Krasse Kritik

Helene Fischer spricht offen über Tod von Avicii -  Sie hat einen dunklen Verdacht

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Helene Fischer (33) spricht über den Tod von Avicii - Die Schlager-Queen hat einen dunklen Verdacht. 

Vor zwei Monaten wurde der Star-DJ Avicii tot aufgefunden. Nun äußerte sich Schlager-Königin Helene Fischer (33) zu dem tragischen Tod - und hat einen Verdacht.

Wien - Jung, beliebt, erfolgreich - und tot. Es ist erst zwei Monate her, da schockte die Nachricht vom Tod des Star-DJs Avicii Fans in aller Welt. Tragisch: Vermutlich hat sich der 28-Jährige selbst das Leben genommen. Jetzt meldete sich Schlager-Star Helene Fischer zu Wort. In der österreichischen Radioshow "Frühstück bei mir" sprach sie über mögliche Umstände des viel zu frühen Todes.

Helene Fischer: Avicii jeden Tag auf der Bühne

Spektakuläre Bühnenshow: Helene Fischer kennt den Druck im Showbusiness zu gut.

Helene Fischer machte erst kürzlich Schlagzeilen, als sieintime Details zu ihrer Beziehung mit Florian Silbereisen preisgab. Und die 33-Jährige verriet, wie sehr sie das Tour-Leben ihrer großen Stadion-Tournee 2018 schlaucht. Erst Anfang des Jahres hatte ein Infekt die beliebte Sängerin außer Gefecht gesetzt. Einige Konzerte mussten abgesagt werden. Doch Helene ist wieder zurück, die Sängerin wieder auf Tour. Diese führt die gebürtige Russin unter anderem nach Nürnberg (Stadion, 1. Juli 2018), Gelsenkirchen (Veltins-Arena, 3. Juli 2018) oder Wien (Ernst-Happel-Stadion, 11. Juli 2018).

Helene Fischer: Aviciis Manager haben das große Geld gesehen

Ein Beitrag geteilt von Avicii (@avicii) am

Jetzt meldete sich der Schlager-Star beim österreichischen Radiosender Ö3 zu Wort. In einem längeren Interview sprach die frisch aus dem Indonesien-Urlaub gekommene Fischer auch über den tragischen Tod des jungen Star-DJs Avicii. Laut Moderatorin Cladia Stöckl habe Avicii in einem Abschiedsbrief und immer auch wieder in Interviews von dem immensen Druck in der Musikwelt gesprochen, mit dem er nicht mehr zurecht gekommen sei. Dann zu Helene Fischer: "Kannst Du das nachvollziehen?"

Helene Fischer: Was Avicii gemacht hat "ist schon hart"

Helene Fischer hat sich beim Radiosender Ö3 zum tragischen Tod von Avicii geäußert.

Der "Atemlos durch die Nacht"-Star antwortet: "Ich glaube, ihn hat es so ein bisschen schneller erwischt. Da ging es von null auf hundert, dann ist er um die Welt gejettet und stand glaube ich jeden Tag auf der Bühne und hat da seine Shows gespielt. Das ist schon hart."

Und dann sagt Helene Fischer: "Ich weiß es nicht, an was es gelegen hat, aber vielleicht gab es niemanden in seinem Umfeld, der ihn da mal ein bisschen wachgerüttelt hat und gesagt hat: ,Macht Dir Dein Job überhaupt noch Spaß?' Ich glaube, das ist völlig verloren gegangen. Wahrscheinlich waren da Manager, die ihn einfach gedrängt haben und das große Geld gesehen haben und die natürlich gesagt haben: ,Jetzt komm, das ziehen wir jetzt noch durch!' Aber das macht einen natürlich auf Dauer kaputt."

Avicii tot im Hotel gefunden

Avicii, der mit bürgerlichem Namen Tim Bergling hieß, machte sich als Produzent und DJ rasch einen Namen in der internationalen Musikszene. Sein Debütalbum "True" erschien im September 2013. Die Single-Auskopplung "Wake me up" wurde zum Megaerfolg und verkaufte sich mehr als elf Millionen mal

Avicii bei einem seiner Auftritte. Der Star-DJ soll Suizid begangen haben.

Doch der Erfolg scheint den sensiblen Musiker gebrochen zu haben. Er wurde am 20. April 2018 tot im Hotel Muscat Hills Resort (Oman) aufgefunden. Einem unbestätigten Bericht zufolge soll sich Avicii mit Glasscherben verletzt haben und verblutet sein. In einem Statement dankte die Familie für die Anteilnahme. Avicii wurde im Juni 2018 in seiner schwedischen Heimat Stockholm unter Ausschluss der Öffentlichkeit beigesetzt

Matthias Hoffmann


+++ Generell berichten wir nicht über Selbsttötungen, damit solche Fälle mögliche Nachahmer nicht ermutigen. Eine Berichterstattung findet nur dann statt, wenn die Umstände eine besondere öffentliche Aufmerksamkeit erfahren. Wenn Sie oder eine Ihnen bekannte Person unter einer existentiellen Lebenskrise oder Depression leiden, kontaktieren Sie bitte die Telefonseelsorge unter der Nummer: 0800-1110222. Hilfe bietet auch der Krisendienst Frankfurt unter 069-611375. Weitere Infos finden Sie auf der Webseite www.bsf-frankfurt.de. +++

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