Niemals wieder!

Dieter Bohlen eine "große Enttäuschung" - Schlagerduo rechnet mit DSDS-Juror ab

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Dieter Bohlen produzierte ein Album von Fantasy - und machte das Schlagerduo damit unglücklich.

Dieter Bohlen produzierte das Fantasy-Album "Freudensprünge". Doch für das Schlagerduo wurde die Zusammenarbeit mit dem DSDS-Juror zur großen Enttäuschung.

Hamburg - Über drei Jahrzehnte feiert Dieter Bohlen nun schon einen Erfolg nach dem anderen. Als eine Hälfte des Duos Modern Talking prägte der Pop-Titan die 80er. Und auch nach der Trennung von Thomas Anders blieb der Produzent aus Tötensen bei Hamburg weiter erfolgreich. Dank ihm eroberten Musiker wie Andrea Berg die Chartspitze, seit 2002 sitzt Dieter Bohlen nun schon in der DSDS-Jury, ist dort zum Chef-Juror aufgestiegen.

Seit 20 Jahren stehen auch Martin Hein und Fredi Malinowski, besser bekannt als Fantasy, auf der Bühne. Doch erst 2009 gelang ihnen der Durchbruch. Und dank Dieter Bohlen, der 2016 ihr Album "Freudensprünge" produzierte, gelang dem Schlagerduo zum zweiten Mal der Sprung an die Spitze der Albumcharts. Doch glücklich sind Hein und Malinowski rückblickend nicht darüber. Ganz im Gegenteil - jetzt rechnen Fantasy mit dem Dieter Bohlen ab, wie nordbuzz.de* berichtet. Dagegen hat der Sohn von Dieter Bohlen, Maurice Cassian, eine "Business"-Idee - doch seine Fans sind geschockt. Derweil trauert Poptitan Dieter Bohlen um Alphonso Williams - der DSDS-Sieger von 2017 starb an Prostata-Krebs. Gerade laufen auch die Dreharbeiten zur neuen DSDS-Staffel auf RTL - inklusive Hubschrauber-Hölle für Dieter Bohlen und Pietro Lombardi beim DSDS-Recall in Sölden.

Dieter Bohlen: Aus der Traum-Zusammenarbeit wurde ein Albtraum

Mit der Zusammenarbeit mit Dieter Bohlen ging für die beiden Jungs von Fantasy zunächst ein langjähriger Traum in Erfüllung. Doch dann entwickelte sich die musikalische Kollaboration zu einem Albtraum, wie Malinowski und Hein im Interview mit t-online erzählen. "Als ich 15 Jahre alt war, habe ich mir immer gewünscht, auch mal eine Platte aufzunehmen", verrät Fredi Malinowski. Er und Martin Hein seien beide schon lange Modern-Talking-Fans gewesen. Als sich dann eine Zusammenarbeit mit Dieter Bohlen ergab, war die Freude natürlich wahnsinnig groß - allerdings galt dies auch für die Nervosität der beiden Musiker und ihre Ehrfurcht vor dem Poptitan, der in Tötensen bei Hamburg lebt. Unterdessen setzte Dieter Bohlen mit der #cherrycherryladychallenge einen neuen Trend auf Instagram - auch eine Ex-Kandidatin von "The Voice of Germany" folgt dem Aufruf des Poptitan.

"Im Studio waren wir nicht entspannt, weil wir so viel Respekt vor Dieters Erfolgen hatten", erklärt Martin Hein. Die Kooperation war dann auch ziemlich ernüchternd für Fantasy. "Die Enttäuschung über Dieter Bohlen war groß, als wir ihn getroffen haben", fährt Malinowski im Interview fort. "Als wir im Studio waren, haben wir gemerkt, dass die Lieder am Ende ganz anders geklungen haben." Überhaupt habe ihm die Songauswahl des Poptitans überhaupt nicht gefallen. Ebenfalls eine Enttäuschung erlebte ein YouTuber im Interview mit Dieter Bohlen. Dagegen ist dieser Mega-Star ein Fan von "The Voice of Germany"-Talent Oxa. Unterdessen machen sich die Fans von Nadja Abd el Farrag große Sorgen - seit Monaten gab es kein Lebenszeichen von "Naddel", der Ex-Freundin von Dieter Bohlen.

Dieter Bohlen: Fantasy würden nicht noch mal mit dem Poptitan arbeiten

Für Hein und Malinowski ist klar: Eine Wiederholung mit Dieter Bohlen wird es nie geben. Obwohl sich "Freudensprünge" kommerziell als sehr erfolgreich erwies, waren Fantasy mit der Platte einfach nur unglücklich. "Ich habe das Album nie wieder gehört, weil ich so enttäuscht war", offenbart Fredi Malinowski. Auch die Fans waren offensichtlich alles andere als begeistert, nach der Zusammenarbeit mit Dieter Bohlen kassierte das Schlagerduo jede Menge negatives Feedback. "Nur wenn die Songs aus unserer Feder sind, haben sie den Fantasy-Style", erklärt Martin Hein.

Nach dem niederschmetternden DSDS-Casting in Bremen lässt Dieter Bohlen jetzt die "Supertalent"-Bombe platzen. Unterdessen zeigte Dieter Bohlen in einem Instagram-Video, was er über die Klima-Aktivistin Greta Thunberg denkt. Sarah Connor sorgt auf Instagram dagegen mit einem Foto für viel Wirbel. Dagegen brachte Alexander Jorde einst Bundeskanzlerin Angela Merkel ins Schwitzen - jetzt hat der Pflege-Azubi aus Hildesheim eine dringende Botschaft.

SJ

*nordbuzz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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