„Tatort“-Ermittler

Miroslav Nemec würde auch in ein Kloster ziehen

Miroslav Nemec
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Miroslav Nemec bei den Dreharbeiten für den Tatort "Wunder gibt es immer wieder".

Im Grunde sind Klöster große Wohngemeinschaften. Ein Leben an einem solchen Ort könnte sich Schauspieler Miroslav Nemec durchaus vorstellen.

München - „Tatort“-Schauspieler Miroslav Nemec (67) kann sich anders als sein Filmpartner Udo Wachtveitl ein Leben hinter Klostermauern vorstellen.

„Ich würde gern hier wohnen. Mit vielen Menschen, die ich gern mag - das wäre dann eine riesengroße Wohngemeinschaft“, sagte Nemec dem „Münchner Merkur“ bei Dreharbeiten im früheren Kloster Reisach in Oberbayern. Wachtveitl hingegen winkt ab: „Mir wär so eine WG zu groß. Aber mich interessieren die Werkstätten.“ Davon gebe es dort eine Menge, etwa zum Schweißen oder für Holzarbeiten. „Und dann der Garten. Da könnte man sich austoben“, sagte 62-Jährige.

Wachtveitl und Nemec sind als Münchner „Tatort“-Kommissare Franz Leitmayr und Ivo Batic seit mehr als 30 Jahren im Einsatz. Die Kommissare drehen derzeit in dem früheren Kloster und versuchen, einen Mordfall aufzuklären („Wunder gibt es immer wieder“). dpa

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