Seien Sie wachsam

5.000 Polizisten mehr: Diese Stadt will Touristen besser schützen

In Paris sind viele Taschendiebe unterwegs, wovor die Polizei der Stadt Touristen nun schützen will.
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In Paris sind viele Taschendiebe unterwegs, wovor die Polizei der Stadt Touristen nun schützen will.

Eine beliebte Metropole will ihre Touristen besser schützen - und postiert dazu eine Vielzahl an Polizisten in der Stadt. Was Sie dazu wissen sollten, lesen Sie hier.

Haben Sie einen Urlaub nach Paris geplant? Dann sollten Sie diesen Sommer wachsam sein: Die Stadt hat ein großes Problem mit Taschendiebstahl.

So sollen Touristen vor Taschendieben in Paris geschützt werden

Das berichtet das Portal Travelandleisure. Die Pariser Polizei aber habe sich dazu einen Plan für die Sommersaison überlegt: 5.000 Polizisten sollen jeden Tag zusätzlich eingesetzt werden, um durch die Straßen der französischen Metropole zu patrouillieren.

Auf diese Weise sollen Touristen vor Taschendiebstahl geschützt werden. Vor allem an diesen Orten können Touristen demnach mit einem verstärkten Polizeiaufgebot rechnen:

  • Louvre
  • Eiffelturms
  • Champs-Elysées
  • Quartier Latin
  • Opernhaus
  • Montmartre
  • Châtelet

Lesen Sie hier: Welt- und deutschlandweit: Das sind die beliebtesten Reiseziele 2018.

Das Ganze soll bis zum 30. September 2018 andauern. "Die Hauptbedrohungen für Touristen" soll auf diese Weise bekämpft werden, wie das französische Portal Le Figaro erklärt. Demnach werden Polizeibeamte auf den Straßen unterwegs sein und Touristen aktiv ihre Hilfe anbieten.

Neunzig Prozent der Diebstähle an Touristen gehen auf das Konto von Taschendieben oder Straßenverkäufern, wie ein hochrangiger Pariser Sicherheitsbeamter laut Medienberichten angiebt. Taschendiebe seien vor allem in der Pariser Metro verbreitet. Es wird weiter darauf hingewiesen, sich als Tourist über das Vorgehen der Taschendiebe in Paris schlau zu machen, um kriminellen Handlungen vorzubeugen.

Auch interessant: Machen Sie Urlaub in dieser Stadt? Dann wird es teuer für Sie.

sca

Enttäuschung: Diese Reiseziele halten nicht, was sie versprechen

Die Chinesische Mauer...
Die Chinesische Mauer... © Huang Guanghui / dpa
...liegt nicht immer so friedlich und idyllisch da.
...liegt nicht immer so friedlich und idyllisch da. © Li Xin / dpa
Wer die Freiheitsstatue in New York besuchen will...
Wer die Freiheitsstatue in New York besuchen will... © Andrew Gombert / dpa
...der sollte viel Geduld mitbringen.
...der sollte viel Geduld mitbringen. © epa Jeff Zelevansky / dpa
Ebenso der Louvre in Paris...
Ebenso der Louvre in Paris... © Christophe Petit Tesson / dpa
...erfordert Geduld.
...erfordert Geduld für die langen Wartezeiten. © Ian Langsdon / dpa
Auch die Niagarafälle zwischen dem US-amerikanischen Bundesstaat New York und der kanadischen Provinz Ontario...
Auch die Niagarafälle zwischen dem US-amerikanischen Bundesstaat New York und der kanadischen Provinz Ontario... © Jason Szenes / dpa
...büßen in Wirklichkeit viel von ihrem Charme ein.
...büßen in Wirklichkeit viel von ihrem Charme ein. © Warren Toda / dpa
Die Peterskirche in Rom, hier bei Dämmerung...
Die Peterskirche in Rom, hier bei Dämmerung... © Matteo Nardone / dpa
...bietet tagsüber einen etwas anderen Anblick.
...bietet tagsüber einen etwas anderen Anblick. © Marijan Murat / dpa
Paris, die Stadt der Liebe, der Eiffelturm. Geht es romantischer?
Paris, die Stadt der Liebe, der Eiffelturm. Geht es romantischer? © Peter Kneffel / dpa
Ja, geht es. Auch hier sind die Menschenmengen groß, die Romantik hält sich dagegen in Grenzen.
Ja, geht es. Auch hier sind die Menschenmengen groß, die Romantik hält sich dagegen in Grenzen. © Christian Böhmer /dpa
Die Kleine Meerjungfrau wartet in Form einer Bronzefigur an der Uferpromenade in Kopenhagen...
Die Kleine Meerjungfrau wartet in Form einer Bronzefigur an der Uferpromenade in Kopenhagen... © Frank Rumpenhorst / dpa
...auf Unmengen an fotografierenden Besuchern, die sich am Ufer drängen.
...auf Unmengen an fotografierenden Besuchern, die sich am Ufer drängen. © pixabay / faverzani

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