Ohne königlichen Schutz

Aus eigener Tasche bezahlt? So viel kosten die Bodyguards von Meghan Markle und Prinz Harry

Meghan Markle und Prinz Harry sollen jetzt in Los Angeles leben. Dort garantiert aber nicht mehr der königliche Personenschutz die Sicherheit der jungen Familie.

  • Meghan Markle und Prinz Harry haben das britische Königshaus verlassen.
  • Nach dem „Megxit“ zogen die beiden erst nach Kanada und später nach Kalifornien.
  • Dort soll sich nun eine private Firma um die Sicherheit von Meghan und Harry kümmern. 

Los Angeles - Prinz Harry und seine Ehefrau Meghan Markle haben das britische Königshaus verlassen. Mittlerweile leben die beiden in Los Angeles in den USA. Durch die Ablösung von der Krone kümmert sich der royale Sicherheitsservice nicht mehr um Meghan und Harry. Laut Medienberichten habe das Paar seine Sicherheit in die Hände eines privaten Unternehmens gelegt.

Meghan Markle* und Prinz Harry* sollen von der Firma Gavin de Becker & Associates betreut werden, die einen Tagessatz von umgerechnet rund 7.880 Euro für den Personenschutz verlangt. Das berichtete die britische Zeitung The Times.

Meghan Markle und Prinz Harry müssen für den Schutz ihrer Familie tief in die Tasche greifen

Es soll sich um eine vorübergehende Lösung handeln, da das Sicherheitsteam das Anwesen, indem die junge Familie nun lebt, schon vor deren Einzug bewacht haben soll. Meghan, Harry und Sohn Archie* leben seit einiger Zeit in einer Villa in Los Angeles.

Das luxuriöse Anwesen, das in Beverly Hills liegt, soll dem Regisseur Tyler Perry gehören. Ob Harry und Meghan selbst für die Bodyguard-Kosten aufkommen ist nicht bekannt. Zuvor hatte die junge Familie in Kanada gelebt und den dortigen Polizeischutz genossen. Jetzt wollen Meghan und Harry drei Heimaten haben: Kalifornien, Kanada und Europa.

Meghan Markle und Prinz Harry: Sie verließen das britische Königshaus

Über die Gründe, warum Prinz Harry und seine Frau Meghan, die als Schauspielerin in vielen Filmen und Serien mitgewirkt hat, aus dem Königshaus ausgestiegen sind, wird immer wieder spekuliert. Meghan soll Probleme mit der Kultur, die im Palast herrscht, gehabt haben. Vor kurzem fiel die US-Amerikanerin durch ein ungewohntes Aussehen auf, während es zuletzt hieß, altbekannte und gewohnte Geister könnten sie auch in den USA aufsuchen. Ein Adels-Experte behauptete jetzt in einem Interview, dass Harry und Meghan die großen Verlierer der Corona-Krise sind. Zudem soll den Prinzen das Heimweh gepackt haben. 

lb

Meghan und Harry könnten eventuell noch mehr Schutz gebrauchen. Zumindest, wenn eine royale Insiderin Recht behält und Meghan tatsächlich in die Politik geht.

*merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

Rubriklistenbild: © dpa / Dominic Lipinski

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