Durch 37 Länder

Argentinier radelt zur WM nach Moskau

Matyas Amaya hat es geschafft: Er ist in Moskau angekommen. Foto: Federico Gambarini
+
Matyas Amaya hat es geschafft: Er ist in Moskau angekommen. Foto: Federico Gambarini

Er hat 80 000 Kilometer in fünf Jahren zurückgelegt - auf dem Fahhrad. Jetzt ist der Argentinier Matyas Amaya in Moskau angekomen.

Moskau (dpa) - Der Mann hat sich ganz schön abgestrampelt: 80 000 Kilometer hat der Argentinier Matyas Amaya auf dem Fahrrad zurückgelegt, um bei der Fußball-WM in Moskau dabei zu sein.

In der russischen Hauptstadt posiert der Mann aus dem Land des zweifachen Weltmeisters nun mit seinem Rad namens «Libertad» (Freiheit), lässt sich gemeinsam mit Touristen und Schlachtenbummlern fotografieren und zeigt stolz seine Ausrüstung und ein Fotoalbum.

Vor fünf Jahren ist Amaya nach eigenen Worten in seiner Heimatstadt San Juan am Fuß der Anden aufgebrochen. Rund um Südamerika ging es zunächst zur WM 2014 in Brasilien. Anschließend fuhr er nach Mexiko und nach Panama. Von dort flog er nach Spanien, radelte dann zwei Jahre durch Europa und schaffte es schließlich nach Moskau.

Insgesamt 37 Länder hat Amaya auf seiner Tour durchquert. Den Roten Platz erreichte er laut Facebook-Eintrag am 11. Juni. Im Stadion kann Amaya aber keine Spiele verfogen. Für Tickets fehlt ihm nach eigenen Angaben das Geld.

Amaya auf Facebook

Amaya auf Instagram

Mehr zum Thema

Das könnte Sie auch interessieren

Meist Gelesen

JP Kraemer nach Kontrolle über die Dortmunder Polizei: „hochgradig höflich“
Leute

JP Kraemer nach Kontrolle über die Dortmunder Polizei: „hochgradig höflich“

Die Polizei Dortmund hat JP Kraemer kontrolliert. Der Tuningstar war nach dem Zwischenfall positiv überrascht. Einen Seitenhieb konnte er sich dennoch nicht verkneifen.
JP Kraemer nach Kontrolle über die Dortmunder Polizei: „hochgradig höflich“
JP Kraemer bricht vor laufender Kamera in Tränen aus: „Einmal durch die Hölle ...“
Leute

JP Kraemer bricht vor laufender Kamera in Tränen aus: „Einmal durch die Hölle ...“

Viele Fans von Jean Pierre „JP“ Kraemer (40) mögen den YouTube-Star wegen seiner humorvollen Art. Doch nun hat der Dortmunder ein sehr ernstes Video hochgeladen.
JP Kraemer bricht vor laufender Kamera in Tränen aus: „Einmal durch die Hölle ...“

Kommentare

Hinweise für das Kommentieren

Von Mo. bis Fr. in der Zeit von 18 bis 9 Uhr und am Wochenende werden keine neuen Kommentare freigeschaltet.
Bitte bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht.