Foto-Story

„The Masked Singer“: Die Kostüme aller Staffeln - und wer darunter steckte

Die Figur "Das Alien" tritt im Halbfinale der dritten Staffel der ProSieben-Show "The Masked Singer" auf. Bei "The Masked Singer" singen Prominente in aufwendigen Bühnenkostümen um die Wette.
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Bei «The Masked Singer» singen Prominente in aufwendigen Bühnenkostümen um die Wette - hier zu sehen: Das Alien, das sich in Staffel drei in die Herzen vieler Zuschauer sang und tanzte.

Der Rock-Hit „Who Are You?“ kündigt es an: Bei „The Masked Singer“ (ProSieben) weiß niemand, wer hinter der opulenten Maske und der verzerrten Stimme steckt. Singt der Star aber los, kann das Rätselraten beginnen.

Die Idee kommt aus Südkorea: In einer Musikshow treten zehn Prominente gegeneinander an - der Clou: Sie sind maskiert und in Kostümen verkleidet. Die Jury und die Zuschauer raten gemeinsam, wer sich hinter der Maske verbergen könnte. Doch „The Masked Singer“ gewinnt nicht etwa die Figur, deren Identität bis zum Ende geheim bleibt, sondern die, die am meisten Zuschauer-Stimmen erhält. Immer der, der am wenigsten Stimmen für seinen Auftritt verbuchen kann, muss die Show verlassen - und natürlich seine Maske lüften.

Staffel 1

Vom 27. Juni bis 1. August 2019 wurde die erste Staffel von „The Masked Singer“ auf ProSieben ausgestrahlt. Moderator Matthias Opdenhövel kündigte dem Rateteam Ruth Moschner, Max Giesinger und Collien Ulmen-Fernandes echte Größen des Showbusiness an: Unter den Maskierten sollten die Gewinner von insgesamt 41 Goldenen Schallplatten, 10 Platin-Schallplatten, sowie Deutsche Meister und Weltmeister sein. Außerdem sollten Preisträger der Goldenen Kamera, des Bambis sowie eines Bundesverdienstordens an den Start gehen.

Der Astronaut

„Der Astronaut“ sang sich im Finale der ersten Staffel von „The Masked Singer“ in die Herzen der Zuschauer - und schaffte es fast, seine Tarnung bis zum letzten Moment aufrecht zu erhalten.

Max Mutzke alias „Der Astronaut“

Mit dem Finale der ersten Staffel erreichte ProSieben die bis dahin höchste Zuschauerquote. Inzwischen ist „The Masked Singer“ Kult. Max Mutzke offenbarte sich 2019 als erster prominenter Sieger der Show. Auch verkleidet als „Astronaut“ schien der Sänger voll in seinem Element zu sein, als er Eric Claptons Tears in Heaven sang.

Der Grashüpfer

Der Gewinner der ersten „The Masked Singer“-Staffel, Max Mutzke alias der „Astronaut“, konnte sein Glück kaum fassen. „Der Grashüpfer“ freute sich am Finalabend für seinen Kontrahenten - und auch über den Titel des Zweitplatzierten.

Gil Ofarim alias „Der Grashüpfer“

Auch „der Grashüpfer“ musste schließlich das Rätsel um seine Person lüften, als er mit seiner Interpretation von Lady Gagas und Bradley Coopers Song Shallow so knapp am Sieg vorbeischrammte. Bei seinem Anblick dürften jedoch viele Fan-Herzen einen Satz gemacht haben, steckte doch der Teenie-Star der 1990er Jahre, Gil Ofarim, hinter dem Insekt im Anzug.

Der Engel

Besonders Jurorin Ruth Moschner hatte es „der Engel“ angetan - fälschlicherweise vermutete sie lange, Tom Beck stecke hinter der schneeweißen Fassade aus Seide und Spitze. Doch als „Engel“ entpuppte sich jemand völlig anderes...

Bülent Ceylan alias „Der Engel“

Bülent Ceylan -bekannt aus eher männlichen Rollen in Quatsch Comedy Club und Hausmeister Krause - machte bei „The Masked Singer“ auch im Engelskostüm eine gute Figur. Als Verlierer des zweiten Halbfinales landete der Komiker mit Wannabe von den Spice Girls auf Platz 3.

Das Monster(chen)

„Das Monster“ in der ersten Staffel von „The Masked Singer“ machte seinem Namen so gar keine Ehre. Weder hässlich, noch furchteinflössend wurde es von der Jury und Moderator Matthias Opdenhövel schnell ganz liebvoll „das Monsterchen“ genannt.

Susianna Kentikian alias „Das Monster“

Pink und flauschig, so zeigt sich die dreifache Box-Weltmeisterin Susianna Kentikian im Ring wohl sonst eher nicht. Mit bis zu 400 Schlägen pro Minute ist die Fliegengewicht-Boxerin die schnellste der Welt. Die Überraschung war groß, als sich herausstellte, dass sie hinter dem „Monsterchen“ steckte. Im Finale wurde sie nach der Figur „Kudu“ als zweite entlarvt.

Der Kudu

Bei diesem Kostüm wurden Hörner gezeigt. Mit insgesamt 72 Materialien und 390 Arbeitsstunden gehörte „der Kudu“ in der ersten Staffel von „The Masked Singer“ zu den aufwendigsten Kostümen. Das Kunstwerk wog über 20 Kilogramm - dafür brauchte sein Träger wohl starke Schulten...

Daniel Aminati alias „Der Kudu“

Für Fitness-Coach Daniel Aminati war das Schwergewicht natürlich kein Problem. Als afrikanische Antilope „Kudu“ schaffte es der ProSieben-Moderator bis in das Finale. Nach seiner Darbietung des Naughty by Nature-Hits Hip Hop Hooray wurde er jedoch enttarnt.

Der Panther

Lack, Leder und ganz schön viel Pepp: Bis zur fünften Folge der ersten Staffel von „The Masked Singer“ rätselte ganz Deutschland, wer wohl hinter der Figur des „Panthers“ steckt. Nach ihrer Performance von Barabara Streisands Memory und Alicia Keys Girl on Fire war dann Schluss für die rassige Mieze.

Stefanie Hertel alias „Der Panther“

Im Live-Finale der ersten Staffel war „der Panther“ zwar nicht mehr zu sehen, seine De-Maskierung sorgte jedoch dennoch für Furore: Hinter der schwarzen Raubkatze kam schließlich die Volksmusik- und Schlagersängerin Stefanie Hertel zum Vorschein. Dem deutschen Publikum konnte sie doch den ProSieben-Gesangswettbewerb eine ganz andere Seite von sich präsentieren.

Das Eichhörnchen

Beim „Eichhörnchen“ lag Jurorin Ruth Moschner mal wieder ganz richtig: In der vierten Runde der Show tippte sie 2019 auf die richtige Person - dabei kam ihr aber auch eine Technikpanne zur Hilfe. Nachdem „das Eichhörnchen“ fertig performt hatte, war für ganz kurze Zeit seine Stimme unverzerrt zu hören.

Marcus Schenkenberg alias „Das Eichhörnchen“

Das Superman-Kostüm „des Eichhörnchens“ war mit den Buchstaben „TMS“ versehen - während die meisten davon ausgingen, sie stünden für „The Masked Singer“, machte Moschner „The Marcus Schenkenberg“ daraus. Und sie behielt Recht, denn für wahr, das erfolgreiche Male-Model steckte hinter dem flauschigen Superhelden-Kostüm.

Der Kakadu

Schrill, schriller, der „Kakadu“: Der Tropenvogel liebt es farbenfroh und das zeigt auch sein Gefieder. Über 200 Arbeitsstunden investierten die Kostümbildner von „The Masked Singer“ dafür, unzählige Perlen und Federn auf reine Seide aufzunähen. Das schillernde Ergebnis konnte sich auf der Bühne sehen lassen.

Heinz Hoenig alias „Der Kakadu“

Federleicht war das Kostüm allerdings nicht. Rund 15 Kilogramm - den riesigen Kopfschmuck inklusive - musste der deutsche Schauspieler Heinz Hoenig da mit sich herumtragen. Nach seiner Darbietung des The Who-Klassikers Behind Blue Eyes war nach der dritten Folge allerdings schon Schluss für den bunten „Kakadu“.

Der Schmetterling

Bunt und prächtig zu sein, reichte nicht nur nicht für den „Kakadu“ aus: Den wunderschönen „Schmetterling“ durften die „The Masked Singer“-Zuschauer nur zwei Folgen lang bewundern.

Susan Sideropoulos alias „Der Schmetterling“

Denn bereits nach seinem zweiten Auftritt und der Nummer Fever von Littlie Willie John musste die Figur des „Schmetterlings“ getreu dem Zuschauerwillen die Bühne verlassen. Seiner wahren Identität, der ehemaligen „Gute Zeiten, Schlechte Zeiten“-Schauspielerin Susan Sideropoulos, kam die Jury zudem leider viel zu schnell auf die Schliche.

Lucy Diakovska alias „Der Oktopus“

So erging es auch dem „No Angles“-Star Lucy Diakovska. Bereits in der ersten Folge der ersten „The Masked Singer“-Staffel wurde sie entlarvt. Zu markant und zu flippig war die Sängerin offenbar sogar im „Oktopus“-Kostüm. Nachdem sie einzig Uptown Funk von Bruno Mars zum besten gegeben hatte, musste sie die Show schon wieder verlassen, konnte sie die Zuschauer doch nicht von ihrem Auftritt überzeugen.

Staffel 2

Die zweite Staffel von „The Masked Singer“ wurde ab dem 10. März 2020 auf ProSieben ausgestrahlt. Gleich zu Beginn gab der Sender dann - in Anbetracht der Coronavirus-Pandemie bekannt, die Show bis auf weiteres ohne Studiopublikum zu produzieren. Ende März musste die Show trotz aller Vorsichtsmaßnahmen unterbrochen werden, da zwei Teammitglieder - Gregor Meyle und Tom Beck - positiv auf Covid-19 getestet worden waren. Am 28. April fand dann das Finale statt.

Das Faultier

Hinter der „Faultier“-Figur vermuteten die Zuschauer in der zweiten Staffel der Erfolgsshow „The Masked Singer“ allerhand Prominente. Unter anderem wurden Andy Borg und mal wieder Stefan Raab als das Gesicht hinter dem „Faultier“ gehandelt.

Tom Beck alias „Das Faultier“

Und obwohl Jury-Mitglied Ruth Moschner den Schauspieler Tom Beck bereits hinter dem „Engel“ vermutet hatte, blieb es bis zum Staffel-Finale am 28. April 2020 geheim, dass genau der das „Faultier“ mimte. Mit Kiss von Prinz ersang sich der Alarm für Cobra 11-Star Beck den Sieg in der zweiten Staffel.

Der Wuschel

„Absoluter Wahnsinn, hier drunter schwitze ich wie ein Schwein“, sagte Tom Beck nach seiner De-Maskierung im Finale der zweiten „The Masked Singer“-Staffel. Ganz ähnlich muss es wohl auch seinem Kontrahenten „Wuschel“ ergangen sein.

Mike Singer alias „Der Wuschel“

Ganz bestimmt sogar! Auch der Sänger Mike Singer war tropfnass geschwitzt, als er unter dem Berg aus Plüsch zum Vorschein kam. Mit dem Song Naked von James Arthur dürfte er sich über die Zweitplatzierung im zweiten Staffel-Finale gehörig gefreut haben.

Der Drache

Mit seiner maßgeschneiderten Rüstung aus rund 5.000 Schuppen wurde der „Drache“ in der zweiten Staffel von „The Masked Singer“ schnell als echter Kämpfer bekannt. „Niemand besiegt den Drachen, niemand!!!“, so lautete sein Motto, während er sich mit stolz-geschwellter Brust im rund 25 Kilogramm schweren Kostüm von einer Folge in die andere weiterkämpfte.

Gregor Meyle alias „Der Drache“

Dennoch: Für den Musiker Gregor Meyle und sein imposantes Kostüm reichte es im April 2020 nur für den Bronzerang. Nach seiner Performance des Chris Conrell-Songs You Know My Name war Schluss für den „Drachen“. Ganz so unbesiegbar war er also nicht.

Der Hase

Martina Hill, Enie van de Meiklokjes oder doch Sonya Kraus? Bis zum Halbfinale der zweiten Staffel war sich niemand sicher, wer sich wirklich hinter dem rosa „Hasen“ mit Brille versteckte. Doch Fakt ist, das süße „Häschen“ sang sich Under Cover in die Herzen der Zuschauer und der Jury.

Sonja Zietlow alias „Der Hase“

Und wer hätte auch gedacht, dass sie sich so etwas traut? Niemand geringeres als RTL-Urgestein Sonja Zietlow machte bei „The Masked Singer“ als „Hase“ die Bühne unsicher - und sang sich über sechs verschwiegene Wochen sogar bis in das Finale der Show. Dort musste die Moderatorin zwar als erste der vier Finalisten den Platz räumen, doch ihr Auftritt mit Jerry Lee Lewis Great Balls of Fire blieb in Erinnerung.

Das Chamäleon

Das „Chamäleon“ war ein echtes Showtier und verwandelte die Bühne zum stimmungsvollen Dancefloor. Unter den Kostümen der zweiten Staffel war es mit 500.000 „Zauberpailletten“ wohl die schimmernste Persönlichkeit. Alleine sieben Kilogramm wog der Schwanz des Kostüms, wobei eine spezielle Konstruktion dafür sorgte, das Gewicht möglichst auf die Schultern zu verlagern.

Dieter Hallervorden alias „Das Chamäleon“

Denn schließlich steckte unter der schrillen Fassade der älteste aller „The Masked Singer“-Teilnehmer. Nichtsdestotrotz war bei Schauspieler und Komiker Dieter Hallervorden nie die Spur einer Alterserscheinung zu sehen. Als schrilles „Chamäleon“ tanzte „Didi“ in der fünften Folge noch den Boogie der Jackson 5, bevor Zuschauer und Jury bei ihm den richtigen Riecher hatten.

Der Roboter

Der „Roboter“ zeigte Herz, wenn auch nur digital - denn die Anzeige auf der Brust ließ sich individuell für jeden Auftritt neu bespielen. Aus insgesamt 250 starren Einzelteilen war das „Roboter“-Kostüm zusammengesetzt - wer auch immer darin versteckt war, hatte also für seine Performance nur wenig Bewegungsfreiheit.

Caroline Beil alias „Der Roboter“

Auch die beiden Mini-Computer, die ebenfalls im Kostüm verbaut waren, konnten Moderatorin Caroline Beil alias dem „Roboter“ nicht mehr behilflich sein. In der vierten Folge flog Beils Maskerade nach ihrer Interpretation von Arcade von Ducan Laurence auf.

Die Göttin

Ruhe, Anmut und Gelassenheit strahlte die „Göttin“ wohl angesichts ihrer überirdischen Kräfte in der zweiten Staffel von „The Masked Singer“ aus. Ein Kraftakt, denn mit ihrer Gewandung von 35 Kilogramm trug sie das schwerste Kostüm in der Geschichte der Gesangsshow an sich.

Rebecca Immanuel alias „Die Göttin“

Nachdem die Schauspielerin Rebecca Immanuel Juice von Lizzo zum besten gegeben hatte, war bereits in der dritten Folge Schluss mit göttlich. Die „Göttin“ war entlarvt. Und vielleicht war Immanuel da sogar ein bisschen erleichtert, passte sie ihn ihrem Reifrock doch nur seitlich durch die Türen im Studio.

Die Kakerlake

Sie wurde in der zweiten Staffel mehr als zwielichtig dargestellt: „die Kakerlake“. Wie ein finsterer Gangster rappte sie sich bereits mit Coolios Gangster‘s Paradise durch die erste Folge. Doch bereits mit ihrer ersten Vermutung lagen viele Zuschauer richtig...

Angelo Kelly alias „Die Kakerlake“

... so wurde die „Kakerlake“ in der dritten Folge offiziell als Angelo Kelly enttarnt. Doch was sich zuvor abgespielt hatte, war ein absolutes Novum bei „The Masked Singer“: Kelly alias die „Kakerlake“ stieg freiwillig aus der Show aus - der Grund: die Coronavirus-Pandemie.

Die Fledermaus

Sie stach zu Beginn der zweiten Staffel von „The Masked Singer“ besonders hervor: die „Fledermaus“. Knallpink und mit besonderen Special Effects schienen bei ihr die Höhenflüge vorprogrammiert. Doch ihre beweglichen Flügel brachten sie in der Show nicht allzu weit.

Franziska Knuppe alias „Die Fledermaus“

Denn bereits in der zweiten Folge war Schluss für die „Fledermaus“ alias Model Franziska Knuppe. Für ihre Darbietung von Michael Jacksons Beat it & Bad erhielt sie die wenigsten Anruferstimmen und musste das Geheimnis um ihre Person lüften. Fast schon erschreckend richtig lag Rateteam-Mitglied Rea Garvey nach nur zwei Folgen.

Der Dalmatiner

Der „Dalmatiner“ präsentierte sich sofort als echte Show-Diva. Doch trotz starker Performance musste er bereits nach der ersten Folge der zweiten Staffel seine Maske lüften und schied aus.

Stefanie Heinzmann alias „Der Dalmatiner“

Unter dem gepunkteten Kostüm und dem dicken Fell stieg schließlich die Schweizer Soulsängerin Stefanie Heinzmann empor. Trotz der frühen De-Maskierung des „Dalmatiners“ war es für Heinzmann wohl das Comeback des Jahres.  

Staffel 3

Bereits kurz vor dem Finale der zweiten Staffel gab ProSieben bekannt, „The Masked Singer“ im Herbst 2020 fortzusetzen. Mit Bülent Ceylan, der in der ersten Staffel selbst als „Engel“ angetreten war, und Sonja Zeitlow, dem „Hasen“ aus der zweiten Staffel, wurde die Jury für Staffel 3 neu besetzt. Die erste Folge wurde am 20. Oktober ausgestrahlt - am 24. November 2020 fand das Finale statt.

Die Biene

Obwohl das Kostüm der „Biene“ im Vergleich zu den anderen mit neun Kilogramm ein echtes Fliegengewicht ist, steckt auch hier sehr viel Aufwand und Finesse seitens der Kostümbildner dahinter. Die Locken auf dem Kopf der „Biene“ sind beispielsweise von Hand geschnitten, gelegt und bemalt.

Veronika Ferres alias „Die Biene“

Trotz der tollen Darbietung des Rock-Klassikers Sweet Child o’ Mine von Guns n’ Roses konnte für die „Biene“ der Höhenflug in der dritten Staffel von „The Masked Singer“ nicht wirklich starten: Schauspielerin Veronika Ferres wurde bereits in der ersten Folge von den Zuschauern aus der Show gewählt.

Der Hummer

Vorsicht! Dieser „Hummer“ kann mit seinen Scheren sogar zugreifen! Vom Kopf bis zum Hummerschwanz haben die preisgekrönten Kostümbildner von „The Masked Singer“ bei ihm raffinierte Technik verbaut. Doch wer steckt hinter dem krebsroten Panzer?

Jochen Schropp alias „Der Hummer“

Eine Frau hatte aufgrund des dunklen „Hummer“-Gesangs niemand im Verdacht - aber wie lässt sich die Identität des Lebe-Lobsters knacken? Vielleicht verrieten auch ihn die Video-Hinweise etwas vorzeitig: Eine Zielscheibe mit Herz und Fadenkreuz ließen sich für echte Jochen Schropp-Fans wohl mit Leichtigkeit auf Serien wie „Zwei Engel für Armor“ und „Polizeiruf 110“ beziehen. Nach der zweiten Folge war Schluss für ihn.

Das Alpaka

Das „Alpaka“ ist modisch immer up-to-date - und möchte davon auch seine Follower überzeugen. „Nicht nur Influencer, sondern auch Influ-Glänzer“, heißt es deshalb auch bei „The Masked Singer“. Während sein Anzug mit mehreren Hundert Swarovski-Steinen versehen ist, ermöglicht dem Träger ein Extra-Gerüst im Inneren der Maske freie Bewegung.

Sylvie Meis alias „Das Alpaka“

Doch wer steckt hinter der Glamour-Fassade? Mit Madonnas Like a Virgin konnte das „Alpaka“ das Publikum bereits in der dritten Folge der dritten Staffel nicht mehr von sich überzeugen. Sein Kopf musste daran glauben und zum Vorschein kam Sylvie Meis.

Der Frosch

Welcher Prinz steckt denn hinter diesem Party-Frosch? Sein Kostüm gehört zu den leichteren Modellen der dritten „The Masked Singer“-Staffel, setzt der grüne Rocker doch nicht auf Trainingseinheiten im Fitnessstudio, sondern auf Muskeln aus Schaumstoff. Im Hawai-Hemd setzt der „Frosch“ seine Reize optimal in Szene.

Wigald Boning alias „Der Frosch“

Mit seinen Fake-Muckis und Carl Douglas Kung Fu Fighting konnte der „Frosch“ im Sing-Off der vierten Folge aber scheinbar nicht mehr von sich überzeugen. Als die Maske fiel, kam Komiker Wigald Boning zum Vorschein. Nicht wegen der Muskeln, aber wohl wegen seiner Größe hatten dies einige Zuschauer schon vermutet.

Die Katze

LED-Lichter in der raffinierten Maske bringen ihre großen Augen zum Leuchten. Ansonsten tritt die weiße „Katze“ stilvoll und elegant auf der Bühne auf - gibt es da etwa Parallelen zu der Prominenten hinter der Maskerade?

Vicky Leandros alias „Die Katze“

Die „Katze“ wollte natürlich trotzdem lange geheimhalten, wer sie wirklich ist. Doch einige Hinweise verraten ihre Identität: So soll ihr Markenzeichen sie selbst sein - und ihr das Talent schon in sehr jungen Jahren ins Körbchen gelegt worden sein. Knapp vor dem Finale musste das Kätzchen seine Maske lüften: Niemand geringeres als Schlager-Star Vicky Leandros hauchte da Chers Believe in das Mikrofon.

Das Alien

So erfolgreich „The Masked Singer“ seit der ersten Staffel ist, wird es RTL besonders mitnehmen, ProSieben vor einigen Jahren im Wettbewerb um die Senderechte unterlegen zu sein. 2020 gab es zusätzlich zu den Best-Quoten noch den Deutschen Fernsehpreis in der Kategorie „Beste Unterhaltung“. Im Finale der dritten Staffel traten am 24. November erneut fünf Prominente in außergewöhnlichen Kostümen gegeneinander an - so auch das äußerst fluffige „Alien“.

Das Alien alias Alec Völkel

Nicht von dieser Welt: Im Kostüm des Aliens verzückte Alec Völkel die Zuschauer. Als er als im Finale dann als Zweitletzter seine Maske abnehmen musste, sah man ihm an, wie heiß es im Inneren des Kostüms war.

Der Anubis

Krasser könnte der Kontrast zum „Alien“ nicht sein, am Ende könnte sich der Wettbewerb doch aber zwischen ihm und dem ägyptischen Gott der Toten - „Anubis“ - entscheiden. Ein so prachtvolles Kostüm wie er es trägt, kostet die Produktion im Schnitt zwischen 15.000 und 20.000 Euro und entsteht in etwa 300 Stunden reiner Handarbeit. Doch wer dieses Meisterstück trägt, zeigt sich erst im Staffel-Finale. Klaas Heufer-Umlauf gilt als heißer Favorit.

Der Anubis alias Ben Blümel

Es war das Comeback eines Teenie-Stars: Ben Blümel verbarg sich unter der Maske des Anubis. Bis zuletzt schwirrten die wildesten Namen durch den Raum - von Elyas M‘Barek bis zu Jan-Josef Liefers.

Die Erdmännchen

Eine Premiere: Mit den „Erdmännchen“ tritt zum ersten Mal in der Geschichte der Show ein Duo an. Viele Fans der Show vermuten hinter den „Erdmännchen“ übrigens den Schlager-Star Stefan Mross und seine Freundin Anna-Carina Woitschack - doch es bleibt spannend bis zuletzt.

Die Erdmännchen alias Daniela Katzenberger und Lucas Cordalis

Kostüme als Kater und Katze wären eigentlich noch passender gewesen - aber vermutlich auch ein bisschen zu leicht zu durchschauen. Als die Erdmännchen endlich enttarnt werden, bekommen Jury und Zuschauer jedenfalls Daniela Katzenberger und ihren Lucas Cordalis zu Gesicht.

Das Nilpferd

Das rosa „Nilpferd“ trainiert fleißig für seinen großen Traum, eine echte Ballerina zu werden. Mit dieser ambitionierten Haltung hat es das „Nilpferd“ bis in das Finale der dritten Staffel geschafft - und gilt als heißer Anwärter auf den Sieg. Auch hier munkelt man schon darüber, wer wohl unter dem Tutu steckt. In der ersten Staffel von „The Masked Singer“ wussten aber angeblich nur acht von rund 210 Produktionsmitarbeitern darüber bescheid, wer hinter den Masken steckt. So bleibt das Geheimnis wohl auch in Sachen „Nilpferd“ noch bis zum Finale gewahrt.

Das Nilpferd alias Nelson Müller

Als Koch ist Nelson Müller heiße Temperaturen gewöhnt. Trotzdem sagte er der Jury nach seiner Demaskierung: Unter dem Kopf des Nilpferds sei es noch viel, viel wärmer gewesen.

Das Skelett

Auch das „Skelett“ darf in das Staffel-Finale einziehen. Mit rund 800 Stunden Produktionsdauer und seinen 300 Knochen, die per Hand bemalt und mit Glitzer bestäubt wurden, ist es bis dato das aufwändigste Kostüm von „The Masked Singer“. Die Vorlagen der einzelnen Kostüme stammen von US-Designerin Marina Toybina, hergestellt werden sie in Deutschland aber in Altötting von Alexandra Brandner. Die Maske des „Skeletts“ ist sehr klein und bietet dem Promi darunter nur wenig Platz - so tippen viele, dass sich unter dem schaurig-schönen Kostüm wohl eine Frau befindet.

Das Skelett alias Sarah Lombardi

Sie war am Ende die strahlende Siegerin: Sarah Lombardi konnte ihr Glück kaum fassen. Sie sei unendlich dankbar, dass sie auf dieser Bühne habe stehen dürfen und ihr Können unter Beweis stellen, sagte die Sängerin.

(cos) *tz.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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