Royaler Besuch

William und Kate bringen Glamour nach Hamburg

Prinz William und Herzogin Kate bei Airbus in Hamburg-Finkenwerder. Foto: Georg Wendt
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Prinz William und Herzogin Kate bei Airbus in Hamburg-Finkenwerder.
Prinz William und Herzogin Kate (m.) vor der Elbphilharmonie. Foto: Christina Sabrowsky
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Prinz William und Herzogin Kate (m.) vor der Elbphilharmonie.
Prinz William und Herzogin Kate auf einer Barkasse auf der Elbe. Foto: Kay Nietfeld
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Prinz William und Herzogin Kate auf einer Barkasse auf der Elbe.
Herzogin Kate beim Kinderkonzert in der Elbphilharmonie. Foto: Christophe Gateau
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Herzogin Kate beim Kinderkonzert in der Elbphilharmonie.
Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz begrüßt die royalen Gäste. Foto: Georg Wendt
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Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz begrüßt die royalen Gäste.
Museumsdirektor Peter Tamm jun. (r) und Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz haben die royalen Gäste in ihre Mitte genommen. Foto: Georg Wendt
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Museumsdirektor Peter Tamm jun. (r) und Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz haben die royalen Gäste in ihre Mitte genommen.
Kein Plätzchen frei hinter der Absperrung: Alle wollen William und Kate sehen. Foto: Daniel Bockwoldt
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Kein Plätzchen frei hinter der Absperrung: Alle wollen William und Kate sehen.
Ein Schiff wird kommen... William und Kate besichtigen das Internationale Maritime Museum der Hansestadt. Foto: Daniel Bockwoldt
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Ein Schiff wird kommen... William und Kate besichtigen das Internationale Maritime Museum der Hansestadt.

Schiffsmodelle, Kinderkonzert und ein Blick von der Elbphilharmonie: Am letzten Tag ihrer Deutschland-Tour haben William und Kate Hamburg besucht. Überall warteten jubelnde Fans - die Royals nahmen sich Zeit für sie.

Hamburg - Royaler Glamour in Hamburg: Beim letzten Tag ihres Deutschland-Besuchs haben Prinz William und Herzogin Kate am Freitag in der Hansestadt ein buntes Programm mit Musik, Sehenswürdigkeiten und wissenschaftlichen Gesprächen absolviert.

Per Zug war das Paar (beide 35) am Mittag aus Berlin eingetroffen. Etliche Schaulustige kamen, um die Prominenz aus Großbritannien zu bejubeln und einen Blick auf Kates Garderobe zu werfen: Sie trug ein lila-farbenes Kleid, dazu eine rote Handtasche.

Beim Internationalen Maritimen Museum wurde das Paar von Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) und Museumsdirektor Peter Tamm jun. empfangen. Die Royals bestaunten im Foyer ein neugefertigtes Modell der königlichen Jacht "Britannia". William zeigte sich beeindruckt: "Das ist fantastisch", sagte er und konnte kaum glauben, dass es in nur drei Monaten gefertigt worden war. Ob es originalgetreu nachgearbeitet worden sei, fragte ihn Christian Hinneberg, ein Enkel des Museumsgründers. "Da müsste ich eine Lupe herausholen. Meine Großmutter wüsste das besser", antwortete der Enkel der Queen.

Das royale Paar traf im Konferenzraum "Schwimmendes Klassenzimmer" auf Studenten und Wissenschaftler, die sich mit Forschungsthemen rund um die Sicherung von Meeren und Ozeanen für künftige Generationen beschäftigen. Drei Tage blieben der Prinz und die Herzogin insgesamt in Deutschland, zuvor waren sie in Berlin und Heidelberg.

Zur Stippvisite in Hamburg gehörte auch ein Besuch zum neuen Wahrzeichen der Stadt, der Elbphilharmonie. Die Royals fuhren gemeinsam mit Bürgermeister Scholz und Intendant Christoph Lieben-Seutter die Rolltreppe zur öffentlichen Plaza hoch. Auf dieser Aussichtsplattform schüttelten William und Kate die Hände der wartenden Fans und plauderten mit einigen.

Anschließend ging es in ein interaktives Kinderkonzert der Symphoniker Hamburg im Großen Saal. Zusammen mit rund 350 Grundschülern aus sozial schwachen Stadtteilen lauschten die prominenten Besucher dem Konzert mit dem Titel "Juris Suche nach der Schicksalssinfonie" mit Ausschnitten aus Ludwig van Beethovens 5. Symphonie.

Ein Besuch der Airbus-Produktion, Gespräche mit dortigen Auszubildenden und die Besichtigung zweier Hubschrauber sollten am späteren Nachmittag den Abschluss der Reise bilden. Ihre Kinder George (3) und Charlotte (2) hatten Kate und William nicht zu den Terminen mitgenommen. Erst kurz vor dem Rückflug sollten die Mini-Royals wieder dabei sein.

dpa

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