Hat sie selbst Hinweise gegeben? 

Meghan Markle im Gerichtsprozess: Richter überrascht mit brisanten Behauptungen gegen die Herzogin

Meghan Markle
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Gegen die Herzogin liegt ein pikanter verdacht vor. Richter Warby gibt pikante Details in seinem Urteil (Foto: Daniel Leal-Olivas/dpa)

Meghan Markle klagte gegen die britische Zeitung „Mail on Sunday“ aufgrund von Verletzung ihrer Privatsphäre und verlor den Prozess. Erstmals gibt ein Richter jetzt pikante Details über die Herzogin heraus

  • Meghan Markle* und ihre Niederlage vor Gericht: Sie hatte "Mail on Sunday" vorgeworfen, ihre Privatsphäre verletzt zu haben
  • Nach Statement ihrer Freundinnen: Dieses Urteil wurde jetzt verkündet
  • Richter Mark Warby mit pikanten Details in seinem Urteil: Meghan soll Infos selbst gegeben haben

Los Angeles/London - Das Meghan Markle* auf die britische Boulevard-Presse nicht gut zu sprechen ist, ist spätestens nach ihrer Klage gegen den Zeitungsverlag und Herausgeber der britischen Zeitung „Mail on Sunday“ und „Mail online“Associated Newspapers Limited kein Geheimnis mehr. Grund für diese Klage war die Veröffentlichung eines Briefes an ihren Vater Thomas Markle (76). Wie Gala jetzt berichtete, gehen aus der Einsicht in die Gerichtsunterlagen dieses Prozesses weitere spannende Details hervor, die Meghans Team dem Royal-Reporter Omid Scobie weitergetragen haben soll. Die Vermutung des Richters zu diesen Informationen ist erst erstaunlich.

Zum Schutz ihrer Freundinnen: Meghan Markle klagt und gerät unter Verdacht

Nach den Hetzereien der Boulveard-Presse gegen Herzogin Meghan* meldeten sich 2019 erstmals fünf enge Freundinnen von ihr, um die 39-Jährige vor den Medien zu schützen und sie zu verteidigen. Gegenüber der „People" nahmen sie damals Stellung und „Meg hat sich lange schweigend zurückgehalten und die Lügen und Unwahrheiten ertragen. Wir sind besorgt darüber, was das mit ihr und ihrem Baby macht. Es ist falsch, jemanden diesem Grad an emotionalem Trauma auszusetzen, ihn allein zu lassen, während er schwanger ist“, zitierte sie damals bei der People. Um ihre Freundinnen vor ähnlichen Vorkommnissen schützen, reichte Meghan im Zuge der Klage am 9. Juli 2020 einen neuen Antrag vor dem High Court in London ein, mit dem Anliegen, die Identität fünf ihrer Freundinnen vor der Öffentlichkeit zu schützen. 

Richter Mark Warby hat eigene Vermutungen und gibt Details zum Gerichtsprozess

Vorerst dürfen die Namen von Meghans* fünf vertrauten Personen von der „Mail on Sunday“ genannt werden, so entschied es Richter Mark Warby diese Woche zu Meghans Gunsten. In seinem Urteil erwähnt Warby allerdings zusätzlich, „dass es Hinweise darauf gebe, dass die Seite der Herzogin“ die Medien von Anfang an energisch über dieses Verfahren informiert haben soll.“ Grund für diese Annahme soll ein Twitter-Post von Royal-Reporter Omid Scobie sein. Dieser berichtete nämlich am Morgen des 9. Julis über Meghans* Antrag im Gericht, nachdem dieser gerade mal 58 Minuten dort vorlag. „Die Schlussfolgerung ist, dass ihm [Scobie] von Vertretern des Antragstellers [Meghan Markle] eine Kopie zur Verfügung gestellt wurde. Das scheint sehr wahrscheinlich“, schreibt er in seinem Urteil weiter. Harry und Meghan haben sich einen Mega-Deal mit Netflix* geschnappt und steigen ins Filmgeschäft ein. (mrf) *Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Netzwerks.

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