„Ein bisschen unglücklich“

Kerstin Ott: Beim „Let‘s Dance“-Finale spricht sie über ihren Skandal-Jubel - Das war vorgefallen

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Kerstin Ott tanzte mit Tänzerin Regina im „Let‘s Dance“Finale.

Kerstin Ott schied bei „Let‘s Dance“ aus und jubelte darüber. Im Finale äußerte sie sich jetzt dazu.

Update vom 14. Juni 2019: Im „Let‘s Dance“-Finale tanzte auch Kerstin Ott nochmal - ebenso wie alle anderen ausgeschiedenen Kandidaten. Gewohnt steif manövrierte sie ihre Tanzpartnerin Regina über das Parkett. Und prompt sprach Moderator Hartwich sie auch nochmal auf den kleinen Skandal an, den sie bei „Let‘s Dance“ ausgelöst hatte. 

Zur Erinnerung: Die Sängerin hatte sich gewünscht auszuscheiden und ihre Fans aufgefordert, nicht mehr für sie anzurufen. Das taten diese auch und als Ott rausflog, jubelte sie ausgelassen auf dem Tanzparkett, während Regina in Tränen ausbrach. In den sozialen Medien und auch bei Juror Joachim Llambi hatte das für Empörung gesorgt (siehe unsere Meldung unten).

Die Schlagersängerin äußerte sich jetzt im Finale nochmal auf Hartwichs Nachfrage dazu: „Ein bisschen unglücklich war es, dass ich mich gleich auf der Bühne gefreut habe. Aber so ist es halt.“ Dann bedankte sie sich nochmal bei ihrer Tanzpartnerin Regina.

Das große Finale von „Let‘s Dance“ (RTL) lockte am Freitag wieder Millionen Zuschauer vor den Fernseher. Doch offenbar gab es eine Panne.

Kerstin Ott: Carmen Nebel stellt ihr unangenehme Frage - Sängerin möchte nicht antworten

Update vom 5. Mai 2019, 12.14 Uhr: Mal eine Abwechslung zu „Let‘s Dance“, wo sich Kerstin Ott ja offenbar nicht so richtig wohl fühlte: Lächelnd und bester Laune kam sie am Samstagabend bei „Willkommen bei Carmen Nebel“ auf die Bühne. 

Die Zähne strahlen breit, als Nebel sie auf ihren großen Erfolg anspricht. Mittlerweile komme sie ganz gut klar mit dem Erfolg, verriet Ott. „Am Anfang hatte ich Schwierigkeiten damit. Es ist auch sehr ungewohnt, muss ich sagen.“ Mittlerweile finde sie es sehr schön. „Auch heute Abend der Empfang hier. Vielen, vielen Dank!“

Dann wird es ernster: „Ich muss es fragen, weil ich es fragen will“, fängt Nebel an und wirkt dabei schon ein bisschen nervös. Sie habe sich ausprobiert im Tanzen, leitet die Moderatorin zum Thema „Let‘s Dance“ über und schickt ein Lob vorneweg. „Sie hat das toll gemacht, es braucht so viel Mut, sie hat es toll gemacht, wirklich.“

Und dann folgt eine Frage, die heikler ist - denn schließlich hatte Ott nach dem Aus bei „Let‘s Dance“ gejubelt (siehe unten) und keinen Hehl daraus gemacht, dass die Show nichts für sie war. Nebel jedoch fragt sie: „Wenn du heute zurückschaust, war das für dich eine Erfahrung, wo du gesagt hast: ‚Ja, es war gut, dass ich die gemacht hab‘? Oder würdest du heute sagen ‚Nee, warum hab ich es eigentlich gemacht‘?“

Die Antwort von Kerstin Ott fällt lapidar aus: „Kannst du mich das in einem Jahr noch mal fragen?“ Sie verweigert eine Antwort - womöglich, weil die sonst sehr polternd ausgefallen wäre. Vielleicht hat sich der Ärger von Kerstin Ott über den „Let‘s Dance“-Ausflug ja irgendwann gelegt. Bis dahin lächelt sie die heikle Frage von Carmen Nebel immerhin professionell weg. Und dann darf sie ja auch gleich singen: Kerstin Ott brachte „Regenbogenfarben“ sowie „Alles so wie immer“ auf die Bühne.

Kerstin Ott gibt‘s hier im ZDF-Mediathek-Video ab 1:09 Stunden:

Andrea Berg und Beatrice Egli brachen bei Carmen Nebel am Samstag in Tränen aus.

Zudem wurde es kurz schmuddelig in der ZDF-Show.

Kerstin Ott wettert gegen „Let‘s Dance“ - Nun meldet sich ihre Tanzpartnerin zu Wort

Update 28. April 2019, 22.01 Uhr: Viele Zuschauer nahmen Kerstin Ott ihren Abgang übel, als sie am Freitag bei Let‘s Dance rausflog - denn statt traurig zu sein, jubelte sie. Ihre Tanzpartnerin Regina Luca stand jedoch neben ihr und hatte Tränen in den Augen. Doch wie sieht Regina Luca Otts Reaktion? Ist sie gar sauer auf ihre Tanzpartnerin? 

Offenbar nicht. Auf Instagram bedankte sich Luca bei ihrer Tanzpartnerin und ihren Fans: „Dieses Jahr war eine tolle, unvergessliche und sehr emotionale Reise bei @letsdance! Ich durfte nicht nur eine tolle Powerfrau und ihre wunderbare Familie kennen lernen, sondern habe auch wahre Freunde gewonnen und das ist am Ende das was zählt! Vielen Dank für eure Unterstützung und wochenlange Zuneigung für unser #teamluchott  Diese unvergessliche Zeit und die Achterbahn der Gefühle wird für immer in meinem Herzen bleiben! Eure Kerstin und Regina“

Immerhin scheint zwischen Regina Luca und Kerstin Ott alles im Reinen zu sein.

Kerstin Ott wettert gegen „Let‘s Dance“ - Joachim Llambi empört: „Affront gegen die Show“

Update vom 28. April 2019: Ihre Zeit in der RTL-Tanzshow „Let‘s Dance“ war für Schlagersängerin Kerstin Ott (37) wahrlich kein Zuckerschlecken. Die Jury hatte fast ausschließlich negative Kritik für sie und nachdem Designer Thomas Rath in der vierten Live-Show trotz deutlich besserer Jury-Bewertung die RTL-Show verlassen musste, brachte Kerstin Ott sogar die Zuschauer gegen sich auf. 

In der fünften Live-Show zog Kerstin Ott schließlich die Konsequenz, sie bat die Zuschauer darum, nicht mehr für die anzurufen: „Ich fühle mich so fehl am Platz, dass ich mich einfach auch sehr unwohl fühle. Und ich kann nicht jede Woche in die Kamera sagen: ‚bitte ruft für mich an‘, wenn ich mittlerweile denke: ‚Bitte, ruft nicht mehr an.‘ Das fühlt sich für mich falsch an“, sagte die 37-Jährige im Einspieler. Sie müsse sie in der Show immer jemand sein, der sie nicht ist. Auch die negativen Jury-Bewertungen sprach Kerstin Ott an: „Es ist nicht schön, wenn man dasteht und jedes Mal so eine auf den Deckel bekommt.“

Nach ihrem Auftritt und einem heftigen Schlagabtausch mit Juror Joachim Llambi (54) brach Kerstin Ott in Tränen aus und musste getröstet werden (siehe unten). Llambi hatte Ott vorgeworfen, mit der Show im Kopf bereits abgeschlossen zu haben.

Kerstin Otts Bitte wurde schließlich erhört, sie wurde aus der Show gewählt. Die Reaktion der Sängerin fiel daraufhin sehr heftig aus: Sie riss ihre Faust in die Höhe und jubelte über ihren Rauswurf. Unterdessen kullerten bei ihrer Tanzpartnerin Regina Luca die Tränen. „Ich werde die ganze Nacht feiern. Ich habe ja kein Training morgen“, freute sich Kerstin Ott später.

Kerstin Otts Jubel kam bei Teilen des Publikums gar nicht gut an. Auf Instagram kommentierte ein User: „Ich hatte gestern nach ihrem Jury-Urteil Mitleid mit ihr, aber was sie danach abgezogen hat, ging echt zu weit.“ Ein anderer Nutzer schrieb: „Das war respektlos von ihr. Und mir tut einfach nur Regina leid, die so einen tollen Job macht (...)“. 

In der Bild äußerte sich auch Joachim Llambi empört über Kerstin Otts Verhalten, insbesondere gegenüber ihrer Tanzpartnerin Regina Luca: „Natürlich schlägt das Herz da für den Tanz und wenn jemand sowas sagt, nimmt man das schon persönlich. Dann hätte sie direkt aufhören sollen. Oder ‚verletzt‘ sein ...“ Weiter kritisierte Llambi Otts Abrechnung mit der RTL-Show in dem Einspieler: „Das ist ein Affront gegen die Show. Ich tanze nicht fünf Wochen mit und sage dann plötzlich, dass es mir nicht liegt. Dann ziehe ich es durch.“

Kerstin Ott scheinen Llambis harte Worte nicht zu stören: „Was der Llambi denkt, ist seine Sache. Ich habe das Beste gegeben. Deswegen bin ich glücklich, wie es jetzt vorbeigegangen ist“, so die Schlagersängerin.

Kerstin Ott bricht auf„Let‘s Dance“-Bühne in Tränen aus - Emotionaler Moment bei RTL

21.56 Uhr: Es bahnte sich bereits im Training an, nun brachen auch in der großen Live-Show von „Let‘s Dance“ bei Kerstin Ott alle Dämme. Nach ihrer Salsa mit Tanzpartnerin Regina Luca kullerten bereits bei der Jury-Kritik die ersten Tränen. Vor allem Juror Joachim Llambi ging mit der Sängerin hart ins Gericht. Bei der Verkündung der Noten dann die bittere Erkenntnis: Kerstin Ott wurde mit lediglich sieben Punkten belohnt. Ein Moment, der auch bei Profitänzerin Regina für Tränen sorgt. 

Im Interview mit Moderatorin Victoria Swarovski macht Kerstin unter Tränen dann klar: „Ich tanze hier nicht für die. Ich tanze hier für mich, meine Frau und meine Familie. Ich gebe wirklich alles!“ Zuschauer zeigen sich im Netz zwiegespalten. Viele Fans raten der 37-Jährigen, lieber aus dem Wettbewerb auszusteigen: „Es tut mir sehr leid für Frau Ott. Sie sollte sich nicht weiter quälen und aufhören. Jeder würde es verstehen.“ Eine andere Userin erklärt: „Ich bin wahrlich kein Fan von Kerstin, tanzen ist nicht unbedingt ihr Ding und das ist zu akzeptieren. Aber was ich nicht ab kann, ist Mobbing und damit meine ich nicht (nur) die Jury. Ich hoffe sehr, dass Kerstin nicht als gebrochene Frau aus der Sendung hervorgeht.“

Kerstin Ott bricht beim „Let‘s Dance“-Training in Tränen aus - „Ich will nicht mehr“

Update vom 26. April: Bei „Let‘s Dance“ läuft es für Kerstin Ott alles andere als rund. Obwohl für die 37-Jährige sogar eine Ausnahme gemacht wurde und sie als erste Frau mit einer Tanzpartnerin auftreten darf, hagelt es für sie eine schlechte Kritik nach der anderen. In der vierten Live-Show brach sie in Bezug auf die Jury-Berwertung sogar den Negativ-Rekord der aktuellen Staffel (siehe unten).  

Kurz vor der fünften „Let‘s Dance“-Live-Show ist Kandidatin Kerstin Ott mit ihren Nerven am Ende. „Ich muss immer etwas sein, was ich nicht bin. Und das jetzt ja auch schon seit fünf Wochen mittlerweile. Das nagt wirklich an meinem Nervenkostüm“, erzählt die Schlagersängerin in einem Video  auf RTL.de. 

Das Video zeigt auch, wie schwer ihr das Training bei „Let‘s Dance“ fällt. „Ich will echt nicht mehr“, sagt sie sichtlich von den Strapazen gezeichnet. Schließlich kullern sogar Tränen bei der Sängerin.

Ob Kerstin Ott trotzdem nach der Osterpause mit ihrer Salsa zu „Vamos A Bailar“ überzeugen kann, wird sich am Freitag, den 26. April, ab 20.15 Uhr auf RTL zeigen.

Negativ-Rekord: „Let‘s Dance“-Star Kerstin Ott bekommt vernichtende Kritik

Update vom 13. April: Kerstin Ott musste am Freitagabend heftige Kritik einstecken - mit ihrem Charleston konnte die 37-Jährige am Freitagabend bei „Let‘s Dance“ nämlich nicht überzeugen.

Joachim Llambi holte die große Keule raus. „Es sah sowas von langsam und behäbig aus. Bei einem Charleston muss hier die Bude abgefackelt werden. Es war keine Hüftbewegung da. Tut mir leid, das war nicht der Charakter eines Charleston. Deshalb kann ich das nicht gut bewerten“, kündigte er an und führte weiter aus: „Ich weiß, es ist für dich schwer, hier auf die Fläche zu kommen. Aber es ist immer noch eine Tanz-Show. Und egal, wer hier welche Probleme hat: Wir müssen das bewerten, was du ablieferst. Und das war heute nicht genug.“ Auch Motsi Mabuse kritisierte: „Es wirkte ein bisschen schwer. Da muss du noch zulegen.“

Die Worte der Jury spiegelten sich dann auch in der Bewertung wider. Nur sieben Pünktchen bekam Kerstin Ott für ihren Auftritt. Negativ-Rekord in der diesjährigen Staffel von „Let‘s Dance“ 2019. Bleiben durfte sie dennoch, denn das TV-Publikum sorgte für einen echten Voting-Hammer bei „Let‘s Dance“ - denn gehen musste am Ende einer, von dem es wohl niemand erwartet hatte.

„Let‘s Dance“-Star Kerstin Ott war obdachlos und spielsüchtig - so gelang ihr der Absprung

Update vom 5. April: Bei Let‘s Dance 2019 ist Kerstin Ott (37) eine echte Sympathieträgerin, man merkt ihr an, wie viel Spaß ihr das Tanzen mit ihrer Tanzpartnerin Regina Luca macht. Doch die Schlagersängerin war nicht immer so glücklich in ihrem Leben. Mit Anfang 20 durchlebte sie eine schwere Zeit, war sogar spielsüchtig und obdachlos. 

Drei Monate lang hat sie „mehr oder weniger im Auto geschlafen“, wie sie in einem RTL-Interview erzählt. Denn nachdem sie ihren Job bei der Polizei aufgegeben hatte, fand sie nicht direkt eine neue Wohnung und einen neuen Job - und das mitten im Winter. Die Spielsucht, die sich aus harmlosen Abenden mit Freunden in einer Spielhalle entwickelt hatte, zog die Sängerin immer tiefer in eine Abwärtsspirale. Was für ein traumatisches Erlebnis!

Doch für Kerstin Ott kommt schließlich der entscheidende Wendepunkt: Sie merkt, dass sie ihr Leben ändern muss. Mit einem Trick hat sie es schließlich geschafft: „Ich hab irgendwann in den Spielhallen kleine Zettel verteilt mit meinem Passfoto darauf und mir selbst Hausverbot erteilt. Auf diesem Zettel stand drauf, dass ich spielsüchtig bin und sie mir kein Geld auszahlen dürfen, weil ich das selbst nicht unter Kontrolle habe“, erzählt Kerstin Ott. Und tatsächlich: Die Aktion hilft ihr aus dem Teufelskreis.

Inzwischen hat Kerstin Ott ihr Leben neu sortiert, neue Freunde gefunden und geheiratet. Spielsuchtgefährdet sei sie nun nicht mehr, sagt sie.

Lesen Sie auch: So will Isabel Edvardsson taubem Benjamin Piwko bei "Let‘s Dance" näher kommen

Kerstin Ott: „Let‘s Dance“-Star verrät intime Details - „Habe sie als erstes geknutscht“

Update vom 3. April: Schlagersängerin Kerstin Ott steht derzeit mit ihrer Tanzpartnerin Regina Luca auf der “Let’s Dance”-Bühne. Im Publikum immer mit dabei: Kerstins Ehefrau Karolina. Die beiden sind inzwischen seit zwei Jahren verheiratet und haben zwei Kinder. Der Bild-Zeitung verrieten sie jetzt, wie ihre ungewöhnliche Liebe begann. 

Sie habe von Anfang an gewusst, dass sie Karolina mal heiraten werde, verriet Ott. Karolina sei sich ihrer Liebe dagegen nicht sofort bewusst gewesen. „Ich mochte sie anfangs gar nicht, weil sie mir so angepriesen wurde. Aber die Chemie stimmte dann doch”, so die heutige Ehefrau von Kerstin Ott. Ein halbes Jahr habe man sich täglich gesehen und nebeneinander geschlafen, doch es sei nichts passiert. Dann habe Karolina den ersten Schritt gemacht: „Irgendwann musste ich das in die Hand nehmen. Und darauf bin ich sehr stolz: Ich habe sie als erstes geknutscht“, wird Karolina zitiert. Inzwischen sind die beiden Paar und teilen ihr Glück auf Instagram auch mit aller Welt. 

Erstmeldung: Kerstin Ott bei „Let‘s Dance“: Sie sorgte für eine echte Premiere

Köln - Erstmals gibt es bei der TV-Sendung „Let's Dance“ ein gleichgeschlechtliches Tanzpaar. Das berichtete der Privatfernsehsender RTL in Köln. „Für mich wäre es merkwürdig, mit einem Mann zu tanzen“, sagt die lesbische Sängerin Kerstin Ott („Die immer lacht“), die bei der neuen Staffel seit 15. März mitmacht.

Dass sie eine Tanzpartnerin und keinen Mann als Tanzpartner bekommt, war für die 37-Jährige demnach Voraussetzung, um an „Let's Dance“ teilzunehmen. „Es ist schön zu zeigen, dass es auch mehr gibt als diesen klassischen Tanz“, so Ott. Sie habe Lust auf die Herausforderung, auch wenn Tanzen in der Vergangenheit „eher ein kleiner Alptraum“ für sie gewesen sei.

Laut RTL übernimmt Ott, die seit 2017 mit einer Frau verheiratet ist, den sogenannten männlichen Part bei den Tanzschritten. Wer die weiteren „Let's Dance“-Kandidatinnen sind, erfahren Sie hier.

Sängerin Kerstin Ott berührte zuletzt die Herzen, als sie gemeinsam mit Helene Fischer ihren Song „Regenbogenfarben“ im TV performte. 

Hier halten wir Sie auf dem Laufenden, welche Kandidaten bei „Let‘s Dance“ 2019 noch dabei sind. Am Freitag, den 19. April, wird jedoch keine neue „Let‘s Dance“-Show auf RTL zu sehen sein. Wir erklären Ihnen, warum.  Die Wartezeit auf die nächste Show verkürzen können sich Fans auch mit einem heißen Post der „Let‘s Dance“-Kandidatin Nazan Eckes

sp/dpa

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