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Harry und Meghan mit eindringlicher Videobotschaft - „Wir müssen jetzt unbequem werden“

Meghan Markle und Prinz Harry zeigen sich erstmals wieder in der Öffentlichkeit. Mit einer eindringlichen Videobotschaft wenden sie sich an die Briten.

  • Für Meghan Markle* und Prinz Harry war es in den letzten Monaten sehr turbulent.
  • Jetzt präsentierten sie sich erstmals wieder der Öffentlichkeit.
  • Mit einer eindringlichen Videobotschaft wenden sie sich an die Briten.

Los Angeles - Das waren turbulente Monate für Meghan Markle und Prinz Harry*. Vor allem der Umzug nach Los Angeles, wo sie sich zunächst nicht sehr wohl fühlten, war wohl aufreibend. Doch jetzt zeigen sich die beiden erstmals wieder in der Öffentlichkeit. Mit einer eindringlichen Videobotschaft wenden sie sich dabei an die Briten. Es geht ihnen um eine ernste Angelegenheit.

Meghan Markle und Prinz Harry zurück in der Öffentlichkeit - mit eindringlicher Videobotschaft

Bei einer Videokonferenz ihrer Wohltätigkeitsorganisation „Queen‘s Commonwealth Trust“ sitzen die beiden eng zusammen. Sie diskutieren mit den anderen Videocall-Teilnehmern. Anwesend sind ausschließlich junge Menschen, die sich vor allem für die Chancengleichheit engagieren. Ein Thema, das auch für Meghan, die vor ihrer Hochzeit mit dem Prinzen das Hofpersonal entsetzte, und Harry eine Herzensangelegenheit ist. „Wir müssen jetzt unbequem werden“, kündigen sie deshalb an und sind der Meinung: „Wir können es nicht länger leugnen oder ignorieren.“

Meghan Markle und Prinz Harry mit eindringlicher Videobotschaft - es geht um eine ernstes Thema

„Wenn wir das Commonwealth betrachten, gibt es absolut keine Möglichkeit voranzukommen, ohne die Vergangenheit anzuerkennen“, wendet sich Prinz Harry an die Briten. Damit spielt er auf die britische Kolonialzeit an, die im Zuge der „Black Lives Matter“-Bewegung in die Kritik geraten ist.

Er plädiert deshalb für eine stärkere Aufarbeitung der kolonialen Vergangenheit, wobei er nochmal deutlich wird: „So viele Menschen haben schon daran gearbeitet, die koloniale Vergangenheit aufzuarbeiten. Aber es muss noch viel mehr getan werden.“ Gemeinsam mit Ehefrau Meghan* setzt der 35-Jährige sich deshalb fernab der Heimat in Los Angeles, wo sie zusammen mit Sohn Archie wohnen, für einen Systemwandel ein und unterstützt die anwesenden Aktivisten im Kampf gegen Rassismus. (jbr

Will Meghan den Kampf gegen Rassismus künftig auf politischer Ebene fortführen? Eine Insderin packt über ihre Ziele aus. Indes enthüllen Prozessakten Meghan Markles Leiden bei den Royals. Zusammen mit Ehemann Harry ernteten die beiden kürzlich einen heftigen Shitstorm für einen ihrer Auftritte.

Prinz Ernst August von Hannover sorgte indes mit einer Prügelattacke für Aufsehen: Er wurde in die Psychiatrie eingeliefert. Unterdessen macht das Enthüllungsbuch „Finding Freedom" Furore: Meghan war wohl nicht die treibende Kraft hinter dem Ausstieg aus der Royal Family. Dafür musste sie kürzlich eine Niederlage vor Gericht einstecken. Diese kostete sie nicht gerade wenig - und es kann noch schlimmer kommen. *Merkur.de ist Teil des Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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