Pläne nach der Thronbesteigung

Prinz Charles auf Konfrontationskurs: Kein Prinzentitel für Enkel Archie

Prinz Charles und Prinz Harry tragen Smoking und stehen nebeneinander.
+
Die Anschuldigungen der Sussexes belasten die Vater-Sohn-Beziehung von Prinz Charles und Prinz Harry.

Prinz Harry und Herzogin Meghan müssen einen herben Rückschlag einstecken: Prinz Charles will ihrem Sohn Archie offenbar den Prinzentitel verweigern!

London – Herzogin Meghan (39) und Prinz Harry (36) ließen im Interview mit Oprah Winfrey (67) gleich mehrere Bomben platzen. Für reichlich Gesprächsstoff sorgte unter anderem Meghans Aussage, dass ihrem Sohn Archie (2) der Prinzentitel verweigert wurde – eine Entscheidung des Palastes, die Prinz Charles (72) nach wie vor zu befürworten scheint.

Archies fehlender Prinzentitel und die fehlende Anrede „Ihre Königliche Hoheit“ gehen zurück auf ein mehr als 100 Jahre altes Dokument. König George V. (70, † 1936), der Großvater von Queen Elizabeth II. (95), unterzeichnete im Jahr 1917 einen Letters Patent, der die Titelvergabe innerhalb der Royal Family festgelegt. Gemäß dem Dokument hat der Sohn von Meghan und Harry aktuell keinen Anspruch auf einen Titel, das ändert sich jedoch, sobald Prinz Charles den Thron besteigt.

Der Letters Patent schreibt vor, dass den Kindern von Söhnen des Monarchen die Titel Prinz oder Prinzessin zustehen. Archie würde folglich von dieser Regelung profitieren, laut der britischen „Mail on Sunday“ will Prinz Charles allerdings verhindern, dass sein Enkel den Prinzentitel erhält*. Der Thronfolger soll aus Kostengründen eine „abgespeckte Monarchie“ mit nur wenigen Mitgliedern der britischen Königsfamilie planen. Auch die Vergabe der Adelstitel soll strenger reguliert werden, die Kinder der Sussexes würde somit leer ausgehen und weiterhin nur den Nachnamen Mountbatten-Windsor tragen. *24royal.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Hinweise für das Kommentieren

Von Mo. bis Fr. in der Zeit von 18 bis 9 Uhr und am Wochenende werden keine neuen Kommentare freigeschaltet.
Bitte bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht.