Laufsteg

Christiane F. bei der New York Fashion Week

Der belgische Modedesigner Raf Simons nach der Präsentation seiner Kollekion auf der New York Fashion Week. Foto: Bebeto Matthews
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Der belgische Modedesigner Raf Simons nach der Präsentation seiner Kollekion auf der New York Fashion Week. Foto: Bebeto Matthews
Kreation von Raf Simons auf der Fashion Week. Foto: Bebeto Matthews
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Kreation von Raf Simons auf der Fashion Week. Foto: Bebeto Matthews
Ein Model trägt im Rahmen der New York Fashion Week eine Kreation von Raf Simons. Foto: Bebeto Matthews
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Ein Model trägt im Rahmen der New York Fashion Week eine Kreation von Raf Simons. Foto: Bebeto Matthews
Drogen und Mode bei der Show von Raf Simons in New York. Foto: Bebeto Matthews
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Drogen und Mode bei der Show von Raf Simons in New York. Foto: Bebeto Matthews
Kreation von Raf Simons in New York. Foto: Bebeto Matthews
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Kreation von Raf Simons in New York. Foto: Bebeto Matthews
Männermode von Raf Simons in New York. Foto: Bebeto Matthews
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Männermode von Raf Simons in New York. Foto: Bebeto Matthews

Die Party ist vorbei bei Raf Simons in New York. Der belgische Modedesigner will auf die Gefahren des Drogenmissbrauchs aufmerksam machen.

New York (dpa) - Der belgische Modedesigner Raf Simons hat harte Drogen zum Thema seiner aktuellen Kollektion gemacht und setzt dabei auch auf die Deutsche Christiane F., die mit dem Bestseller "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo" berühmt wurde.

Simons zeigte bei der New York Fashion Week am Mittwoch Shirts mit einem Foto der deutschen Schauspielerin Natja Brunckhorst, die Christiane F. in Uli Edels Buchverfilmung von 1981 spielte.

In dem Buch geht es um die authentische Geschichte der 14-jährigen F., die mit 12 Jahren Haschisch rauchte und später auf den Kinderstrich ging, um ihre Heroin-Abhängigkeit zu finanzieren. "Christiane F. bleibt am Ende eine warnende Geschichte, die die Wirklichkeit des Drogenkonsums und der -abhängigkeit schamlos und kompromisslos darstellt", teilte das Label Medienberichten zufolge mit. Christiane F. und ihr Freund Detlev seien "Anti-Helden".

Dem Label gehe es auch darum, auf die "fast allgegenwärtigen Betäubungsmittel" aufmerksam zu machen, ob verschreibungspflichtig oder anderer Art. Die USA kämpfen seit einigen Jahren mit einem verheerenden Anstieg der Drogentoten - vor allem durch Heroin und andere Opioide. Jeden Tag sterben nach Angaben der Gesundheitsbehörde CDC im Schnitt 91 Menschen an einer Opioid-Überdosis. Dazu gehören auch Mittel, die als Medikamente eingesetzt werden.

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