Jahreswechsel

Komische Vorstellung für Max von Thun: Silvester ohne Böller

Max von Thun
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«Die Vorstellung, dass es um zwölf Uhr nirgends knallt und nichts Buntes am Himmel zu sehen ist, ist irgendwie komisch», sagt Max von Thun. Foto: Tobias Hase/dpa/Archiv

Dem Schauspieler Max von Thun graut es vor einer Silvesternacht ganz ohne Raketen und Böller.

Freudenstadt (dpa) - Schauspieler Max von Thun kann sich Silvester ganz ohne Feuerwerk nicht vorstellen «Die Vorstellung, dass es um zwölf Uhr nirgends knallt und nichts Buntes am Himmel zu sehen ist, ist irgendwie komisch», sagte der 43-Jährige der Deutschen Presse-Agentur.

Der Verkauf von Silvesterfeuerwerk ist in diesem Jahr wegen der Corona-Pandemie deutschlandweit untersagt. Sonst sei ihm das Fest zum Jahreswechsel aber eher egal, sagte von Thun. «Silvester ging mir immer schon auf die Nerven.» Traditionell beobachte er mit seiner Familie das Feuerwerk in München von seinem Balkon im sechsten Stock aus. Von dort habe man einen guten Blick. «Und wenn's uns kalt ist, gehen wir rein.»

Der Schauspieler ist am 4. und 5. Januar 2021 (jeweils 20.15 Uhr) als Ermittler Konrad Diener im ZDF-Mystery-Zweiteiler «Waldgericht - Ein Schwarzwaldkrimi» zu sehen.

© dpa-infocom, dpa:201229-99-837289/2

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