Volle Kontrolle

Meghan & Harry: Darum wird die Taufe von Lili ganz anders als Archies

Prinz Harry und Herzogin Meghan sitzen nebeneinander und stecken die Köpfe zusammen.
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Prinz Harry und Herzogin Meghan planen die Taufe ihrer Tochter Lili nach ihrem Geschmack.

Am 4. Juni kam Prinz Harrys und Herzogin Meghans Tochter Lilibet zur Welt. Schon jetzt wird eifrig über die Taufe der Kleinen spekuliert. 

Montecito – Inmitten aller Streitigkeiten und Unstimmigkeiten zwischen den Sussexes und der Royal Family erblickte Anfang Juni Lilibet Diana das Licht der Welt. Die Tochter von Prinz Harry (36) und seiner Ehefrau Meghan (39) machte das Familienglück der abtrünnigen Royals perfekt.

In den kommenden Monaten wird wohl auch schon ein besonderer Tag für das kleine Mädchen anstehen. Palast-Insider sind sich aber sicher: Die Taufe von Lili wird ganz anders als die ihres Bruders Archies (2) werden*. Als der Herzog und die Herzogin von Sussex am 6. Mai 2019 erstmals Eltern wurden, standen sie noch im Dienst der Krone. Wie Meghan und Harry im vergangenen März in ihrem Interview mit Oprah Winfrey (67) verrieten, war die Stimmung zwischen ihnen und der britischen Königsfamilie zu diesem Zeitpunkt bereits sehr angespannt. Bei der Planung von Archies Taufe habe es Medienberichten zufolge heiße Diskussionen zwischen dem Palast und den frischgebackenen Eltern gegeben.  

Bei der Taufe der kleinen Lilibet ist die Ausgangssituation nun eine völlig andere. Herzogin Meghan und Prinz Harry sind längst keine Senior Royals mehr und lassen sich auch nicht in ihren Vorstellungen beeinflussen. „Sie haben zwei Tage gewartet, bevor sie die Nachricht über Lilis Geburt verkündet haben. Gehen Sie also davon aus, dass sie die Taufe in ihrem eigenen Timing und nach ihrem eigenen Geschmack, höchstwahrscheinlich in Kalifornien, abhalten werden“, meint Adelsexperte Richard Fitzwilliams (71). *24royal.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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