder geöffnet wird.

Wer sich in die Warteschlange einreihen will, muss sich jetzt in die Schlang zur Warteschlange stellen. Sechs Stunden Pause hat die Polizei verordnet.
Wer sich in die Warteschlange einreihen will, muss sich jetzt in die Schlang zur Warteschlange stellen. Sechs Stunden Pause hat die Polizei verordnet. © Vuk Valcic/Imago

Die Schlange erstreckte sich zu dem Zeitpunkt über 4,9 Meilen (knapp 8 Kilometer). Das Ministerium schätzte die Wartezeit auf 14 Stunden. Wer sich jetzt ganz hinten vor der Zwangspause der Schlange neu angeschlossen hatte, konnte damit rechnen, gegen Mitternacht am Sarg zu sein.

Zwischenfall: Zwei Polizisten im Zentrum von London durch Stichen verletzt

Update vom 16. September, 10.32 Uhr: Im Zentrum von London sind am Freitagmorgen zwei Polizisten mit Stichen verletzt worden. Die Beamten seien nach dem Zwischenfall, der sich gegen 7.00 Uhr (MESZ) in der Nähe des bekannten Platzes Leicester Square ereignete, in ein Krankenhaus gebracht worden, teilte die Metropolitan Police laut Agenturmeldungen mit. Ein Verdächtiger sei inzwischen wegen schwerer Körperverletzung festgenommen worden. Er wäre mit einem Elektroschockgerät überwältigt worden und sei nun zur Behandlung in eine Klinik gebracht worden.

Ob ein Zusammenhang mit den Trauerfeierlichkeiten zum Tod von Queen Elizabeth II. besteht, war zunächst unklar. „Die Ermittlungen zu dem Vorfall dauern an“, heißt es zur Stunde.

„Zutiefst unmoralisch“ – Kreml reagiert verbittert auf Ausschluss von Queen-Begräbnis

Update vom 16. September, 9.42 Uhr: Nicht alle Staaten sind erwünscht: Neben Nordkorea, Belarus, Myanmar hat auch Russland keine Einladung erhalten, zum Begräbnis Queen Elizabeths II. nach London zu kommen. Die britische Regierung versuche, „die nationale Tragödie, die die Herzen von Millionen von Menschen auf der ganzen Welt berührt hat“ für „geopolitische Zwecke zu nutzen, um Rechnungen mit unserem Land zu begleichen“, erklärte die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa (46). „Zutiefst unmoralisch“ und „blasphemisch“ nannte die Ministerin den Versuch. Er beschädige das Gedenken an die britische Monarchin, kritisierte Sacharowa weiter.

Die Beziehung zu Russland gelten jedoch nicht nur seit dem Krieg in der Ukraine als extrem angespannt. Zum diplomatischen Aus hatte insbesondere die Vergiftung des früheren russischen Doppelagenten Sergej Skripal (71) und seiner Tochter (38) in England im Jahr 2018 geführt.

Die Trauerfeier für die Queen mit Staatsgästen aus aller Welt findet am Montag in der Westminster Abbey statt. Zu den geladenen Gästen gehören mehr als hundert Königinnen, Könige und andere Staatsoberhäupter.

Prinz Harry und Prinz Andrew dürfen bei Totenwachen nun doch Uniform tragen

Update vom 16. September, 6.52 Uhr: „Der gesunde Menschenverstand hat gesiegt“, zitierte die „Daily Mirror“ einen angeblichen Palastinsider. Demnach darf Prinz Harry (38) bei Totenwachen am Sarg der verstorbenen Monarchin nun doch Militäruniformen tragen. Harry (37) hatte – anders als sein Bruder William – bei den bisherigen offiziellen Terminen immer Anzug getragen. Nun sei ihm erlaubt worden, weiteren geplanten Totenwache seine Uniform anzulegen.

Trotz seines Dienstes in Afghanistan wurde die Aberkennung und das Tragen der Militäruniform zum Politikum, seit Meghan Markle (41) und der Herzog von Sussex ihren Abschied aus dem Königshaus genommen haben.

Prinz Harry bei Trauerfeierlichkeiten zum Tod der Queen. Hier trägt er noch Anzug, zur Beerdigung wird er wohl doch in Uniform kommen dürfen.
Prinz Harry bei Trauerfeierlichkeiten zum Tod der Queen. Hier trägt er noch Anzug, zur Beerdigung wird er wohl doch in Uniform kommen dürfen. © Jacob King / dpa

Auch sein Onkel Prinz Andrew (62) hatte seine bisherigen offiziellen Auftritte im Anzug absolviert. Den Angaben zufolge wurde ihm „als besonderes Zeichen des Respekts“ ebenfalls erlaubt, bei einer am Freitagabend geplanten Totenwache am Sarg seiner Mutter Uniform zu tragen. Nach dem Vergleich im jahrelang andauernden Missbrauchsskandal um den verurteilten Straftäter Jeffrey Epstein (66, † 2019) musste er aus der ersten Reihe der Royals weichen und gilt nicht mehr als aktives Mitglied der Krone. Eine offizielle Bestätigung seitens des Königshauses liegt zur Stunde jedoch noch nicht vor.

William fühlte sich bei Trauermarsch an Tod Dianas erinnert

Update vom 15. September, 17.05 Uhr: Laut britischen Medienberichten soll Prinz William (40) darüber gesprochen haben, dass die gestrige Prozession ihn an den Trauerzug zu Ehren seiner Mutter Prinzessin Diana erinnert habe. 1997 war der damals 15-Jährige hinter dem Sarg seiner Mutter hergelaufen, als dieser zur Trauerfeier in die Westminster Abbey getragen wurde.

Der Prinz soll vor Sandringham zu einer Menschenmenge gesprochen haben, die gekommen war, um Blumen am Tor niederzulegen. Eine der Anwesenden, Jane Wells (54) aus Lincolnshire, berichtet laut BBC: „Ich sagte, wie stolz seine Mutter auf ihn gewesen wäre, und er sagte, wie schwer es gestern war, weil es Erinnerungen an die Beerdigung seiner Mutter wachrief.“

Mehrere Gedenkgottesdienste für Queen Elizabeth II. am Montag geplant

Update vom 15. September, 14:30 Uhr: Wie die BBC nun mitteilte, sind für Montag (19. September) mehrere Gottesdienste in Andenken an Queen Elizabeth II. (†96) geplant. Die Hauptzeremonie wird in der ikonischen Westminster Abbey stattfinden. Hierfür werden rund 2000 Gäste, darunter US-Präsident Joe Biden und der französische Präsident Emmanuel Macron, erwartet.

Danach wird eine kleinere Trauerzeremonie in der St. George’s Chapel bei Windsor Castel stattfinden, zu der etwa 800 Teilnehmer erwartet werden. Für die Angehörigen der verstorbenen Monarchin wird es zudem eine private Trauerfeier im Kreise der Familie geben. Im Royal Vault, dem Grablege der St. George‘s Chapel, soll die Queen dann neben ihrem am 17. April 2021 verstorbenen Ehemann, Philip, dem Duke of Edinburgh, ihre letzte Ruhestätte finden.

Gardisten der Royal Hussars marschieren an der St. George‘s Chapel auf Windsor Castle vorbei
In der Grablege der bei Windsor Castle gelegenen St. George’s Chapel soll Queen Elizabeth II. am Montag (19. September) neben ihrem im April 2021 verstorbenen Ehemann, Philip, Duke of Edinburgh, zur Ruhe gebettet werden © Jonathan Brady/PA Wire/dpa

Prinz William und Prinzessin Kate besuchen Sandringham – Queen richtete dort Weihnachtsfest aus

Update vom 15. September, 13:50 Uhr: Während König Charles III. (73) am Donnerstag eine kurze Auszeit einlegt, geht es für seinen ältesten Sohn, Prinz William, und dessen Ehefrau Prinzessin Kate (41) nach Sandringham in der englischen Grafschaft Norfolk. Im dort gelegenen Landsitz Sandringham House verweilt die königliche Familie traditionell von Weihnachten bis etwa Ende Januar. Auch Queen Elizabeth II. schätzte die Familienresidenz, in der sie jedes Jahr am 6. Februar ihrem 1952 verstorbenen Vater, König Georg VI. (56, † 1952), gedachte, sehr.

In Sandringham legten etliche Trauerende Blumen für Queen Elizabeth II. nieder
Prinz William und Prinzessin Kate besuchen am Donnerstag die Ortschaft Sandringham, wo sie sich bei den Trauerenden für deren Anteilnahme bedankten. In dem dort gelegenen Sandringham House verbrachte die Queen viele glückliche Weihnachtsfeste im Beisein ihrer Liebsten © Paul Marriott/Imago

Vor Ort werden sich William und Kate nicht nur für die Anteilnahme der Bewohner bedanken, sondern zudem die Angestellten von Sandringham House für deren treue Dienste persönlich ehren.

Erste Auszeit nach Tod von Queen Elizabeth II.: König Charles III. zieht sich nach Trauerzug zurück

Update vom 15. September, 13:10 Uhr: Nach dem Tod von Queen Elizabeth II. war König Charles III. keine ruhige Minute vergönnt. Als neues Oberhaupt der britischen Königsfamilie musste der 73-Jährige zahlreichen Staats- und Trauerverpflichtungen nachkommen. Nachdem der Sarg der Queen am Mittwoch (14. September) in einem Trauerzug vom Buckingham Palast zur Westminster Hall überführt wurde, flog der Monarch laut Informationen der Daily Mail per Helikopter zum Anwesen seiner Ehefrau, Königin-Gemahlin Camilla, ins Örtchen Reybridge.

Von dort aus ging es für den 73-Jährigen zu seinem Landsitz Highgrove, wo er am Donnerstag (15. September) nun endlich eine lang überfällige Pause im Privaten einlegen kann. Eine Woche zuvor musste der König die schwere Reise nach Schloss Balmoral antreten, wo er sich von seiner dort im Sterben liegenden Mutter endgültig verabschieden musste.

König Charles III. fällt Entscheidung gegen Prinz Harry und Meghan Markle

Update vom 15. September, 13:00 Uhr: Auch abseits der Trauerfeier ist das britische Königshaus weiterhin in Aufruhr. Dabei zeigte man sich in den vergangenen Tagen noch in Einheit. Wie nun jedoch bekannt wurde, verleiht König Charles III. den beiden Kindern von Prinz Harry und Meghan Markle wohl keine Hoheitstitel. Das Paar selbst soll auf diese Entscheidung ungehalten reagiert haben.

Sie zollen Queen Elizabeth II. Tribut: Darum nehmen Trauerende lange Wartezeiten in Kauf

Update vom 15. September, 12:40 Uhr: Wer von Queen Elizabeth II. in der Westminster Hall persönlich Abschied nehmen möchte, muss mit Wartezeiten von über einem Tag rechnen. Ein BBC-Reporter berichtete, dass er rund 30 Stunden anstand, um den Sarg der Verstorbenen sehen zu können. Andere sollen sogar noch länger anstehen müssen. Manche der Wartenden haben Zelte und Verpflegung mitgebracht, andere sind mit nichts als einer Tasche gekommen.

Die öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt des Vereinigten Königreichs hat sich indes vor Ort bei den Anwesenden nach deren Beweggründen, eine derart lange Wartezeit auszuharren, erkundigt. Zahlreiche Briten sehen einen persönlichen Abschied als ihre patriotische Pflicht an, andere möchten Queen Elizabeth II. dafür danken, dass diese auch in schweren Zeiten, etwa während der Corona-Pandemie oder nach Terroranschlägen, stets für ihr Volk da gewesen ist.

Trauernde nehmen Abschied von Queen Elizabeth II.: Kilometerlange Schlange erreicht Tower Bridge

Update vom 15. September, 12:10 Uhr: Um Abschied von Queen Elizabeth II. zu nehmen, harren hunderttausende Trauernde auch über Nacht aus. Wie die BBC berichtet, soll die Schlange bereits etwa 6,1 Kilometer lang sein und bis zur ikonischen Tower Bridge im Herzen Londons reichen. Ob tatsächlich alle Wartenden bis Montagmorgen an die Reihe kommen werden, ist allerdings fraglich. Inzwischen wird mit insgesamt zwei Millionen Besuchern gerechnet.

Auf Twitter hielt eine Anhängerin des britischen Königshauses die eindrucksvollen Szenen fest. „Ich werde der stärksten Frau, die jemals lebte, Tribut zollen“, schrieb sie unter ein Foto, das Massen an Wartenden zeigt.

„Herzlos“: Palastmitarbeiter erfahren von Entlassung unter König Charles III. in der Trauerzeit

Update vom 15. September, 11:35 Uhr: Der Guardian meldet niederschmetternde Nachrichten, die wahrlich zum falschen Zeitpunkt kommen. Inmitten der höchsten Trauerphase um die kürzlich verstorbene Queen Elizabeth II. beklagt die Gewerkschaft des öffentlichen Dienstes die Entscheidung, das Personal von König Charles über Entlassungen zu informieren. Bis zu 100 Angestellte des Clarence Houses seien informiert worden, dass ihre Dienste womöglich nicht mehr benötigt werden.

König Charles III. sitzt in der Westminster Hall in London
König Charles III. soll nach dem Tod von Queen Elizabeth II. nun eine Reihe langjähriger Mitarbeiter per Brief gekündigt haben © Henry Nicholls/Reuters Pool/AP/dpa

Einige der Mitarbeiter sind schon seit Jahrzehnten tätig und müssen nun nach der Thronbesteigung um ihren Arbeitsplatz bangen. Mark Serwotka, der Generalsekretär der Gewerkschaft für öffentliche und kommerzielle Dienstleistungen (PCS) nannte den Zeitpunkt „extrem kaltschnäuzig“ und „herzlos“. Er wolle sich für „volle Arbeitsplatzsicherheit“ einsetzen.

Das Clarence House, das sich neben dem St. James‘s Palace im Zentrum Londons befindet, ist die offizielle Londoner Residenz des Prinzen von Wales und der Herzogin von Cornwall. Die Büros von König Charles und Camilla werden nach dem Tod der Königin in den Buckingham-Palast verlegt, und das Personal hatte erwartet, dass es versetzt wird. Korina Massicat (22), Politikstudentin an der Durham University aus dem Osten Londons, bringt es auf den Punkt: „Das sind Leute, die hart gearbeitet haben und treu und loyal sind. Niemand verdient es, entlassen zu werden, nur weil jemand stirbt“.

Trauriger Geburtstag für Prinz Harry: Statt zu feiern, muss er Abschied von der Queen nehmen

Update vom 15. September, 10:50 Uhr: Prinz Harry ist am Donnerstag 38 Jahre alt geworden, doch nach Feiern dürfte dem Enkel von Queen Elizabeth II. ganz und gar nicht zumute sein: Sein Geburtstag fällt in die zehntägige Staatstrauer um die jüngst verstorbene Königin. Harry und dessen Frau Herzogin Meghan sind nach dem Tod der Queen länger als ursprünglich geplant in Großbritannien geblieben, um an den Trauerzeremonien teilzunehmen. Ihre beiden Kinder Archie (3) und Lilibet (1) sind in den USA geblieben.

Das Verhältnis zu seiner Oma galt als humorvoll und innig. In einer persönlichen, emotionalen Botschaft dankte Harry ihr für ihr „ansteckendes Lächeln“. Er und seine Familie würden auch in dem Gedanken daran lächeln, dass die Queen nun wieder mit ihrem geliebten Ehemann, Harrys Großvater Prinz Philip, vereint sei, schrieb er. Beim Trauerzug von Queen Elizabeth II. kämpfte Prinz Harry sichtlich mit den Tränen. Am kommenden Montag findet das Staatsbegräbnis für die Monarchin statt.

Royal-Family ist am Sarg wie erstarrt, nur Meghan und Harry halten sich an den Händen

Update vom 15. September, 10:11 Uhr: Die Prozession brachte die engste Familie am Sarg von Queen Elizabeth II. (96, † 2022) zusammen. Doch nur ein Paar spendete sich Trost durch Berührungen, hielt sich an den Händen. Die Ex-Royals Prinz Harry (37) und Meghan Markle (41) sind vom Protokoll ausgenommen, das von Emotions-Bekundungen in der Öffentlichkeit absieht. So wirken König Charles III.(73) und Königsgemahlin Camilla (74) wie erstarrt. Auch sein Sohn Prinz William (40) und Prinzessin Kate (40), sowie der Bruder des Königs, Prinz Edward (58) und seine Gattin Gräfin Sophie von Wessex (57) müssen mit ihrer Trauer alleine zurechtkommen.

Unvermittelt hat man wieder das Bild der kleinen gebrechlichen Queen in Schwarz vor Augen, die angesichts des in der Hochphase der Corona-Pandemie verstorbenen Prinzgemahls Prinz Philip (99, † 2021) alleine und verlassen in der riesig anmutenden Kirchenbank von ihrem geliebten Mann Abschied nehmen musste.

Totenwache für Queen Elizabeth II.: Wachmann kollabiert am Sarg in der Westminster Hall

Erstmeldung vom 15. September, 9:45 Uhr: London – Für etliche Soldaten war es langer Marsch, der am Mittwoch den Sarg Queen Elizabeths II. vom Buckingham Palast zur Westminster Hall geleitete. Ein Wachmann war der Belastung nicht mehr gewachsen oder wurde von seiner Trauer übermannt. Der Mann war bei der Wache, die auf dem Podium eingeteilt war, um den Sarg der Königin zu schützen. Angesichts der aufgebahrten Monarchin wurde der königliche Gardist ohnmächtig und fiel vom Podest.

Bei Queen Elizabeths II. Totenwache bricht ein Wachmann zusammen
Der Schockmoment: Bei der Totenwache für Queen Elizabeth II. brach ein Wachmann in der Nacht auf Donnerstag zusammen und prallte mit dem Gesicht auf den Boden – die Umherstehenden eilten sofort zu Hilfe © Screenshot/BBC

Umstehende Wachen reagierten sofort und halfen dem zu Boden gestürzten Mann eilfertig. Doch im ersten Moment war der Sturz für die Menschen, die in der Nähe warteten, um von der Queen Abschied zu nehmen, ein großer Schock. Einige schlugen die Hände vor dem Gesicht zusammen und meldeten den Zwischenfall auch später in den sozialen Medien. Einer twitterte: „Er muss so überwältigt gewesen sein von dem, was passiert ist.“ Gute Besserung und Segenswünsche wurden ebenfalls zahlreich geteilt.

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